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Kategorie: Internes

Endspurt

Der Endspurt zur Wahl des Auto Blog of the Year 2015 beginnt. Bis einschließlich Mittwoch dürft Ihr noch abstimmen. Scrollt runter bis zu „T“ wie „TruckOnline“ und belohnt Euren Lieblingsblog mit fünf Sternen. Die „findet“ Ihr unter dem Screenshot meines Blogs.
Also alles ganz einfach.

directline.de/blog/auto-blog-of-the-year-2015/

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Also, bremst die Autoblogger aus >>> 5 Sterne für den einzigen Fahrerblog in der Liste…

Danke!

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Mein Blog wurde nominiert: Zum Autoblog of the Year 2015

Zum mittlerweile dritten Mal haben der Versicherer „direct line“ und die Community „Motor Talk“ dazu aufgerufen, den Autoblog des Jahres zu wählen. Von den fast achtzig eingereichten Vorschlägen wurden fünfzehn nominiert.

Einer von diesen ausgewählten ist mein Blog. Schon in die engere Auswahl zu kommen, finde ich cool. Ehrlich. Danke an den- oder diejenigen, die meinen Weblog vorgeschlagen haben. Das zeigt mir, dass ich die besten und treuesten Leser der Welt habe.

Blog of The Year

Aber genug mit der Lobhudelei. Denn jetzt steigt die Spannung richtig. Und dazu brauche ich Euch erst recht. Auf dieser Seite >>> sind alle nominierten Blogs alphabetisch aufgelistet. Meinen findet Ihr weiter unten unter „T“ wie „TruckOnline„.

Abstimmung

Unter dem Screenshot seht Ihr Sterne. Die Höchstzahl ist logischerweise fünf. Gibt man weniger Sterne, fällt der Blog in der Wertung zurück. Also eigentlich ganz einfach. Jeder kann einmal pro Tag für jeden der gelisteten Blogs eine Stimme abgeben. Seit dabei bitte fair und stimmt für die Seite ab, die Euch am besten gefällt. Natürlich hoffe ich, dass das meine ist.

Abstimmen könnt Ihr bis zum 18. November 2015. Hier ist noch einmal der Link: directline.de/blog/auto-blog-of-the-year-2015

Tja, dann bleibt mir nur noch eines: Nämlich mich bei Euch zu bedanken…

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Die Lage am Kanal

Die Lage in und um Calais beschäftigt mittlerweile auch die deutschen Medien. Was allerdings bei der Berichterstattung komplett untergeht, ist das Chaos auf der anderen Seite des Ärmelkanals.
Stefan Musik, Lkw-Fahrer aus Schweinfurt, stand letzte Woche in England:

Ich möchte auf diesem Weg einmal darauf aufmerksam machen, mit welchen Umständen wir Fahrer zu kämpfen haben. Ich stehe auf der M20, 44 Kilometer vor Dover und warte darauf, irgendwann mal auf eine Fähre zu kommen um nach hause fahren zu können.

Man hört in den Medien immer was von den Imigranten, die versuchen über den Eurotunnel von Frankreich nach England zu gelangen. Wer erzählt mal was von uns? Das wir Stunden oder Tage aufgereiht auf der Autobahn stehen, ohne eine Möglichkeit aufs Klo zu gehen oder zu duschen oder etwas warmes zu Essen zu bekommen, dass interessiert scheinbar niemanden.

Stau M20 vor Dover

Zu allem Überdruss werden die Touristen von den Fährgesellschaften bevorzugt behandelt und dürfen an uns vorbei in den Hafen fahren. Aber das ist ja auch verständlich, die wollen ja in den Urlaub fahren.
Wir wollen ja nur nach hause zu unseren Familien, die wir eine ganze Woche nicht gesehen haben oder manche Kollegen vieleicht mehrere Wochen nicht. Wir, die dieses Europa am laufen halten und mit allem versorgen was es benötigt zum leben werden behandelt wie der letzte Dreck.

Blinde Passagiere im Lkw

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Das Arschloch im Käfig

Michael Schmalz ist ein netter, sympathischer Kollege, den ich durch und über die Actie kennen lernen durfte. Gestern mußte er ins Saarland. Aber lest selber…:

Ich hatte gestern den Aufrag im Saarland beim Schenker 33 leere Europaletten abzuladen. Als ich zur Einfahrt zu einer riesengroßen Halle komme, halte ich vor einer Schrankenanlage. Einfahrtschranke gab es nicht mehr, die Ausfahrtschranke war zu und an der Schranke war ein Warndreieck befestigt. Ich hätte das als Zeichen sehen und umdrehen sollen.

