Wenn ich an einer Tankstelle vorbei fahre, schaue ich oft auf die Preise. Vielleicht so was wie eine Berufskrankheit, ich weiß es nicht. Letzte Woche ist mir dabei zum ersten Mal aufgefallen, dass die Spritpreise in Deutschland höher sind als in Italien.
Links Italien, rechts Deutschland. Tanken in Italien ist günstiger.
Das habe ich in den zwanzig Jahren, die ich mittlerweile fast jede Woche darunter fahre, nie gesehen. Im Gegenteil, es gab Zeiten, da lag der Unterschied bei über zwanzig Cent der Liter.
Für mich war immer klar: Italien = teurer, Deutschland = etwas entspannter. Und jetzt plötzlich genau andersrum. Komische Realität. Warum das so ist? Keine Ahnung. Steuern, Politik, Schicksal, kreative Preisgestaltung?
Am Ende ist es mir auch egal. Fakt ist: Deutschland hat es vollbracht, Italien bei den Spritpreisen zu überholen. Respekt. Das muss man auch erst mal schaffen.
Heute auf der Brennerautobahn, es war wieder ein Krampf. Die Osteuropäer oder Asiaten, wo sie auch immer herkommen, bei vielen ist bei 75km/h Schluss. Achtzig fährt von denen mittlerweile kaum noch einer.
Bis vor einigen Jahren, wenn es auf der Autobahn, also der Brennerautobahn, kacke lief, bin ich raus auf nen Rasthof gefahren, hab da eine viertel Stunde Pause gemacht, dabei einen Kaffee getrunken und weiter gefahren. Danach hatte ich meist erstmal freie Fahrt.
Heute wenn es scheiße läuft, fahr ich runter, mach ne viertel Stunde Pause, fahr danach wieder auf die Autobahn. Aber zack, hänge ich in der nächsten Kolonne, die mit 70, 75 dahin gurkt. Jedes Mal.
Weil es einfach nur noch ein Pulk ist. Es gibt kaum ein Stück, auf dem mal kein Lkw fährt. Ich frage mich echt, was ist hier passiert? Wo kommen die Lkw alle her, wo wollen die hin? Italien ist doch eigentlich das Ende. Zumindest von Nord nach Süd. Gut, ein paar fahren vielleicht weiter nach Griechenland, aber die kann man vernachlässigen.
Was hier über den Brenner fährt, unglaublich. Und es ist ja nicht so, dass keiner durch die Schweiz juckelt. Oder über die Tauern. Grad Schweiz, da bin ich das letzte Mal vor sieben Wochen durch, da war auch nicht gerade wenig Schwerverkehr unterwegs.
Apropo raus fahren. Vorhin am Brenner eine kurze Pause gemacht. Dabei an einer Möhre geknabbert, nebenbei aufs Regenradar geschaut, wie das Wetter in Deutschland ist. Sehe ich, oh, Hannover orange, noch immer Eisregen. Dann schaue ich etwas genauer, war es nur ein Stückchen Möhre, welches auf dem Display vom Handy lag. Oh je…
Vor, ich weiß nicht mehr genau, vielleicht sechs, sieben Jahren, hab ich mal bei Google einen Autohof schlecht bewertet. Einfach weil ich unzufrieden war. Der Service war mies, dass Essen nicht besser.
Daraufhin habe ich eine kurze Beurteilung geschrieben und das dem Autohof angeschlossene Restaurant mit zwei Sterne bewertet. Jetzt wurde mir von eben Google mitgeteilt, dass diese negative Zensierung gelöscht wurde.
Ich dachte immer: „Joa, Bewertung schreiben hilft ja sicher anderen„. Aber nix da. Denn mit der Löschung dieser Einschätzung kam ich wohl noch gut davon. So hab ich andere Erfahrungen gelesen: Wie zum Beispiel, für eine ehrliche Rezension kannst Du schneller Post vom Anwalt bekommen, als ein Paket von Hermes.
