Ich habe da mal was bestellt. Sieht gut aus. Finde ich zumindest. Der Aufkleber war auch gar nicht teuer. Hat mir nur drei Euro gekostet:

Ich habe da mal was bestellt. Sieht gut aus. Finde ich zumindest. Der Aufkleber war auch gar nicht teuer. Hat mir nur drei Euro gekostet:

Ein Kumpel von mir macht diese Woche so was wie Weihnachtsshopping in New York. Und nein – er hat mir nicht nur Fotos von Trucks geschickt. Aber da es halt mal zum Thema dieses Blogs passt…



…kann ich ja die drei Bilder der ganzen Welt zeigen..
3 KommentareIm Jahr 2015 ist im Bereich der Nutzfahrzeuge einiges zu erwarten. Trends wurden dabei vor allem auf der 65. IAA als wichtigster Messe für Nutzfahrzeuge und Mobilität in Hannover gesetzt. 2066 Aussteller aus insgesamt 45 verschiedenen Ländern präsentierten dort ihre Dienstleistungen und Produkte rund um Nutzfahrzeuge. 322 Weltpremieren gab es zu sehen.
Als große Themen für Trucks im Jahr 2015 kristallisierten sich Transporteffizienz und -sicherheit einerseits und Kostenreduktion andererseits heraus. Der „International Truck of the Year 2015“ ist auf der 65. IAA schon gewählt worden und auch bei den großen Herstellern wie Daimler, Man und Scania gab es Neuigkeiten.
International Truck of the Year 2015
Auf der 65. IAA wurde am 23. September 2014 der Renault Trucks T zum Truck des Jahres 2015 gewählt. Entscheiden durfte das eine Jury, die aus 25 Journalisten der Fachpresse bestand. Wertungskriterien waren die technische Innovation genauso wie Komfort und Sicherheit, Kraftstoffeinsparungen, die Vorzüge im Straßenverkehr, umweltrelevante Daten und die Kosten des Trucks. Letztendlich befand die Jury, dass der Renault Trucks T von allen zur Auswahl stehenden Fahrzeugen den größten Beitrag zum Sraßengütertransport erbringt.
Der Renault Trucks T erreichte 120 Jurypunkte und hatte 48 Punkte Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Truck. Klarer kann eine Entscheidung nicht getroffen werden! Besonders hervorgehoben wurden Aerodynamik und Fahrkomfort des Renault Trucks T. Nebenbei bietet das Fahrzeug auch einiges an Annehmlichkeiten für die Ruhezeiten des Fahrers.
Für diejenigen, für die es noch nicht der neue Renault Truck T sein muss, gibt es gute solide Trucks auch auf https://www.truckscout24.de/.
Der Truck of the Year – Preis war auch mit einer Trophäe verbunden, die der Renault Trucks Präsident Bruno Blin mit sichtlichem Stolz in Empfang nehmen durfte. Natürlich setzt er mit dieser Auszeichnung nun auch Hoffnungen in die Neukundengewinnung und steigende Verkaufszahlen. Zumindest scheint die Runderneuerung der Baureihen bei Renault Trucks vor gut einem Jahr die richtige Entscheidung gewesen zu sein.
Der Future Truck 2025
Aber nicht nur Renault Trucks, sondern auch Daimler hatte auf der 65. IAA Großes zu zeigen. In Hannover zeigte Daimler seinen Future Truck 2025 erstmals unverkleidet. Das Besondere am Future Truck ist, dass er als erster Truck der Welt vollständig autonom fahren kann. Dafür ist ein perfektes Zusammenspiel der eingebauten Kameras und Sensoren nötig. Aktuelle Daten zum Verkehrsfluss und zur Infrastruktur werden dabei berücksichtigt.

Dadurch ist mit dem Highway Pilot System das autonome Fahren im Truck mit 80 Stundenkilometern Geschwindigkeit möglich. Die erste autonome Testfahrt hat der Truck auf einem Teilstück der A14 in der Nähe von Magdeburg schon erfolgreich absolviert. Der Future Truck 2025 imponiert mit sanften Wölbungen, die die Aerodynamik deutlich erhöhen. Das Zugfahrzeug ist unter Nutzung aller Spielräume der EU-Kommission moderat verlängert gebaut. Daimler hat auf der IAA aber nicht nur den Future Truck 2025 gezeigt, sondern gleich 30 verschiedene Trucks.
Man und Scania kooperieren
Brandneu ist auch die Kooperation von Scania und MAN beim Getriebebau. Die bewährte Getriebe-Hardware der Scania-Trucks soll nun auch in den MAN-Fahrzeugen der Baureihen TGX und TGS verwendet werden. Erste Prototypen-Fahrzeuge wurden wohl schon erprobt. Trotz dieser Kooperation wollen MAN und Scania aber eigenständige Nutzfahrzeugmarken unter dem gemeinsamen Dach von VW bleiben. Weitere Kooperationen werden aber auch bei anderen nicht markenrelevanten Entwicklungsprojekten angestrebt.
