Es gibt ihn noch – den Nachwuchs der „ein wenig“ verrückt nach Lkw ist. Ich glaube, der Berufswunsch dieses Sohnemanns ist irgendwie vorgezeichnet 🙂
Danke an „Freddy“ vom Trucker – Forum.at für die Bilder.
2 KommentareEs gibt ihn noch – den Nachwuchs der „ein wenig“ verrückt nach Lkw ist. Ich glaube, der Berufswunsch dieses Sohnemanns ist irgendwie vorgezeichnet 🙂
Danke an „Freddy“ vom Trucker – Forum.at für die Bilder.
2 KommentareStellt Euch vor, Ihr geht an einen Geldautomaten, um Geld abzuheben. Nur erhaltet Ihr nicht den gewünschten Betrag, obwohl Euer Konto belastet wird. Stattdessen bekommt Ihr eine Spendenquittung.
So etwas gibt es nicht? Doch, so etwas passiert immer wieder, so z.B. in Italien oder Polen.
Hinter solchen Vorkommnissen steckt allerdings nicht die Mafia, sondern die Bitte um Unterstützung für die Spendenaktion einer Hilfsorganisation.
So sieht man auf dem Display des Automaten z.B. eine Rückfrage, ob man zugunsten einer bestimmten Organisation etwas spenden möchte. Bestätigt man dann mit „Ja“ wird man wie sonst auch, um die Eingabe des gewünschten Betrages und seiner „PIN“ gebeten.
Sobald man diese eingibt, hat man eine Spende autorisiert und erhält statt des Geldes eine Spendenquittung.
Es ist halt blöd, wenn man als Ausländer davor steht und die Landessprache nicht versteht.
Immerhin bekommt man den „gespendeten“ Betrag in der Regel ersetzt. Man sollte sich sofort an die betreffende Bankfiliale wenden oder spätestens zuhause an seine Hausbank.
Einiges „hin und her“ bleibt einem allerdings nicht erspart und so ganz kostenlos geht diese Aktion auch nicht über die Bühne.
Marco berichtet in seinem Blog über eine ungewöhnliche Lieferung aus den Staaten – einen 2007er Mustang mit Shelby Paket und einen Mustang Bullitt aus 2008.
Als der Anruf eines Bekannten von Ihm kam: “Hast Du morgen Zeit? Der Container mit den Mustangs kommt zwischen 10.00 und 11.00 Uhr”, sagte er natürlich zu.
Logisch, denn wer lässt sich solch eine Gelegenheit schon entgehen?
Interessant für einige dürfte sicher die Verladung dieser Teile sein: Die Autos werden in den Container geschoben und durch Seile und Holzkeile gesichert. Die Holzkeile werden mit Nägeln im Boden befestigt.
Die Autos stehen so fest und sicher.
Auf den Bildern ist das gut zu erkennen:
PS. Vielen Dank an Marco für die Bilder…
1 KommentarFrüher habe ich Autobahnen gehasst, weil man nirgends war. Heute finde ich das schön. Man weiß genau, wohin es geht: Nach vorn!
Ein seltener Moment im Leben, in dem man ein klares Ziel hat.
PeterLicht (deutscher Elektropop-Musiker und Autor)
1 KommentarIm letzten Beitrag schrieb ich über fehlgeleitete Lkw – Fahrer. Das es andere Verkehrsteilnehmer auch trifft, zeigt dieses Video:
Qualifizierte Berufskraftfahrer sind einer der Erfolge einer Transport- und Speditionsfirma. Worauf es der Firma „BTK – Trnsportlogistik“ mit Sitz in Rosenheim ankommt, zeigt eine Studie, die diese Firma in Zusammenarbeit mit der „Maisberger Gesellschaft für strategische Kommunikation mbh, München“ veröffentlicht hat.
Befragt wurden 113 von 230 festangestellten Berufskraftfahrern dieser Firma und der Befragungszeitraum lag zwischen dem 15. Juli und dem 15. August diesen Jahres.
Diese Befragung wurde anonym durchgeführt und umfasste 18 offene und 4 geschlossene Fragen.
Die Fragen umfassten die wohl wichtigsten Aspekte eines Berufskraftfahrers, so z.B. Praxis, Image und Alltag, aber auch die Zusammenarbeit mit der Disposition und dem allgemeinen Betriebsklima.
So gaben 72% der befragten Fahrer an, dass Sie Ihr Ansehen in der Öffentlichkeit eher als schlecht bezeichnen würden und Sie oft als „Menschen 2.Klasse“ behandelt werden.
Trotz dieses Mißstandes antworteten 94% der Befragten, dass Sie gerne als Berufskraftfahrer arbeiten oder zumindest zufrieden sind.
Interessant ist auch, weshalb sich Berufskraftfahrer für oder gegen einen Arbeitgeber b.z.w. Wechsel entscheiden.
Bei fast 40% der Fahrer war das Betriebsklima ausschlaggebend. Dazu zählen auch das Einhalten der Lenk- und Ruhezeiten.
Weniger Einfluss spielte dagegen eine schlechte Qualität von Fahrzeugen oder ein ständiger Einsatz als Springer.
Alles in allem ist das eine interessante und gelungene Studie, von der ich mir mehr und in regelmäßigen Abständen eine wünschen würde.
BTK – Startseite
BTK – Downloadbereich
Rechtsanwalt Werner Siebers berichtet in seinem Blog über einen Fernfahrer, der seinen Lkw – Schlüssel bei der Polizei mit der Begründung abgab, einfach nicht mehr weiterfahren zu wollen.
Im übrigen wolle er sein Arbeitsverhältnis sofort beenden, denn als Kraftfahrer werde er in Zukunft sicher nicht mehr arbeiten.
Er weigerte sich sogar, den Lkw zu seiner Speditionsfirma nach Schleswig-Holstein zurück zu fahren. Er wäre dazu zu gestresst und müde.
Für die Entscheidung des Fahrers habe ich Respekt und hoffe, dass er deshalb keine Konsequenzen zu befürchten hat.
Hoffentlich aber die Firma…
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