Dazu Google-Account weg, Vorwurf der Verleumdung, mögliche Zahlungen. Klar, Kundinnen und Kunden können übertreiben. Nur was aber tun, wenn die Leistung wirklich ungenügend war? Wie in diesem Fall. Kann man diesen ganzen 5-Sterne-Bewertungen bei Google noch vertrauen, wenn negative eh gelöscht werden?
Es ist schon erstaunlich, wie hartnäckig sich Missverständnisse halten. Besonders dann, wenn es um Arbeitszeit, Lenkzeit und die Bezahlung von Berufskraftfahrern geht. Genau diese Punkte waren 2014 der Kern meiner Petition, und sie sind es heute noch.
…nee, kleiner Scherz. In schlichten weiß sehen die neuen Daimler wirklich unkonventionell ausgefallen aus. Und es wird noch dauern, bis ich mich an deren Anblick gewöhnt habe.
Aber der wie hier, mit einer ansprechenden Lackierung und einigen Blickfängen, steht doch alles andere als unansehnlich da.
Und da braucht es nicht Mal diese Pseudo Kühlergrill Aufkleber, die sich manche auf den Daimler kleben, weil er ihnen zu hässlich ist.
Es ist mal wieder der fünfte eines Monats. Und an diesem fragt „Gut gebrüllt“, wie denn von anderer Leute Blogger der Tag so war. Das nennt sich dann „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag„.? Oder eben in Kurzform „WmDedgT„. Hier ist, zum dreizehnten Mal – joa mei, wie die Zeit vergeht – meine Ausgabe:
06.40 Uhr, die Wecker App vom Handy weckt mich. Hab die Nacht kacke geschlafen. Auf dem Rasthof bei Bergamo wo ich stand, war es laut. Die Autobahn keine zwanzig Meter weg, über die Anlage fuhren dauernd andere Lkw. Irgendwann in der Nacht hielt ein Bus, dessen Motor bubbelte die ganze Zeit und die Fahrgäste machten auch Lärm.
Aber egal, ich habs überstanden. Bis zum ersten Kunden für heute brauch ich ungefähr ne Stunde. Hab also noch ein wenig Zeit.
06.43 Uhr, fertig angezogen. Digitacho stelle ich auf Arbeitszeit, für zehn Minuten Abfahrtskontrolle. Dann noch das Land eingeben, in dem ich bin. Heute früh Italien.
Überlege ob ich mich im AutoGrill wasche und Zähne putze. Aber nee, früh ist da drin immer Hochbetrieb. Die Italiener trinken Espresso und gehen dann pieseln. Zwischen denen am Waschbecken mit ner Zahnbürste zu hantieren, ist eklig. Also Kanisterwäsche am Lkw.
Pinkeln tue ich wie ein echter Trucker etwas abseits ins Gras. Mit dem Lkw dahinter als Sichtschutz. Während ich Zähne putze, geh ich um den Lkw. Plane ganz, kein Reifen platt, Tankdeckel zu und Sattelkupplung ist auch verriegelt. Abfahrtskontrolle im Schnelldurchgang.
06.55 Uhr, der Motor läuft. Der Wasserkocher für meinen ersten Kaffee ebenfalls. Drei Minuten später fahr ich los.
07.12 Uhr, erster Stau des Tages in Bergamo. Eigentlich ist da nur ein Kreisverkehr von vielen. Keine Ahnung, was die Leute treiben, sie fahren einfach nicht. Vier Minuten später bin durch. Stadtauswärts hab ich freie Fahrt. In der Gegenrichtung ist es nicht so toll. Aber mir egal.
08.09 Uhr, ich bin beim ersten Kunden. Eine Palette soll ich hier bekommen. Die wäre wohl dringend, der Besteller in Deutschland wartet schon drauf. Also wie immer.
