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Kategorie: Lustiges

Tag der männlichen Körperpflege

Gestern Tag des arbeitslosen Duftbaumes, heute Tag der männlichen Körperpflege.
Für mich heißt das: Ein ganz normaler Arbeitstag, nur mit dem leisen Gedanken, dass ich vielleicht doch mal nicht nur mit dem Waschlappen bei SaniFair hantiere.

In den USA läuft das Ganze unter „National Men’s Grooming Day“ und wurde 2007 von Kosmetikherstellern eingeführt. Wahrscheinlich, weil sie gemerkt haben, dass Männer, besonders mit vielen Kilometern auf dem Tacho, manchmal sanfte Hinweise brauchen.

An diesem Tag soll Mann sich besonders mit seinem Körper beschäftigen und extra Zeit in die Pflege investieren.
Also nicht nur Zähne putzen zwischen zwei Touren, sondern auch mal Haut und Haare beachten. Dazu Fingernägel, Fußnägel, also alles, was sonst gern unter dem Motto „hält noch“ läuft.

Auch der Körpergeruch spielt eine Rolle. Laut Kalender darf der an diesem Tag ruhig mal verbessert werden, zum Beispiel mit Deo oder Duftmitteln.
Ich sag mal so: Nach acht Stunden im Führerhaus schadet das niemandem.

Nicht vergessen werden sollten außerdem Bartpflege und allgemeine Haarentfernung.
Ob das nun Rasierer, Trimmer oder einfach der entschlossene Blick in den Spiegel ist, bleibt jedem selbst überlassen. Hauptsache, man steigt am Ende wieder gepflegt in den Lkw und denkt sich: So, jetzt kann die nächste Tour kommen.

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Armer Humor

Ein Lkw beim entladen in einer Firma

Anmeldung beim Staplerfahrer: „Tach. Ich hab sechzehn Gitterboxen für Euch. Gussteile aus Italien. Von der Firma Ferro una due„.
„Ah ja. Ich mach den Lkw schnell fertig. Wenn der raus fährt, kannst Du rein.“
„Also nicht warten, bis die Ampel grün wird?“
„Nee. Die ist kaputt.“
„Wie unsere Regierung?“

Dann haben wie beide gelacht.

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Wie ein Opfer

Mein angefallenes Münzgeld sammel ich zuhause in so einem großen Bierhumpen. Also ein Cent bis zwanzig Cent, manchmal ist auch ne fünfzig Cent Münze dazwischen.

Ist das Glas voll, kippe ich das Geld in eine Plastiktüte und nehme die mit. Denn unterwegs kenne ich eine Tankstelle, in der man die Münzen in Scheine umtauschen lassen kann.
Die haben da einen Münzgeldautomat, läuft immer ganz easy. Münzen abgeben, Scheine bekommen. Prima.

Da kommen immer so um die dreißig, fünfunddreißig Euro zusammen, manchmal auch vierzig. Lohnt sich also schon ein bissel.

Diese Woche war es wieder soweit. Am Montag pack ich die volle Tüte mit ein, halte heute Vormittag an dieser Tankstelle an.
Ich latsche rein und sage zu der Bedienung „Hallo. Wechselt ihr mir bitte die Münzen in Scheine?“ Sagt sie: „Oh. Wir machen das nicht mehr.“ „Wie ihr macht das nicht mehr?“ „Ja, der Münzautomat ist kaputt und die Reparatur ist zu teuer. Das lohnt sich für uns nicht mehr.“

Sag ich: „Gut. Dann nehm ich die Tüte halt wieder mit.
Aus Frust darüber hab ich aber noch ein Stück Streuselkuchen für einen Euro neunundneunzig gekauft. Den hab ich mit fünf und zehn Cent Stücken bezahlt. Da stand ich also vor der Angestellten und hab 1,99 in kleinen Münzen abgezählt. Meine Güte. Ich kam mir vor wie ein alter Pfandflaschensammler.

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Mal was gspaßiges zum Montag

Ein Lkw-Fahrer lebt ein gesundes und langes Leben. Gesund. Allein das ist schon lustig.
Aber weiter. Nach Millionen von Kilometern auf der Straße stirbt er und kommt in den Himmel.

Am Himmelstor trifft er auf Petrus. Dieser sagt zu ihm: „Du hast dein Leben lang immer ordentlich gearbeitet, pünktlich geliefert und deine Ware zum Empfänger gebracht. Du darfst dir für Deine Zeit im Himmel Deinen Wunsch-Lkw zusammenstellen. Egal welche Marke, egal welches Zubehör oder Chrom-Teil. Lass es mich wissen.“

Der Lkw-Fahrer überlegt, stellt sich seinen Traum-Lkw zusammen und erzählt Petrus davon.
Petrus schnippt mit dem Finger und der Wunsch-Truck steht vor ihnen.

Petrus erklärt ihm, dass er für seine erste Ladung zum Autohof am Ende der Straße fahren muss und dort auf seine Ladung warten soll.
Er fährt los. Nach kurzer Zeit ist er am Truck-Stop angekommen.

Es ist ein riesen Areal mit unzähligen schönen Lkw aus verschiedenen Zeiten der Transportgeschichte. Einer schöner wie der andere.
Er parkt auf einem großen freien Platz und wundert sich, dass hier so viele Lastwagen stehen.

Fix ausgestiegen geht er ins Gebäude. Dort sieht er ein riesengroßes Buffet mit allem erdenklichen an Trinken und Essen. Dazu ein großer Fernseh-Raum mit gemütlichen Sofas.

Er setzt sich auf eines der Sofas, macht es sich bequem und schaut seine Lieblings-TV Show. Als er so gemütlich in seinem Sessel sitzt, lehnt er sich zu einem Fahrerkollegen und fragt ihn, warum im Himmel keine Räder rollen und ob es denn keine Ladung gibt.

Der andere Fahrer schaut ihn an und sagt: „Sie warten immer noch darauf, dass mal ein Disponent in den Himmel kommt!

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Sonderlich

Auf der Rückreise vom Urlaub andere Lkw fotografieren, ist auch so eher ein bissel lala. Aber irgendwie muss ich die Zeit bis zur Auffahrt auf die Fähre ja überbrücken…

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Ganz schön schlau

Windräder sind ja eigentlich riesige Ventilatoren. In den letzten Wochen standen viele still, deshalb diese große Hitze.

Seit Montag drehen sich viele wieder, zack, gleich fünfzehn Grad weniger. Logisch.

Volle Kraft voraus…

Ach ja, und ganz wichtig: Wenn sich bei uns alle Windräder drehen, gerät die Erde ins Ungleichgewicht. Also müssen genau so viele Windräder in Australien dagegen halten. Auch einleuchtend.

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