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Kategorie: Lkw

Es geht auch unaufgeregt

Aufklärung am Heck eines Lkw geht auch aufgeräumter. Die Spedition Schmelz aus Kassel macht es vor:

Schmelz Aufklärung

Passend dazu ein Video, dessen Link mir der Flo aus Erfurt geschickt hat:

hier maik,nen video was du vll auf deine seite mal verlinken kannst:

Vielen Dank dafür.

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Raubbau an Ruhezeiten

Gut gemachter Beitrag über die Situation an vielen Be- oder Entladestellen:

Lkw-Fahrer stehen an Laderampen oft vor dem Dilemma, entweder auf das Abladen zu warten oder selbst anzupacken. Die Folgen: Übermüdung und Risiken im Straßenverkehr.

Die Sendung kann hier angeschaut werden >>>

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Missverständnisse

In einem Stahlwerk, irgendwo in Mittelhessen. Ich fahre auf die Waage und melde mich beim Pförtner:

Hallo, ich soll hier laden!“
Bestimmt ungern!

Nee. Nicht für Ungarn. Sondern in die Schweiz!
Ja, schon klar. Ich meinte, Du lädst hier sicherlich ungern!

Ach so. Ungern. Ich habe Ungarn verstanden. Wieso eigentlich ungern?
Weil hier kein Fahrer gerne herkommt. Du wärst der erste!

So schlimm war es im Endeffekt garnicht. Kaum zwei Stunden später hatte ich mein Zeug und durfte wieder fahren.

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Mit halber Kraft voraus

Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen versiegte heute früh der AdBlue – Strom in Richtung Abgastrakt. Dieser Harnstoff wird gebraucht, um den Ausstoß von Stickoxiden und Partikeln zu senken und um die gesetzlichen Bestimmungen zum Emissionsschutz zu erfüllen.

Zuerst kam die Meldung „Emissionen zu hoch“ und kurze Zeit später wurde die Motorleistung reduziert. Blöde Sache, wenn man mit hochgelassener Liftachse den Brenner mit 40 km/h erklimmt.
Später in Deutschland telefonierte ich mit Scania in München. Der dortige Werkstattmeister zählte mir vier oder fünf Ursachen auf, die dafür verantwortlich sein können. So z.B. ein defektes Ventil oder eine zugesetzte Leitung. Ich sollte einfach mal vorbei kommen.

Kaum hatte ich das Gespräch beendet, erloschen die Fehlermeldungen und der Lkw lief wie am ersten Tag. Vielleicht sollte ich der Karre öfter mal mit der Werkstatt drohen.

Motor halbe Kraft vorraus

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Lkw verursacht hohen Schaden an Brücken

Ein 55-jähriger Lastwagenfahrer aus Achern fährt am Samstagmittag mit seiner Zugmaschine und einem Sattelauflieger, auf dem ein Bagger stand, auf der A 5 in Richtung Karlsruhe. Irgendwo bei Heidelberg rammt er mit dem Ausleger des Baggers zwei nebeneinanderliegende Autobahnbrücken.
Die Höhe des Aufliegers mit dem Bagger betrug 4,83 Meter.

Weiter (externer Link) >>>

Irgendwann Mitte der neunziger Jahre sollte ich zwei leere Jumbowechselbrücken mit einem Plateau-Auflieger von Oschersleben nach Kerpen transportieren. Die Höhe dieser Fuhre betrug ca. 4,20 Meter. Ich kam zwar mit heiler Ladung beim Kunden an. Trotzdem zog ich vor jeder Brücke meinen Kopf ein. Gut, dass hätte im Fall der Fälle auch nicht geholfen, ist aber ein Reflex.
Ein damaliger Kollege hatte nicht soviel Glück. Der war mit einer ähnlich hohen Pritsche von Kerpen nach Oelde unterwegs.

Auf der A1 bei Unna war Endstation. Er blieb an einer Brücke hängen, die geladene Wechselbrücke krachte auf die Autobahn. Glücklicherweise blieb es bei Sachschaden.

Damals war ich jung. Anfang zwanzig. Das ist keine Entschuldigung, aber die Erfahrung fehlte halt. Heute würde ich das auch nicht mehr machen.
Der Unglücksrabe von Heidelberg ist dagegen im gehobenen Alter und war mit einer Ladung unterwegs, die nochmal 60 cm höher war. Da sieht man schon mit blosen Auge, dass da irgendwas nicht passt. Warum der trotzdem gefahren ist? Das weiss nur er selber.

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Trash TV

Ein Lkw bleibt in Norwegen an einem schneebedeckten Anstieg hängen. Bei dem Bergungsversuch wird ein Abschleppwagen mit in die Tiefe gerissen. 60 Meter rutschten der Lastwagen und der Abschleppwagen einen Hang hinunter.
Der Fahrer des Bergungsdienstes kann sich mit einem Sprung aus dem Führerhaus retten, der Lkw – Lenker wird verletzt.

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Ladung

Vielleicht interessiert es den ein oder anderen, was ich eigentlich durch die Gegend kutschiere. Das ist ja nicht das unwichtigste an meinem Job – und was eignet sich da besser, als ein unverfängliches Foto.

Den Anfang machen Stahlbleche: Tolle Ladung, dazu voll ausgeladen. Das ganze zu sichern, ist auch kein Problem. Ob deutsche Polizisten mit meiner Art der Ladungssicherung einverstanden sind, kann ich natürlich nicht sagen. Aber ich habe gute Hoffnung.

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Zur falschen Zeit am falschen Ort

Blogleser Zeyringer schreibt:

Und wenn du demnächst wieder die A13 entlang fährst, dann behalte die Stützmauern im Auge: derStandart.at

Demnächst ist gut. Keine zwölf Stunden vorher bin ich über die Brennerautobahn Richtung Süden gefahren. So wie fast jede Woche.
Dieser Mauersturz ist kurz vor der Mautstation bei Schönberg passiert. Da fahren Laster langsam über die äusserste rechte Fahrspur. Trotzdem ist es kaum zu glauben, dass ein Lkw auf seiner gesamten Länge von einer herabstürzenden Stützmauer zerquetscht wird.

Zur falschen Zeit am falschen Ort. Klingt blöd, trifft aber hier zu. Im oben verlinkten Artikel gibt es einen Kommentar, der in etwa so lautet: „Lkw fahren 100 000 km im Jahr und dann sowas. Unglaublich dieses Pech.“ So kann man es auch ausdrücken.

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