Da höre ich heute so nebenbei im Radio, dass einer Ministerin mit dem Namen (Tr)ulla Schmidt Ihr Dienstwagen abhanden gekommen ist. Im ersten Moment dachte ich: „Nun ja, kann passieren. So eine S – Klasse kann man ja mal verlieren“!
Später las ich im Internet, dass Ihr dieses Missgeschick während Ihres Urlaubes im fernen Spanien passiert ist. Diebe brachen in die Unterkunft Ihres Fahrers ein und entwendeten die Schlüssel des Wagens.
Da stellt man sich doch zwangsläufig die Frage: Was braucht eine Ministerin im Urlaub Ihren Dienstwagen? Offiziell heisst es zwar, die (Tr)ulla hat mehrere dienstliche Termine in ihrer Urlaubszeit (mir blutet das Herz), aber vielleicht ist das aber auch nur ein gefundener Grund, die Karre mitzunehmen.
Warum hat man statt des Wagens eigentlich nicht (Tr)ulla Schmidt geklaut? Hmm, vielleicht glauben die Diebe noch an deutsche Wertarbeit und haben sich deshalb für das Auto entschieden. Für Politiker soll es ja selbst als Sklaven keinen Schwarzmarkt mehr geben.
Wie dem auch sei: Der deutsche Steuerzahler wird den neuen Dienstwagen der Ministerin schon finanzieren.