Links von den Schranken war ein kleines Gebäude und da stand groß ein Schild „Anmeldung“. Ich raus und möchte durch die Tür, abgeschlossen. Wieder rein in den Lkw, starten und das Gelände entern. Links waren Parkplätze auf denen ca. 8 Lkw parkten und darin saßen die Fahrer, die neugierig schauten. Die Straße weiter war ein Bürogebäude an der großen Halle angebaut. Da stand schon ein Lkw. Als ich dann hinter dem geparkt habe, sah ich ein großes Schild, „Fahreranmeldung“. Super! Jetzt bin ich richtig!
Raus aus dem Lkw, fröhlich und motiviert auf die „Fahreranmeldung“ zu gegangen. Und was mußte ich feststellen? Tür abgeschlossen!
Haben die mich kommen gesehen und sicherheitshalber alle Türen veriegelt!?

Ok, so schnell gebe ich nicht auf. Am Haupteingang vorbei, der natürlich auch verschlossen war, sah ich eine Lagertür. In der Ecke saß ein rauchender Mann. Immer noch fröhlich habe ich ihn gegrüßt und gefragt, wo man sich hier anmelden kann.
Antwort, hier durch die Lagertür im Käfig! Käfig!? Ok, mal überraschen lassen. Tür auf und wo steht man? In einem Käfig! Ca. 2 auf 2 Meter. Eine große Halle in der einiges an Betrieb ist. Rechts, Richtung Rampen stehen 2 Stehtische, wo 2 Leute stehen, die irgendwelche Papiere ausfüllen. Wieder grüße ich freundlich und frage, ob sie hier dazugehören oder ob ich klingeln muß.
Ein Mann, der sicher schon eine Weile in Rente ist, gibt mir brummig die Antwort, Nein klingeln. Ok, Danke. Neben der Klingel ein Schild, Zolllager. Ok, deshalb diese Sicherheitsmaßnahme, daß alle Türen verschlossen sind und die Fahrer lieber hinter Gittern sich vom Leib hält.

Also, klingeln! Schaue mich um, ob das irgendjemand registriert hat. Hm! Jeder da drin arbeitet ohne Reaktion weiter. 1 Staplerfahrer ladet, ein anderer bringt ihm die Paletten zum laden. Links in der Halle nimmt ein Staplerfahrer Paletten vom Band und stellt diese Paletten auf noch eine Palette. Nach ca. 10 Min des Rumstehens kommt der Staplerfahrer vom Band angefahren und sagt mir, daß ich warten muß!
Ok, Danke schön. Danke für die Info.

Nach nochmal ca. 10 Min. kommt ein anderer Staplerfahrer zu den 2 Leuten am Stehtisch. Redet mit denen und kommt dann zu mir. Wie wir Fahrer ja so oft erleben, ohne zu Grüßen: “Und was willst du?“ „Guten Morgen, ich soll hier 33 leere Paletten auf das Konto der Spedition xxx abladen!“
„Jetzt gehst du raus, ziehst dir eine Warnweste an, dann kommst du rein und wir machen die Papiere!“ „Ok, bis gleich“. Voll motiviert und mir einredend, daß die ja an meine Gesundheit denken und gesehen haben, daß mir Bewegung gut tut, laufe ich zum Lkw, um die Warnweste anzuziehen.

Als ich wieder den Käfig betrete, stand am Stehtisch immer noch mürrisch schauend das ältere Männchen, aber vom Staplerfahrer keine Spur. Ok, mir einredent, daß er sicher gleich wieder kommt, warte ich. Hinter mir geht die Tür auf und ein Fahrer kommt rein. Er setzt sich gleich auf die Bank die links im Käfig steht.
OH, sage ich, du kommst öfters hier her. Du weißt, daß das dauert und setzt dich gleich.

Er lacht und beim reden bemerke ich, daß es ein Holländer ist. Ja, sagt er das ist ein Scheiß Laden. Inzwischen sind wieder ca. 10 Min vergangen und keiner kommt.

Also klingel ich nochmal. Nichts, keine Reaktion. Ich stehe da und schüttel den Kopf. Sagt der Holländer, sag was du denkst. Ok, sage ich. Ich komme mir vor wie ein Arschloch im Käfig. Ignoriert, nicht beachtet, einfach wie ein Arschloch.
Sagt er, ja das ist aber normal hier. Dann erzählt er, daß er vor 2 Wochen 8 Std an der Rampe stand. Was? 8 Std? Warum das. Sagt er, naja als ich an die Rampe durfte, 2 STd. nach dem Ladetermin, haben sie nach 1 STd angefangen zu laden. Als 30 von 33 Pal. drauf waren haben sie aufgehört.
Als er nachgefragt hat, haben sie ihm gesagt, daß noch 3 Paletten fehlen, diese aber aus dem Aussenlager kommen. Als er nach 8 Std. die Schnauze voll hatte ging er rein und fragt was los ist, seine Zeit ist gleich um. Da haben sie zu ihm gesagt, die Paletten kommen anscheinend nicht und sie schreiben ihm auf die Papiere das er die 3 Pal. nicht laden mußte. Wie Bitte? Ich warte 8 Std auf 3 Paletten die ich nicht laden muß!?