Angemeldet, dass Tor geht auf, ich fahre auf den Hof. Hab kaum die Türen vom Auflieger offen, kommt auch schon ein Staplerfahrer mit der Palette. Anschließend noch ein Gurt drüber, fertig. Während ich auf die Papiere warte, quatsche ich ein bissel mit dem Kollegen. Ich erfahre, es ist der Juniorchef, Mitte zwanzig, hat die Firma vor drei Jahren von seinem Vater übernommen. Nen Kaffee gibt’s auch noch.
09.52 Uhr, zweiter und letzter Kunde für heute. Ein Betrieb, irgendwo westlich von Brescia. Da lade ich oft. Nette Leute da, im Büro, aber auch in der Verladung.
Der Auflieger wird fast voll. Das ist gut. Danach noch fix duschen und dann Abfahrt.
12.49 Uhr, halbe Stunde Pause. Die mache ich in einer Nothaltebucht neben der Autobahn. Für ne halbe Stunde passt das. Nachts würde ich da aber nicht mehr pennen. Früher hab ich das auch mal gemacht. Dann wurde es aber grad auf der Brennerautobahn von der Polizia kontrolliert und sanktioniert. Seitdem stehe ich da nie länger, als ne halbe oder dreiviertel Stunde. Obwohl seit geraumer Zeit nachts wieder sämtliche Buchten zugeparkt sind. Hauptsächlich von Osteuropäern.
14.00 Uhr, ab Bozen zeigen die Info-Schilder über der Autobahn an, dass zwischen Brixen und Sterzing ne Vollsperrung ist. Na ja, denke ich mir. Brixen-Nord kannst abfahren und dann über die Nationalstraße weiter.
Aber Pustekuchen. Der Stau beginnt schon sieben Kilometer vor der Abfahrt. Es ist zum erbrechen. Denn es ist ja nicht so, dass es an anderen Tagen besser läuft. Nee, die Brennerautobahn ist der echt mittlerweile größte Puff Europas. Jede Woche wenn ich da lang fahr, Stau wegen irgendwelchen Dullischeiss. Heute halt ne Vollsperrung, keine Ahnung was da wieder los war. Ich weiß es wirklich nicht.
Ja, da gibt es viele Baustellen. Muss sein, ganz klar. Aber irgendwann bin ich halt ein bissel genervt. Na ja.
Eigentlich wollte ich bis zum Irschenberg fahren. Letztlich hab ich es auch geschafft. Nur eben etliche Stunden später. Bei Trento sagte mein Navi, Maik, um siebzehn Uhr bis Du am Irschenberg. Hinter Innsbruck sollte es um acht Uhr Abends werden. So war es dann auch.
19.20 Uhr, schnell tanken in Kufstein. Auf dem Rasthof Irschenberg war ich dann wirklich kurz nach acht. Sogar für einen Parkplatz hat es noch gereicht. Zwar nicht ganz regulär, stehe auf den Pkw-Plätzen. Aber morgen früh kurz nach fünf fahre ich eh weiter. Passt also.
20.10 Uhr, Feierabend. Jetzt noch fix diesen Beitrag schreiben, nebenbei was essen und ein Bierchen schlabbern. Danach Zähne putzen und ab in die Koje. Hab ein bissel die Faxen dicke für heute.
Er beschreibt damit eine Wahrheit, die viele von uns schon lange kennen, aber kaum einer laut ausspricht: Wir Fahrer schuften unter Bedingungen, die auf Dauer krank machen. Körperlich, psychisch und menschlich.
Wochenlang unterwegs, schlafen auf überfüllten Rastplätzen, manchmal mit einem Eimer statt einer Toilette. Lärm, Hitze, Kälte, Zeitdruck, dass ist Alltag. Wer von außen denkt, man „sitzt ja nur“, hat keine Ahnung, was dieser Beruf wirklich bedeutet.
