Eigentlich wollte ich etwas von dieser „Abendstimmung“ einfangen. Aber das Bild ist so kacke geworden, dass es mir wieder gefällt 🙂 :
4 KommentareSchlagwort: Italien
Bereits gestern bekam ich die Adresse meiner Ladestelle in der Nähe von Perugia in Mittelitalien mit folgenden Hinweis: „Versuche bitte, so früh wie möglich da zu sein!“
Genau das tat ich: Um kurz nach halb acht traf ich hier ein.
Jetzt, sieben Stunden später stehe ich noch immer – ohne das ich auch nur eine Palette meiner Ladung „zu Gesicht bekommen“ habe.
Irgendwie ärgerlich…
5 KommentareZwei mal stand ich vor dieser Unterführung und jedes mal war ich der Meinung, dass es zu eng wird. Also drehte ich wieder und fuhr zurück in das dazugehörige Dorf in der Nähe von Verona.
Beim dritten mal ließ ich mich von einem Dorfbewohner überzeugen: Nun ja, es passte tatsächlich – wenn auch nur mit „hängen und würgen“ 🙂 .

Da packt man nur T – Shirts ein, weil man ja in den angeblich warmen Süden fährt und dann sowas: Bedeckt, Regen und kühle 12 Grad in Mittelitalien.
Ich glaube, in Deutschland ist gerade besseres Wetter…
An einer Entladestelle ca. 30 Kilometer nördlich von Venedig war nur der Chef anwesend: „That Is Not My Job“ sagte er und krachte mit dem Stapler rückwärts gegen meinen Auflieger.
Spätestens als eine Palette beim Entladen von den Gabeln rutschte, glaubte ich Ihm das 🙂 .
Ein Blick in die Dusche offenbarte überraschendes: Sie war sauber (zumindest für italienische Verhältnisse) und die Reinemachfrau war zudem mit dem Betrag zufrieden, dem man Ihr gab.
Dachte ich immerhin: Denn als ich Ihr 50 Cent gab, sah Sie mich böse an und schickte mir böse Worte hinterher.
Nur gut, dass ich kein italienisch verstehe…
Berichten die Nachrichten über irgendwelche Katastrophen, macht man sich kurz Gedanken darüber und das war es – schlieslich ist das ja im Normalfall ganz weit weg.
Ein klein wenig anders sieht es aus, wenn solch ein Ereigniss an Orten passiert, die man regelmäßig anfährt, wie z.B. die Bergregion der Abruzzen.



