Als Sachverständigen bezeichnet man eine Person, die über eine gewisse Norm hinaus seinen Sachverstand auf einem gewissen Themengebiet unter Beweis stellt. Eine solche Person kann entsprechende Zielsetzungen formulieren, allfällige Probleme analysieren und Lösungen für die Bewältigung zur Sprache bringen. …
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Eine Autoreparatur kann teuer werden – besonders dann, wenn gleich mehrere defekte Teile ausgetauscht werden müssen. Ist das Auto erst einmal nicht mehr fahrtüchtig, sind für die meisten Autofahrer die Kosten zunächst zweitrangig. …
Kommentare geschlossenWarum sind die Wochenenden immer so kurz? Kaum ist der Freitag da, macht es zack…
…und schon ist wieder Montag. Voll ungerecht. Der beginnt auch noch mit Schnee- und Eisschippen. Aber muss ja gemacht werden, hilft ja alles nix.

Digitalisierung und Automatisierung – die Trends, die die Logistik und somit auch den Straßengüterverkehr prägen und revolutionieren werden. Der Straßengüterverkehr ist in Deutschland ein Muss. Gleichzeitig sieht sich der Sektor mit allerlei Herausforderungen konfrontiert: Ein Viertel der LKW auf deutschen Straßen fährt leer. Dies bedeutet enorme Einnahmeverluste – während die Menge der zu liefernden Waren dank des E-Commerce- Booms zunimmt. Hinzu kommen Umweltverschmutzung und Sicherheitsfragen.

Gleichzeitig boomt die Digitaltechnik weltweit und viele traditionelle Branchen haben sich in diese Richtung entwickelt. Die Logistik hinkt derzeit noch ein deutlich hinterher. Was wäre, wenn Algorithmen und Daten eine Lösung für die oben genannten Herausforderungen bieten könnten?
Digitale Spedition: Erfolg ohne Zwischenhändler
Speditionsfirmen nutzen in der Regel eine Maklerfirma, um den Warentransport mit den Spediteuren zu arrangieren. Digitale Plattformen machen es möglich, auf diese Unternehmen zu verzichten, die eine Provision um die 25% verlangen. Ein Beispiel ist das in Berlin gegründete Start-Up Frachtraum, eine digitale Spedition für die Organisation von Teil- und Komplettladungenn. bedient sowohl den Verlader mit einer zuverlässigen Auftragsabwicklung als auch den Frachtführer als Quelle für Aufträge. Aber auch das als Taxi-App gestartete Start-Up UBER bietet mit UberFreight einen ähnlichen Service an.
Diese Plattformen bieten Transparenz und Flexibilität und bietet mehr Möglichkeiten für den Transport von KMUs. Die neuen Dienste stehen jetzt auf Augenhöhe mit den größeren Unternehmen, da Start Ups wie Frachtraum nicht nur ganze LKWs, sondern auch Kubikmeter Ladefläche zur Verfügung stellen.
Autonome LKW: Geister-Fahrer der Zukunft
Überall wird an der Technik für autonome Fahrzeuge gearbeitet. Ob Tesla im Silicon Valley oder Bosch in Deutschland. Im Jahr 2016 erwarb UBER den unabhängigen LKW-Hersteller Otto. Ist daran zu denken, dass der nächste Schritt darin besteht, die Fahrer loszuwerden?
Autonome Fahrzeuge sparen Kosten (die menschlichen Kosten), sind effizienter, senken Emissionen und sicherer. Allerdings bleibt anzumerken, dass die vollständige Automatisierung des LKW Güterverkehrs noch immer quasi Science Fiction. Ohne Fahrer geht es vorerst nicht – schon allein aus präventiven Gründen!
2012 gab es in Deutschland rund 540.000 Berufskraftfahrer. Kommt der selbstfahrende LKW, stehen also viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Ganz zu schweigen von denen, die indirekt von diesem Sektor profitieren. Jedoch gibt es gerade eher einen Mangel an LKW-Fahrern. Die Branche zieht keine Menschen mehr an. Autonome LKWs könnten diesen Mangel also einerseits mindern, wovon die Branche profitieren würde, andererseits könnten mehr als 2 Millionen Fahrerjobs in den USA und Europa überflüssig werden – wie untersuchte Szenarien ergaben. Der LKW-Fahrer macht mehr als nur den LKW fahren: Handling, Inventar, Chargenprüfung, Bestellungen usw. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der Mensch in der Wertschöpfungskette bleibt.
Laut Andy Stern, dem ehemaligen Präsidenten der US-amerikanischen Service Employees International Union, ist eine ähnliche Situation wie bei den Taxifahrern zu erwarten, die gegen UBERs Einstieg protestieren. Wir haben noch nie dagewesene Demonstrationen mit der Occupy Wall Street und Anti-Kriegsbewegungen gesehen, aber am Ende des Tages ändert sich die Welt und Taxifahrer arbeiten schließlich für Uber.
Kommentare geschlossenKartons bilden auch heute noch einen wesentlichen Bestandteil des gängigen Verpackungsmaterials. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, haben aber in jeder Ausgestaltungsform ihre Berechtigung. Kartons lassen sich daher auch in den unterschiedlichsten Formen und Materialzusammensetzungen bestellen. …
Kommentare geschlossenDie weltweite Wirtschaft wächst immer mehr zu einem engmaschigen, globalen Konstrukt zusammen. Zwar bietet diese Entwicklung auf den ersten Blick eine Reihe von Vorteilen, jedoch hat die Globalisierung für Unternehmen auch negative Auswirkungen. So sind in der jüngsten Vergangenheit im Logistikbereich vor allem die Frachtkosten stark angestiegen. …
Kommentare geschlossenDas erste dienstliche Gespräch in diesem Jahr:
„Hallo. Und? Wie schaut es aus? Was haste für mich?“
„Alles gute noch im neuen Jahr. Also, der Auflieger wird hier am Lager vorgeladen. Du fängst in Bozen an und dann weiter bis Verona. Werden vier oder fünf Abladestellen!“
„Oy, auch noch alles gute. Gut, dann weiß ich bescheid. Bis nächste Woche.“
„Ja, bis nächste Woche.“
Das klingt doch nicht so übel. Da ist die Woche bis Mittwochvormittag schon mal verplant. Einzig mal schauen, wie der Auflieger vorgeladen ist. Da habe ich ja schon so manche Überraschung erlebt :-). Aber noch ist Wochenende.
Kommentare geschlossenDas letzte dienstliche Telefonat für dieses Jahr:
„Maik Mahlzeit. Haste noch was für mich?“
„Hallo.“
Ich höre das klappern der Tastatur.
„Abgeladen hast Du. Dann war es das.“
„Wann soll ich mich wieder melden?“
„Rufe mal am 2. Januar an. So gegen Vormittag.“
„Joa, dann schöne…“
„Ach nee, warte mal. Melde Dich am vierten. Das reicht auch.“
„Ok., dann bis zum vierten. Schöne Festtage und nen guten Rutsch.“
„Danke. Wünsche ich Dir auch.“
Eigentlich hatte ich nur mit einer freien Woche gerechnet. Jetzt werden es zwei. Aber das habe ich mir verdient. Ganz klar…
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