Gestern war es soweit. Bei München habe ich zum ersten Mal einen „Lang-Lkw“ in freier Wildbahn gesehen. Ohne den Hinweis am Heck wäre mir das Teil nicht einmal aufgefallen.
5 KommentareTruckOnline.de Posts
Die Japaner haben eine raffinierte Art, ihren Stahl in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln. Sie malen ihn an, stellen ihn auf vier Räder und nennen das ganze Auto
Henry Ford (amerikanischer Großindustrieller)
5 KommentareAlter Schwede. Da hat sich jemand viel Mühe gemacht und die Geschichte meines Berufsstandes von den Anfängen über die Gegenwart und darüber hinaus gründlich recherchiert und aufgeschrieben. Es gibt viel zu lesen und in den Einzelnachweisen noch mehr zu entdecken.
Hier geht’s zum Artikel >>>
1 KommentarAufklärung am Heck eines Lkw geht auch aufgeräumter. Die Spedition Schmelz aus Kassel macht es vor:
Passend dazu ein Video, dessen Link mir der Flo aus Erfurt geschickt hat:
hier maik,nen video was du vll auf deine seite mal verlinken kannst:
Vielen Dank dafür.
1 KommentarDas Schreiben hier in meinem Blog ist nicht immer einfach. Mir fehlen keine Themen oder Erlebnisse, sondern ich habe halt nicht die Kompetenz, interne oder organisatorische Sachen aus „meiner“ oder anderen Firmen in die Öffentlichkeit zu bringen.
Deshalb wäge ich eigentlich immer gründlich ab, ob und was ich schreiben kann und darf. Bisher gelingt mir das ganz gut. Zumindest denke ich das.
So verwende ich nur ungefähre Ortsangaben. Auch den Namen der Firma für die ich unterwegs bin, kennen die wenigsten. Anders geht es halt nicht.
Auf der re:publica sprach der Anwalt und Blogger Udo Vetter über das sichere Veröffentlichen im Netz und gab Tipps, was es dabei zu beachten gibt. Dabei geht es u.a. um heikle Namensnennungen oder ob ein Impressum unbedingt erforderlich ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ich bin schon ein paar mal durch den Tunnel des Grossen Sankt Bernhard (laut Wikipedia heißt der so) gefahren – und immer habe ich vergessen, eine Rechnung der Tunnelmaut zu fotografieren.
Denn knapp 150 Euro für 5,8 Kilometer finde ich schon ein wenig heftig.
Gut gemachter Beitrag über die Situation an vielen Be- oder Entladestellen:
Lkw-Fahrer stehen an Laderampen oft vor dem Dilemma, entweder auf das Abladen zu warten oder selbst anzupacken. Die Folgen: Übermüdung und Risiken im Straßenverkehr.
Die Sendung kann hier angeschaut werden >>>
2 Kommentare



