Keine Ahnung, ob man hier einen sogenannten Workshop veranstaltet hat. Kreativ kann man dieses Design aber schon nennen:

Gefunden bei: https://justacarguy.blogspot.com/
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2 KommentareHeute ist Punk eine Möglichkeit, den Alltag aus den Angeln zu heben. Für mich ist eine Frau, die einen LKW nach Indien fährt, eine gute Punkrockerin.
Punk ist für mich ein Straßenbahnfahrer, der 30 Jahre lang seine Bahn durch die Stadt fährt. Punk ist ein Friseur, der eine Frisur macht, die voll scheiße aussieht. Punk ist ein Taxifahrer in Budapest, der über alle roten Ampeln heizt, bloß weil du ihm gesagt hast: „Gib Gas, Mann!“Punk ist sicherlich keine schwarze Lederjacke, das ist nämlich gar Nichts […] Punk ist wie Gott! Man glaubt dran und jeder stellt sich was anderes darunter vor
Campino (Die Toten Hosen)
1 KommentarNein, nicht ich. Warum auch – habe ja seit sechs Wochen Urlaub. Aber genug der Selbstbeweihräucherung.
Karsten sucht für seine Firma einen zuverlässigen und erfahrenen Fahrer (oder auch Fahrerin) mit FS Klasse II / CE. Da es sich um eine Messebaufirma handelt, wäre handwerkliches Geschick von Vorteil.
Alles weitere, sowie die Kontaktadresse erfahrt Ihr hier >>>
Viel Glück…
7 KommentareVerlässlich ist allein der Lastwagen
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Früher nannte man es Reklame, heute dagegen Werbung oder Marketing. Doch nicht nur das – auch die Art eine Ware publik zu machen hat sich geändert.
Damals reichte eine simple Anzeige, um ein entsprechendes Produkt bekannt zu machen. Oftmals waren glückliche Familien zu bestaunen, eifrig lächelnde Hausfrauen, welche Waschmittel anpriesen oder tüchtige Ehemänner, deren ganzer Stolz das neue Auto war.
Im Vergleich zu heute war Werbung auch mehr emotional. Heute würde man darüber lächeln, wenn Lkw – Fahrer als „Pfundskerle“ bezeichnet werden. Als Kaufanreiz würde dieses Argument auch nicht mehr taugen.

Der Lkw-Fahrer traute seinen Augen nicht, als er nach langer Fahrt von Holland am Dienstagnachmittag am Ziel in Langelsheim ankam. An der Front seines Sattelschleppers, am chromglänzenden Kühlergrill, klebte hilflos und erschöpft ein wunderschöner Mäusebussard. Der war möglicherweise als „Fliegender Holländer“ über viele Kilometer bis in den Vorharz mitgereist…
Weiter >>>
Kommentare geschlossenPassend dazu schickte mir Jan Niko folgenden Link:
Hallo Maik,
interessiert Dich vielleicht: https://www.faz.net…
Gute Fahrt wünscht
Jan Niko Kirschbaum
Welche Gefahren sich Frauen aussetzen müssen, um Ihre Familie über die Runden zu bringen, ist teilweise nicht vorstellbar.
Sätze wie
Bei einer Panne an einer dunklen einsamen Stelle jedoch seien sie wehrlos – Südafrika hat eine der höchsten Vergewaltigungsquoten der Welt. „In einer solchen Lage verriegeln sie einfach die Tür und hoffen das Beste.
machen nachdenklich. Eigene Sorgen und Probleme wirken dagegen klein oder lächerlich. Ich finde es bewundernswert, dass Frauen all das auf sich nehmen.
Man kann von solchen Tagen halten was man will. Als die sozialistische Politikerin Clara Zetkin vor gut 100 Jahren die Einführung eines internationalen Frauentages forderte, lebte sie in einer anderen Welt als wir heute. Frauen sind mittlerweile so gut ausgebildet wie nie zuvor – zumindest in unserer westlichen Welt.
In vielen Teilen der Welt sieht es aber anders aus. Frauen können dort noch immer kein selbstbestimmtes Leben führen, werden diskriminiert und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Solch Tag ändert nichts daran. Er lenkt aber den Blick auf Missstände. Und das haben Frauen, wie Phumzile Mndebele verdient.
2 KommentareAlexander Fischer hat mir geantwortet. Ihr erinnert Euch? Das ist dieser Nachwuchspolitiker aus der Oberpfalz, der ein generelles Überholverbot für Lkw auf zweispurigen Autobahnen in Bayern gefordert hat.
Gut. Es ist keine richtige Antwort. Sondern nur eine Datei eines beschlossenen Antrages.
Sehr geehrter Herr Erdmann,
anbei erhalten Sie den vom CSU Parteitag beschlossenen Antrag!
Viele Grüße
Alexander Fischer
Was ich damit soll? Hmm, keine Ahnung. Seine ureigene persönliche Meinung wäre mir lieber gewesen. Aber damit hatte ich eh nicht gerechnet. Der Mann hätte sich ja erklären müssen.
Aber ich habe auch Verständnis dafür. Neben Job, Familie und Politik bleibt keine Zeit für ausführliche Antworten – und bevor ich kopierte Absätze aus der „ADAC – Motorwelt“ bekomme, begnüge ich mich lieber mit schnöden Anträgen.
Zur Datei (PDF) >>>
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