Ja, das ist Logistik.

Ok. Plötzlich kam einer angerannt. Fragt was wir wollen. Ich sage wieder was ich will und er lässt mich und den Holländer aus dem Käfig. Am Stehtisch, kriegen wir ein Blatt hingelegt. Ausfüllen. Ok, kein Problem. Das ältere Männchen wird inzwischen an die Rampe 3 geschickt.
Zu dem Holländer sagt der Lagerist, Deine Ware ist noch nicht fertig, komm in 1-2 Std nochmal rein. Er schaut mich an, grinst und schüttelt den Kopf.

Der Lagerist nimmt meinen Zettel und sagt, Jetzt muß ich den gleichen Zettel nochmal ausfüllen, weil wir keinen Kopierer haben. Ok, mach mal. Dann holt er noch einen Zettel füllt ihn aus, macht diese 3 Zettel in eine Mappe, gibt mir die Mappe und sagt, „ Fahr an die Rampe 2 und komm mit dieser Mappe wieder rein.“ Ok, jetzt bin ich wichtig, ich darf eine Mappe rausbringen um sie nachher wieder mit rein zu bringen!?

Zurück im Lkw starte ich und fahre zur Rampe, da muß ich warten, weil das ältere Männchen immer noch am rangieren ist um anzudocken. 4 weitere Lkws stehen an den nächsten Rampen, in denen Fahrer sitzen und neugierig dem Kollegen zuschauen.
Endlich an der Rampe, nehme ich meine wichtige Mappe und gehe wieder in den Käfig. Oh, da sitzt das mürrische Männchen auf der Bank. Haste schon geklingelt, frage ich. Brauchste nicht, sagt er, die sehen uns ja. Ok, dabei erzählt er mir, daß er nur 4 Pal laden muß. Die Tür geht auf und ein weiterer Fahrer kommt rein. Total genervt erzählt er, daß er schon 2 Std an der Rampe steht und es tut sich nichts. Oha, denke ich, es sind ja noch keine 8 Std.

Dann kommen noch 2 Fahrer rein und wir stehen jetzt zu fünft im Käfig. Nach ca. weiteren 15 Min. warten kommt der Lagerist von vorhin wieder angerannt und lasst uns aus dem Käfig. Und nun, frage ich. Jetzt, sagt er, stellt ihr euch mit der Mappe an das Tor und wartet. Warten? Ok!

Ich mache das Tor auf, lege die Rampe auf, mache die Gurte von den Paletten, stelle mich brav mit meiner wichtigen Mappe an die Rampe und „Warte“ Nach erneuten 15 Min kommt ein Staplerfahrer und lädt dem älteren Kollegen seine 4 Paletten. Und dann wie durch ein Wunder hält er bei mir, nimmt meine Mappe und ladet die 33 Paletten ab. Wow! Das ging ja jetzt fix. Da kriegt man ja richtig Stress bei dem Tempo!

Dann bekomme ich auch noch einen Palettenschein und darf gehen.
Lachen und Kopfschüttelnd gehe ich zum Lkw und frage mich, ist das Logistik? Wie hätte ich früher reagiert, als ich mich durch so etwas noch habe aufregen lassen? Kommt man sich als Fahrer nicht wie der letzte Arsch vor?
Sind wir so schlimm, daß man uns lieber im Käfig halten muß und mit Ignoranz behandeln muß? Geht es Schenker so schlecht, daß sie sich nicht genug Personal leisten und vor allem nicht mal einen Kopierer zur Verfügung stellen kann?

Naja, auch dieser Tag bei Schenker im Saarland ging vorbei.

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Booklet der A.i.d.T.

Von der A.i.d.T. e.V. gibt es jetzt ein 32 Seiten starkes Booklet. Dank finanzkräftiger Werbepartner wird es in einer Auflage von 3000 Stück gedruckt. Und da das ganze auch virtuell verteilt werden soll, findet ihr anbei den Link zur Online-Variante.

Online Variante >>>

A.i.d.T. Booklet

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Wenige Fahrer kämpfen für sehr viele Fahrer

Eine schlecht besuchte Demo und schon ziehen sich einige – mal wieder – zurück. Warum? Oder: Was haben die erwartet?

