Pause auf dem Gelände der Firma, für die ich fahre.
Irgendwann in der Nacht werde ich munter, weil ich im Halbschlaf Regen aufs Dach vom Fahrerhaus klatschen höre. Und ich denke noch im Dämmerzustand, „Hä, eigentlich ist es doch unter null Grad. Sollte doch gar nicht regnen„.
Am Morgen dann kurz überlegt, ob ich das geträumt hatte. Aber nee, beim Blick nach draußen, es war wirklich glatt.
Während ich also um kurz nach fünf, noch ungewaschen und ohne Lust, mit ein bissel mieser Laune, rückwärts ans Schneegerüst fahre, höre ich in den Nachrichten im Radio, dass es irgendwo bei Paderborn wegen Eisglätte mehrere schwere Unfälle gegeben hat.

Da überlegt man kurz, ey, wieso bin ich eigentlich so missgelaunt? Ich muss doch nur ein bissel Eis vom Auflieger kratzen. Ja, es ist dunkel und kalt, aber nicht mehr wie ein Klacks.
Außerdem bin ich in ein paar Stunden zu Hause. Also eigentlich alles entspannt.

Wofür ist eigentlich der Briefkasten gut? Werkzeug eingeschlossen oder Schlüssel für irgendwelches Werkzeug?
Da drin liegen wichtige Materialien für Nahverkehrsfahrer. Also sowohl Tag-, als auch Nachtfahrer. Mit dem gut und immer erreichbaren Kasten ist das eigentlich clever gelöst.
„wichtige Materialien für Nahverkehrsfahrer“ Was muss ich mir darunter denn vorstellen? Wertvoll kann es ja wohl kaum sein, wenn es dort so offen rumhängt.
Hängt nicht jeder Briefkasten, in dem auch mal wertvolles deponiert wird, irgendwo offen herum?