Wir tragen Verantwortung für zig Tonnen Ladung, für die Sicherheit anderer und oft auch für unser eigenes Leben und trotzdem fehlt es an Respekt, Wertschätzung und vor allem an Infrastruktur. Fakten sprechen für sich: Mehr als die Hälfte aller Berufskraftfahrer ist übergewichtig, viele leiden unter Bluthochdruck, Diabetes oder Schlafapnoe. Und jeder Dritte hat schon einmal erlebt, am Steuer kurz einzunicken.
Das ist kein Versagen, das ist ein Systemfehler, verursacht durch Übermüdung, Termindruck und mangelnde Pausenmöglichkeiten. Die Branche leidet, weil die Gesellschaft möglichst billig einkaufen will.
Speditionen stehen unter Druck, Auftraggeber drücken die Preise, und am Ende bleibt der Fahrer auf der Strecke. Viele sterben sprichwörtlich am Arbeitsplatz, während sie eigentlich nur ihren Job machen wollten.
Ich weiß, wovon ich schreibe. Nach Jahrzehnten auf der Straße kenne ich beide Seiten. Die Leidenschaft fürs Fahren und die Schattenseiten des Systems. Ich selbst leide an Schlafapnoe und Diabetes.
Das kam nicht von irgendwoher. Es sind Folgen eines Berufs, in dem Schlaf oft Luxus ist und Essen aus der Plastikschale kommt.
Wir brauchen endlich ehrliche Veränderungen: Bessere Rastplätze mit ordentlichen Sanitäreinrichtungen. Faire Bezahlung, die dem Risiko und der Verantwortung gerecht wird. Und eine Gesellschaft, die begreift, dass ihr Wohlstand auf den Rädern dieser Menschen rollt.
Was als sozialer Fortschritt verkauft wurde, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als politische Kulisse, deren Fassade längst bröckelt. Die Verhandlungen um das sogenannte „Mobilitätspaket I“ begannen mit hehren Zielen: Fairness, sozialer Ausgleich, Eindämmung von Lohn- und Sozialdumping.
Es war ein Hoffnungsschimmer für viele, die den ruinösen Wettbewerb im europäischen Straßengüterverkehr nicht mehr ertragen konnten. Allen voran die selbstfahrenden Unternehmer, die KMU, die inländischen Berufskraftfahrer. Doch was folgte, war ein zermürbendes Schauspiel zwischen Lobbyismus, Ignoranz und politischem Kalkül.
Von Beginn an ein ungleiches Spiel
Schon während der Verhandlungen zum Mobilitätspaket wurde deutlich, wer am Tisch sitzt und wer draußen vor der Tür stehen muss. Vertreter großer Konzerne, Verbände mit wirtschaftsnaher Ausrichtung, Regierungen mit eigenen nationalen Interessen. Sie alle bestimmten die Richtung. Die eigentlichen Betroffenen, die zigtausend Fahrer, die mittelständischen Transportunternehmer, wurden allenfalls am Rande gehört, wenn überhaupt.
Die Rückkehrpflicht von Fahrzeugen und Fahrern sollte der Durchbruch gegen Briefkastenfirmen und Ausbeutung sein. Es wurde kaum ein Jahr nach ihrer Einführung durch politische Einflussnahme und neoliberale Interessengruppen systematisch aufgeweicht und abgeschafft.
Die Ausrede: Klimaschutz. Das eigentliche Ziel: weitere Marktöffnung unter dem Deckmantel ökologischer Vernunft. Eine Farce sondergleichen.
Auf Petition und Verfassungsbeschwerde folgt die Sprachlosigkeit der Demokratie
Eine Petition an die Bundesregierung und eine Verfassungsbeschwerde waren ein Akt demokratischen Aufbegehrens. Ein Versuch, Gerechtigkeit auf juristischem Weg einzufordern. Wir haben uns auf geltendes EU-Recht gestützt, insbesondere auf Artikel 5 (3) EUV sowie Artikel 114 (2) AEUV. Wir haben dargelegt, dass der Wettbewerb im europäischen Güterkraftverkehr nicht nur unlauter, sondern regelrecht ruinös ist, für Arbeitnehmer wie für Unternehmer.
