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Kategorie: Unterwegs

Siemens? Conti? Schäffler?

Diese Meldung ist schon gut zwei Jahre alt:

Im Poker um den Autozulieferer Siemens VDO hat sich der Hannoveraner Konzern Continental durchgesetzt. 11,4 Milliarden Euro zahlt er für das Unternehmen mit seinen…

Nun ja, man kann ja nicht alles wissen und so suchte ich wie blöd in einem Pariser Vorort die Firma Siemens VDO. Die gab es aber nicht, sondern nur Conti. Dort sollte ich aber nicht entladen, sondern laut Frachtbrief eben bei VDO.
Der dortige Pförtner war mir auch keine Hilfe. Er zeigte nur auf seine Uhr, die 11.30 Uhr anzeigte und auf einen Zettel, auf dem stand, dass ab 12.00 Uhr Mittagspause sei.

Die letzte (für mich allerletzte) Möglichkeit war nun, den für Frankreich zuständigen Disponenten anzurufen. Seine Antwort war kurz und klar: „Ja, wurden die nicht von Conti aufgekauft? Klar wurden die aufgekauft!“

Vielleicht wäre es für mich besser, auch mal den Wirtschaftsteil diverser Zeitungen zu lesen und nicht nur Todesanzeigen und die Sportseiten. Aber nur vielleicht – hilfreicher wäre es, wenn die Lieferpapiere ordentlich ausgefüllt würden.
Dann käme ich überhaupt nicht auf den Gedanken, mich mit dieser Materie befassen zu müssen…

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PRÜFE DEN ABSTAND

Um das Thema Abstand bei uns Lkw-Fahrern weiterhin bewusst zu machen, startet die Autobahnpolizei Münster eine Verkehrssicherheitskampagne.
Dazu werden zunächst für zwei Monate auf einem ca. 32 Kilometer langen Streckenabschnitt der A 2 zwischen Oberhausen-Sterkrade und Castrop-Rauxel sechs Banner plaziert. Auf denen wird die Aufforderung „PRÜFE DEN ABSTAND“ und „CHECK YOUR DISTANCE„, sowie ein grüner Pfeil mit einem LKW-Symbol zwischen zwei Leitposten zu sehen sein.
Danach wird das Projekt auf der A 1 (Bereiche Steinfurt, Münster, Coesfeld) und der A 43 (Bereiche Recklinghausen, Coesfeld, Münster), ebenfalls für je zwei Monate fortgeführt. Ab dem 1. März 2010 wird die Präventionskampagne auf der BAB 2 wiederholt.

Weitere Infos dazu findet Ihr hier: >>>

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Irritationen

Geschätzte fünf mal klingelte heute Vormittag mein Handy und jedes mal klagte mir ein Disponent sein Leid, wie dringend eine Firma auf Ihre zwei Paletten wartet.
Ich denke dann, dass man entweder freudig oder eben grantig begrüßt wird und stelle mich schon innerlich auf beide Gegebenheiten ein.
Wenn man dann aber sowohl vom Lageristen, als auch von den Bürokräften völlig gleichgültig behandelt wird, ist man schon ein wenig irritiert.

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Danke Heinz

Ich bin zwar nicht direkter Anwohner, fahre aber jeden Tag den Rehrstieg entlang und ärgere mich über die abgestellten Lkw. Die Polizei sollte mir sagen, was man dagegen tun kann.

Was ist das für ein Ärger, den der Hamburger SPD-Bezirksabgeordnete Heinz Beeken jeden Tag in sich spürt? Eigentlich ein unnützer – es geht um vorschriftsmäßig abgestellte Zugmaschinen, die, während die Fahrer auf Ladung warten, in hafennahen Wohngebieten abgestellt werden.

Natürlich muß ein Mann wie Beeken seinem Ärger Luft verschaffen. So schrieb er einen Brief an das Hamburger Polizeikommissariat 47.
Dessen zuständiger Abteilungsleiter Heinz Nepper erklärte dem Lokalpolitiker jedoch, dass es laut Straßenverkehrsordnung erlaubt sei, einen Lkw in Wohngebieten abzustellen, vorausgesetzt, der Standort werde täglich gewechselt. Wer sich beschweren will, weil ein Fahrer angeblich mehrere Tage lang einen Parkplatz blockiert, müsse dies nachweisen.
Das Beeken diese Regelung als bodenlose Frechheit empfindet, wundert da nicht mehr. Parkende Lkw verursachen ja bekanntermassen eine Menge Lärm, Dreck und Gestank.

Aber ich will nicht alles schlecht machen – im Grunde genommen bin ich diesem SPD – Lokalpolitiker dankbar. Endlich wurde wieder eine Strasse erwähnt, in der ich über Nacht parken kann.

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Der Winter kann kommen

Puh, knackige kalte zehn Grad heute früh in der Nähe von Erfurt. Bei diesen Temperaturen muß sogar die Standheizung nach Monaten mal wieder ran.
Und ja, sie läuft – der Winter kann kommen…

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Per Schiene Richtung Italien

Eigentlich hatte ich gehofft, an der Hupac* in Freiburg wäre heute früh weniger los. Aber hier stehen schon Franzosen, Polen, Belgier, Tschechen – nur keine Deutschen, na ja, ausser mir.
Da wird es wohl wieder nichts mit einem Einzelabteil.

Jetzt heißt es bis um 4.00 Uhr warten, erst dann öffnet der Anmeldeschalter. Zeit um nochmal die Augen zu schließen…

*Rollende Autobahn

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Invasion der Bumscontainer

Da hat man auf der Brennerautobahn mal freie Fahrt (was eh selten vorkommt) und plötzlich fährt ein Rudel „Bumscontainer“ vor einem.
Nein, ich mag diese Teile nicht…

Bumscontainer

…aber die mich sicher auch nicht 🙂

PS. Das ist mein erster Anti – Bumscontainerbeitrag in diesem Jahr. Ich habe ihn mir extra für das letzte Augustwochenende aufgehoben…

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