Der Bulle geht nach China
So könnte das Motto bei Schmitz Cargobull im Jahr 2015 lauten. Der Trailerhersteller plant die Ausdehnung der Geschäfte in Osteuropa und Asien. Dazu wurde ein eigenes Werk in der chinesischen Stadt Wuhan eröffnet, um räumliche Nähe zu neuen Kunden und Märkten herzustellen. Die ersten Schmitz Cargobull Fahrzeuge wurden dort inzwischen schon produziert. Kapazität ist im chinesischen Werk für bis zu 20.000 Fahrzeuge pro Jahr.
Neuigkeiten auch bei der Fahrzeugtechnik
Nicht nur Trucks setzen im Jahr 2015 neue Trends, auch im Bereich der Fahrzeugtechnik passiert einiges. Continental bietet eine komplett neue Reifengeneration. Ein Versuchsreifen wurde sogar aus einem Gummi-Ersatzstoff, welcher aus der Wurzel des heimischen Löwenzahns gewonnen wird, hergestellt. Hintergrund des Ganzen ist es für Continental durch die Senkung der benötigten Naturkautschukmengen für die Reifenherstellung die Abhängigkeit von den Lieferanten zu verringern.
Auch große Investitionen in die weitere Entwicklung von Nutzfahrzeugreifen sind bei Continental geplant. Continental hat außer Reifen auch ein neues vorausschauendes Kamerasystem entwickelt, welches herkömmliche Außenspiegel bei Trucks in der Zukunft ersetzen soll. Weiterentwicklungen gibt es auch bei der Frachtenbörse Timocon. Deren Nutzung ist jetzt auch mobil möglich und das unabhängig vom Betriebssystem des Mobilgeräts.
1 KommentarRettungsgasse!
Ist doch eigentlich relativ einfach. Nach rechts b.z.w. links fahren, so das in der Mitte eine Fahrspur für die Rettungsfahrzeuge gebildet wird. Für diejenigen, die das trotzdem nicht begreifen, wird das im folgenden Video nochmal wunderbar erklärt:
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In Österreich klappt das eigentlich ganz gut. In der Schweiz ebenso. Nur in Deutschland scheinen noch viele Deppen unterwegs zu sein, die dieses eigentlich simple System nicht verstehen. Oder nicht kapieren wollen.
Mittwochabend stürzte auf der A5 bei Homberg/Ohm ein mit Zuckerrüben beladener Lkw um. Dessen Ladung verteilte sich daraufhin über die gesamte Fahrbahn. Natürlich war die Autobahn danach voll gesperrt. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt, ein Bauer beseitigte mit Traktor und großem Anhänger das Malheur.
Soweit fast alles gut.
Überhaupt nicht toll war, dass ein Teil der im Stau stehenden Lkw – Fahrer von einer Maßnahme wie der Rettungsgasse wahrscheinlich noch nie gehört hatte. Oder diese einfach ignorierte. Was vielleicht noch schlimmer ist.
Es wurden nicht nur alle drei Fahrspuren dicht gemacht, sondern auch der Standstreifen.
Der „Gießener Anzeiger“ beschreibt dieses Szenario mit klaren Worten:
Ignorant, rücksichtslos oder einfach nur dumm – alles Attribute, die auf eine große Anzahl der Lkw-Fahrer zutreffen die am späten Mittwochabend bei dem Rübenunfall auf der A5 die Autobahn komplett dicht machten. Nicht nur, dass sie sich in Zweierreihe aufstellten, nein, viele zogen auch noch auf die dritte, die Überholspur, und machten jegliche Möglichkeit, eine Rettungsgasse zu bilden, zunichte, zumal sie so dicht auf den Vordermann auffuhren, dass ein Rangieren nicht mehr möglich war.
Selbst die Standspur wurde blockiert, weil manche Brummi-Fahrer glaubten, Verkehrserzieher spielen zu müssen, sich zur Hälfte darauf stellten, um wiederum unvernünftigen Autofahrern, die meinten, dort schneller vorankommen zu können, den Weg versperrten. Eine undurchdringliche Wand. Da halfen auch Blaulicht und Martinshorn nichts mehr. Besonders schlimm deswegen, weil mittendrin ein Einsatzfahrzeug eingeklemmt war, das ein Organtransplantat an Bord hatte. Über 30 Minuten benötigte dies für nicht einmal 2000 Meter, um wenigsten bis zur Rastanlage Reinhardshain zu gelangen, von wo es aus über die Landstraße die Unfallstelle umfahren konnte.
Welche geistige Einstellung die „Herren der Straße“ inzwischen teilweise haben, verdeutlichten diese, auf ihr Fehlverhalten angesprochen, durch das Hochstrecken des Stinkefingers.
