


Bauhaus- All We Ever Wanted – Live
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Schreibe den ersten KommentarGestern Abend einen interessanten Artikel von der „taz“ gelesen. In dem geht es um japanische Lkw-Fahrer, die ihre Trucks so aufmotzen, dass sie wie Raumschiffe aussehen. So ein Teil habt ihr bestimmt schon mal gesehen.
Diese Lkw nennen sich Dekotoras (kurz für „dekoreshon torakku„, englisch „decorated trucks„). Sie sind eine einzigartige japanische Subkultur, bei der Lastwagen extrem aufwendig verziert und beleuchtet werden.
Diese „Trucks“ sind fahrbare Kunstwerke, die oft mit tausenden Neonlichtern, LED-Leuchten, verchromten Stahlteilen und bunten Airbrush-Gemälden ausgestattet sind.
Sie sehen aus wie Raumschiffe auf Rädern, voller Chrom, Lichter und verrückter Details. Für die französische Fotografin Louise Mutrel sind sie vor allem rollende Selbstporträts ihrer Fahrer.
Seit Jahren begleitet sie Japans Truckdekorierer, die ihre Lkw mit Botschaften, Manga-Motiven und Retro-Elementen schmücken.
Inspiriert wurde der Trend einst von US-Popkultur und dem Film „Torakku Yarō„.
Torakku Yarō (übersetzt „Truck-Typen“) ist eine kultige japanische Action-Komödien-Reihe, die zwischen 1975 und 1979 insgesamt zehn Filme hervorbrachte.
In den 90ern wurden die auffälligen Trucks wegen Sicherheitsgründen aus Innenstädten verbannt, doch die Szene trifft sich bis heute.
Hinter dem Glitzer stecken Nostalgie, Kreativität und der Wunsch, lange, einsame Fahrten persönlicher zu machen.
Mutrels Serie „Only you can complete me“ feiert diese besondere, nie ganz fertige Verbindung zwischen Mensch und Maschine.
Zum taz-Artikel >>>
Schreibe den ersten KommentarDas US-Verkehrsministerium plant eine weitreichende Änderung bei der Vergabe von Lkw-Führerscheinen (CDL). Verkehrsminister Sean Duffy kündigte an, ein neues Regelwerk voranzutreiben, nach dem sämtliche Führerscheinprüfungen künftig ausschließlich in englischer Sprache abgelegt werden müssen.
1 KommentarBei der DB Cargo drohen drastische Einschnitte, denn rund 6.000 Stellen in Deutschland sollen wegfallen. Von aktuell etwa 14.000 Vollzeitstellen würden damit rund 6.200 gestrichen. Das ist nahezu jeder zweite Job.
Der geplante Abbau betrifft fast alle Unternehmensbereiche und ist Teil einer umfassenden Restrukturierung.
Wer gerade wie ich seit Stunden auf der A3 im Spessart steht. Am Winterdienst liegt es nicht. Denn der würde gerne räumen.

Ein Unfall im Fuhrpark ist für jeden Spediteur ein operativer Schock. Während die Werkstatt den Kostenvoranschlag erstellt, tickt die Uhr. Doch Vorsicht: Wer aus Gewohnheit sofort den Reparaturauftrag unterschreibt, handelt oft unwirtschaftlich.
Kommentare geschlossenTina Arena – Sorrento Moon:
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