Doch die Bundesregierung blieb stumm. Kein Wort zur Begründung, keine inhaltliche Auseinandersetzung. Man verwies auf das Mobilitätspaket als sei damit alles geregelt. Dabei wurden genau jene Missstände, die wir benannt haben, von diesem Paket nur neu verpackt, nicht beseitigt.
Lkw stehen auf einem Rasthof. Deren Fahrer sind teilweise wochenlang unterwegs.
Die Artikel 151 bis 155 AEUV, auf die sich gerne berufen wird, sind in Wirklichkeit bloße Beteiligungsrechte für Tarifpartner ohne jede Entscheidungskompetenz. Die Wahrheit ist: Diese „Sozialpartner“ dürfen informieren, kritisieren, einreichen aber nicht mitentscheiden. Die soziale Säule der EU ist ein Papiertiger.
Und das Bundesverfassungsgericht? Es kann die Beschwerde jahrelang liegen lassen oder sie kommentarlos ablehnen. Eine Instanz, die über so grundlegende Fragen wie die Zerstörung eines ganzen Berufszweigs urteilen soll, aber von der Materie keine praktische Ahnung hat, ist auf die Aussagen einer Bundesregierung angewiesen, die längst zum Mitverwalter eines Systems der Ausbeutung geworden ist.
Wirklichkeit auf den Straßen. Die Realität in den Fahrerkabinen
Während die Politik von Fortschritt redet, schlafen Fahrer auf Parkplätzen ohne sanitäre Einrichtungen. Während Minister vom „starken Mittelstand“ sprechen, brechen deutsche Unternehmen unter dem Druck osteuropäischer Dumpinganbieter zusammen. Während EU-Gesetze Schutz versprechen, finden Kontrollen nur auf dem Papier statt. Während man von „Wettbewerbsgleichheit“ faselt, werden Sozialstandards systematisch unterlaufen.
Was bleibt, ist eine Realität voller Absurditäten: Fahrer, die sechs Wochen und mehr quer durch Europa irren, ohne zu wissen, ob sie nächsten Monat noch Arbeit haben oder wann sie nach Hause kommen.
Unternehmer, die sich an Vorschriften halten und dafür bestraft werden, weil sie nicht billig genug sind. Und eine Politik, die Gesetze schafft, deren Einhaltung sie weder kontrolliert noch einfordert.
Wenn Recht zur Kulisse wird, verliert die Demokratie
Das Mobilitätspaket hätte ein großer Wurf zur Gesundung einer Branche sein können. Stattdessen wurde es zum Vorwand, Reformen zu unterlassen, Proteste zu ignorieren und Kritik abzutun. Die Rückkehrpflicht wird geopfert, die Marktzugangsregeln ausgehöhlt, der soziale Dialog zur Fassade degradiert. Was bleibt?
Ein ruinöser, systemisch geduldeter Wettbewerb, gespeist durch Briefkastenfirmen, unregulierte Subunternehmerketten und fehlende Kontrollen.
Eine Politik, die sich hinter dem Mobilitätspaket I versteckt, obwohl sie weiß, dass dessen Wirkung durch Ausweichstrategien längst unterwandert ist.
Ein Justizapparat, der auf Einschätzungen der Bundesregierung zurückgreift, die wiederum von realitätsfernen oder lobbygetriebenen Einschätzungen geprägt ist.
Wir haben nicht nur die Stimme erhoben, wir haben sauber gearbeitet, fundiert argumentiert und auf geltendes Recht berufen. Das dies bis heute folgenlos bleibt, zeigt die wahre Fratze europäischer Verkehrspolitik: neoliberal, marktkonform, systemblind, und tief undemokratisch.
Doch auch wenn man uns ignoriert, verspottet oder bekämpft, wir haben den Finger in die Wunde gelegt. Und wir haben dokumentiert, was andere verschweigen.
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