Ganz ehrlich? Ich will den Begriff „unfassbar“ nicht benutzen. Deshalb drücke ich mich mal anders aus: Für mich ist solch ein Verhalten nicht zu verstehen. Es wird so langsam Zeit, dass auch hierzulande für solch ein Vergehen drakonische Strafen und Fahrverbote verhängt werden. Denn solche Deppen braucht keiner.
Bericht im Gießener Anzeiger >>>
16 KommentareAuf dem Sattel den ich hinter mir herziehe, prangen zwei Aufkleber. Den einen ziert die Werbung der italienischen Zollagentur, die in Como meine Zollpapiere für den Transit durch die Schweiz erstellt und auf dem anderen erkennt man mit viel guten Willen die Adresse dieses Blogs.
Beide sind so klein, dass die für Hinterherfahrer nur an der Rotphase vor einer Ampel lesbar sind. Ausserdem sind beide völlig unpolitisch. Oder von mir aus auch brav.
Anders erging es vor einigen Tagen dem Fahrer einer schwäbischen Spedition. Auf dessen Anhänger erspähte eine Autofahrerin aufgeklebte Sprüche, wie “Kolonnenführer”, “Brigade Saar” und eben auch ein Eisernes Kreuz mit dem Text “100% Deutsch”.
Eine eMail an die Firma, ob denn klar sei, welche Ideologie dahinter steckt, blieb unbeantwortet. Erst nach mehreren Nachrichten auf Twitter zog das ganze Aufmerksamkeit auf sich. Ein anderer User rief in dem Unternehmen an, der Chef wusste scheinbar von nichts. Er wollte sich aber darum kümmern.
Das hat er aber wohl nicht. Die Frau ging deshalb an die Öffentlichkeit >>>
Wie Vöckt auf dem rechten Auge blind ist
Spedition mahnt Fahrer wegen Nazi-Parolen ab
Geisinger Speditionslastwagen fuhren NSDAP-Losung spazieren
In der Welt von Automobilclubs sind Lkw in der Regel der Feind auf deutschen Straßen. Laut, langsam, zerstörend und irgendwie auch nutzlos. Und ja. Stört der Lkw, stört auch dessen Fahrer. Verständnis für meine Nöte kann ich von deren Seite eigentlich kaum erwarten.
Um so mehr war ich überrascht, auf den Seiten des ACE Auto Club Europa e.V einen Text zu lesen, der für mehr Verständnis zwischen Pkw- und Lasterfahrern wirbt:
Dabei sind die Gründe für die Eile des Lkw-Fahrers häufig schlicht und ergreifend ein enormer Termindruck, der meistens zwei Ursachen hat. Er muss zu einer bestimmten Zeit seinen Kunden erreichen und die Lageristen an der Rampe sind alles andere als freundlich. Sie haben für Verspätungen überhaupt kein Verständnis. Dann darf sich der Fahrer beispielsweise wieder hinten anstellen. So verstreicht weitere, wertvolle Zeit, die eine ganze Tour durcheinanderbringt. Unter Umständen droht eine ungeplante Übernachtung. Vielleicht ist sogar das Wochenende bei der Familie in Gefahr.
Gewürzt wird das ganze noch durch einen netten Kommentar von Volker Hammermeister. Den kenne ich zwar nicht, aber egal.
Aber wisst Ihr, was solch ein Text bringt? Nix. Dieses Geschriebene kommt bei denen für die es bestimmt ist, nie an. Weil es nach fünf Minuten schon wieder vergessen ist. Selbst wenn zukünftige Autofahrer während ihrer Fahrstunden zwei Stunden in einem Lkw mitfahren, begreifen die nicht, dass ein Brummi anders zu fahren ist und mehr Platz braucht.
Denn. Im späteren Autofahrerleben zählt eh nur noch eines: Ich!
Der Lkw. Das unbekannte Wesen
Kommentar Volker Hammermeister, ACE LENKRAD-Autor
Die Länder Frankreich und Belgien haben entschieden, dass Lkw-Fahrer ihre regelmäßige wöchentliche Ruhezeit nicht mehr in der Kabine verbringen dürfen. In Deutschland ist die Politik noch nicht soweit. Das soll sich ändern. Der Ausschuss für Arbeit und Sozialpolitik hat eine entsprechende Empfehlung vorgelegt.
Weiter (externer Link) >>>
1 KommentarWer auf der Straße erlaubt überholt, muss den Überholvorgang vor einem Überholverbotsschild beendet haben. Notfalls, so das Oberlandesgericht Hamm in einer aktuellen Entscheidung, muss der Überholende sich zurückfallen lassen und den ganzen Vorgang abbrechen.
Das Gericht bestätigte das Bußgeld gegen einen Lkw-Fahrer, der auch nach dem Überholverbot weiter an anderen Fahrzeugen vorbeigezogen war. Seine Verteidigung: Es habe keine Lücke gegeben, um nach rechts einzuscheren.
Weiter (externer Link, Lawblog.de) >>>
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