Nachdem vor acht Tagen Brötchen von einem Lkw geklaut wurden, der über das Wochenende in derselben Straße steht wie der Lkw, den ich fahre, versucht es dessen Fahrerin jetzt auf diese Weise:
Geniale Idee. Vielleicht hilft es ja. Auch wenn ich bezweifle, dass ein paar Zentimeter Abstand einen Dieb davon abhalten, die Seite des Aufliegers zu öffnen. Oder gleich die Plane aufzuschneiden.
Manchmal schreibt die Logistik ihre eigenen Geschichten. Zwei Unternehmen, derselbe Name, dieselben familiären Wurzeln. Und trotzdem fast 30 Jahre getrennt unterwegs. Jetzt finden sie wieder zusammen.
Abladestelle in Italien. Die Firma hat einen Namen, bei dem man sich zwangsläufig fragt, wie groß muss die Bude wohl sein? Da heißt es bestimmt erst mal warten.
Und dann kommt man dort an und das Gelände ist so klein, dass man nicht einmal mit dem Lkw auf den Hof kommt. Abgeladen wird einfach auf der Straße.
Der Betrieb war echt winzig. Selbst einen Kaffee gab es und das ist selbst in Italien mittlerweile nicht mehr alltäglich.
In der Straße, in der der Lkw, den ich fahre, regelmäßig über die Wochenenden steht, waren Samstag oder Sonntag, Banditen unterwegs.
Screenshot: Thüringer Allgemeine, Link zum Artikel >>> (+ Beitrag)
Der beklaute Lkw mit den verschwundenen Brötchen stand direkt hinter meinem. An dem war wohl kein Gauner dran.
Nicht einmal ein Zettel von der Polizei wurde hinterlassen, etwa mit dem Hinweis: „Achtung, bei Ihrem Hintermann oder eher Ihrer Hinterfrau, wurden einige Dinge vom Auflieger entwendet. Schauen Sie bitte bei sich mal nach, ob alles in Ordnung ist.“ Wäre mir der Artikel nicht von Bekannten zugeschickt worden, hätte ich nicht einmal gewusst, dass Räuber, Diebe und Bauernfänger unterwegs waren.
Sollten die tatsächlich bei mir reingeschaut haben, dann haben sie die Türen anschließend wieder ordentlich geschlossen. Denn das waren die gestern Abend. Das wären dann wenigstens anständige Ganoven gewesen.
Chaka Khan & @snoopdogg – Boogie’s in My Soul (Offizielles Video)
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Baustellen gehören zu den schwierigsten Arbeitsumgebungen, die es gibt. Schwere Maschinen, wechselnde Verkehrsführungen und enge Platzverhältnisse treffen hier aufeinander.
Gestern Abend, Feierabend auf einem Rasthof zwischen Mailand und Bergamo. Ich schaue fern und esse nebenbei etwas.
Plötzlich klopft es an die Tür. Ich schaue runter, eine Frau steht davor. Ich lasse das Fenster halb ab und frage: „Ja? Was ist?“ Sie antwortet: „Ficki Ficki?“ Ich sage: „Nee.“ Und weg war sie.
Tja, früher waren die Damen auch mal hartnäckiger. Gut, da war ich auch dreißig Jahre jünger und knackiger. Heute brauch ich eher ne Überweisung vom Arzt.
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