Klar kann ich die Enttäuschung verstehen. Was ich in der letzten Stunde über diese Veranstaltung gelesen habe, klingt schon ernüchternd. Aber findet die eigentliche Arbeit nicht im Hintergrund statt? Können Udo Skoppeck und seine Mitstreiter nicht schon achtbare Erfolge vorweisen?

Klar können die das. Und nur das zählt. Wer jetzt aufgibt, gibt denen recht, die nur darauf warten, dass die Actie zerfällt. Ich war auch nicht in Köln. Einige wissen warum. Und ja, ich finde die Beteiligung auch ernüchternd.

Trotzdem oder gerade deshalb werde ich im Rahmen meiner Möglichkeiten weiter für die Actie aktiv bleiben. Und sei es auch manchmal nur, dass ich Flyer ausdrucke und verteile.

Lkw Fahrer Demonstration in Köln

Ein Beitrag von Erich Altmüller:

Demonstration, jeder Mensch hat das Recht für oder gegen etwas zu demonstrieren. Ein gesetzlich verbrieftes Recht ist die freie Meinungsäußerung und das friedliche Demonstrationsrecht.

Gestern in Köln war so eine Demonstration. Vor dem altehrwürdigen Dom auf dem Vorplatz waren hunderte von Menschen, darunter ein Häuflein LKW – Fahrer, die für faire Arbeitsbedingungen kämpften.
Eine Riesenchance war gegeben, um seinen Frust Ärger um den Arbeitsplatz und die Arbeitsbedingungen Luft zu machen.
Zuhörer waren genügend da gewesen. Ein grosser deutscher Fernsehsender war mit einem Kamerateam vor Ort, filmte und interviewte viele Teilnehmer. Es wurde eine Chance geboten, die sich so bald nicht mehr bieten wird.

Die Versorger der Nation, Lenker einer millionenstarken LKW Flotte, reduziert auf eine klägliche Menge von höchstens 50 Menschen, zeigten am Samstag Gemeinsamkeit und Kampfbereitschaft um ihren Arbeitsplatz. Der Rest, mindestens 900.000 Fahrer blieb daheim und schaute den wackeren Kämpfern zu.
Kritisiert sogar noch deren Engagement. Diese Riesenchance wurde nicht genutzt, weil es immer noch Fahrer gibt die glauben, dass Problem um Lohn und Fracht alleine lösen zu können. Alleine und für sich selbst.

Ihr werdet in naher Zukunft eines besseren belehrt werden, ihr werdet in naher Zukunft schmerzlich erkennen müssen, dass ihr einer Fehleinschätzung erlegen seid. Es wird keine Zukunft für den deutschen LKW Fahrer geben, jedenfalls keine lebenswerte Zukunft.
Die wenigen Fahrer die noch gutes Geld verdienen, weil ihre Speditionen sich in Nischen bewegen oder Spezialtransporte durchführen, werden alsbald keine deutschen Kollegen mehr vorfinden. Sie haben es nämlich versäumt sich für ihre Kollegen einzusetzen. Sie denken, mein Geld stimmt, andere sollen selbst für ihren Lohn kämpfen. Auch das ist eine Fehleinschätzung.

Jedenfalls wurde in Köln wieder einmal deutlich, wie es in unserem Beruf bestellt ist. Traurig und frustrierend zu sehen, wie es immer weiter bergab geht. Unterstützung aus Politik und Gewerkschaft wurde versagt, man blieb der Veranstaltung einfach fern.
Der Fahrer der kämpft, wurde am Samstag alleingelassen. Hat er es besser verdient? Diejenigen die in Köln waren, hätten Unterstützung verdient gehabt, der überwiegende Rest daheim nicht.

Ein Plakat wird mir immer im Gedächtnis bleiben: „Fahrer kämpfen für Fahrer“. Ein falsch formulierter Spruch. Richtig müsste es heißen: „Wenige Fahrer kämpfen für sehr viele Fahrer“. Denn die spärliche Teilnahme lässt keinen anderen Spruch zu.

Seid zufrieden was ihr von eurem Arbeitgeber bekommt, der eine mehr der andere weniger. Bleibt daheim und wartet ab, ob der Kampf einzelner Kollegen auf fruchtbaren Boden fällt.
Beschwert euch weiter über Arbeitsbedingungen und Geldnot bei Leuten, die daran nichts ändern können. Reißt eure große Klappe bei einem Discounterlager während der Wartezeit auf. Diskutiert auf Rastplätzen. Auf Demos habt ihr dazu nicht den Mut. Ihr habt den stolzen deutschen Fernfahrer, den Kapitän der Straße selbst ruiniert. Ihr habt es einfach nicht besser verdient.

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