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Kategorie: Allgemeines

In Frankreich gehen die Nummernschilder aus

Vor einigen Wochen wollte der Berliner CDU – Politiker Peter Trapp die Ortsbezeichnungen auf Kfz.- Kennzeichen abschaffen.
Er begründete dieses mit der angeblichen Diskriminierung einiger Autofahrer, deren Kennzeichen lustige Wortspielereien zulassen würden.
Gut, der Sommer ist vorbei und somit auch dieses Thema wieder vom Tisch…

Anders aber in Frankreich: Dort beginnt diese Diskussion erst.

Der Grund ist aber ein ganz anderer: In Frankreich gibt es keine Pflicht, sein Auto nach der Verschrottung abzumelden. Die Behörden haben deshalb inzwischen rund 150 Millionen Autos registriert, auch wenn tatsächlich nur etwa 40 Millionen auf der Straße sein dürften.
Das heißt, dass die Nummernschilder in einigen Jahren ausgehen.

Nun will das Innenministerium in Paris einen großen Wurf machen. Die neuen Nummernschilder nach dem Muster „AA-123-AA“ sollen ein Auto fortan von der Neuzulassung bis zur Schrottpresse begleiten. Das würde dem Staat nicht nur Verwaltungsaufwand, sondern den Gebrauchtwagenkäufern auch Gebühren ersparen – aber eben ausschließen, sich auf eine Region festzulegen.

Für viele Franzosen geht aber damit ein Stück regionale Identität verloren. Außerdem seien die bisherigen Kennzeichen ein Mittel der Kontaktaufnahme für alle, die fernab der Heimat unterwegs seien und sich so erkennen könnten.

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Es ist Freitag

Kommentar von einem meiner Disponenten: „Fahre mal schnell einige Paletten Fliesen laden, ganz easy!

Easy? Ich stehe und stehe und stehe und nichts tut sich…

Haaalllloooo: Es ist Freitag, ich will nach Hause!!!

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Knast öffnet seine virtuellen Tore

Letzte Woche öffnete der Knastladen seine virtuellen Tore. In diesem werden die Arbeiten von Gefangenen aus zunächst 23 nordrhein-westfälischen JVAs angeboten.

Die Auswahl ist schon beträchtlich und reicht von Zettelhalter in Pinguinform über Geschirrhandtücher bis hin zu Nistkästen für Vögel.
Meine Favoriten sind natürlich die Minilaster aus Holz 😉

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Tschechen planen Ausweitung von Fahrverboten

In Tschechien plant man, Lastwagen mit mehr als 7,5 Tonnen Gewicht am Freitag zwischen 15 und 18 Uhr sowie am Sonntag bis 22 Uhr auf tschechischen Fernstraßen das fahren zu verbieten.

Die Regierung in Prag will das Wochenend-Fahrverbot für Lkw von den Sommermonaten auf das ganze Jahr ausdehnen. Für eine rigidere Handhabung des Fahrverbots hatten sich vor allem die Grünen eingesetzt.

Das Vorhaben der Regierung ist in der Speditions- und Transportbranche auf Kritik gestoßen, die aufgrund des Fahrverbots mit hohen Verlusten rechnet. Nach ersten Berichten tschechischer Medien haben Fuhrunternehmer bereits mit Protestmaßnahmen wie Straßenblokaden gedroht.

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O’zapft is

Ein wenig deutsche bayerische Tradition und schon fühlt man sich überall heimisch:

Oktoberfest

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Abgebrannt

Was passiert, wenn man sein gesamtes Hab und Gut wegen einem Umzug in einen Lkw verfrachtet und dieser geht in Flammen auf? Man ist im wahrsten Sinne abgebrannt!

Genau das ist zwei Studentinnen am letzten Wochenende passiert. Die jungen Frauen sind am Wochenende von Hamburg nach Berlin gezogen. Dort setzten bisher unbekannte Täter den Lkw in Brand.

Das Umzugsgut, darunter eine Reihe von Fachbüchern, wurde ein Raub der Flammen. Die 26- und 28-jährigen Studentinnen und ein 35-jähriger Begleiter, der das Fahrzeug gefahren hatte, wollten den Lkw erst am Samstagvormittag entladen, weil es schon sehr spät war und sie zu müde waren.

Als die Frauen den ausgebrannten Lkw sahen, brachen sie in Tränen aus, weil sie nun fast mittellos sind.

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