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Kategorie: World Wide Web

Keine andere Meinung gewollt

Ab und an gucke ich auch auf andere Weblogs. Was mir dabei öfter auffällt, es ist Mode geworden, Leserinnen und Lesern die Möglichkeit zu verwehren, unter einem Beitrag die eigene Sicht zum geschriebenen Thema zu hinterlassen.

Denn immer mehr Blogs bieten keine Kommentarfunktion mehr an. Stattdessen steht da ein schnödes „Kommentare per eMail“ oder ähnliches Gedöns.
Oder Kommentare werden in irgendein soziales Netzwerk ausgelagert. Und nee, ich schreibe weder eine Mail, noch antworte ich auf das jeweilige Thema außerhalb des Blogs.

kommentare und lesermeinungen sind auf vielen blogs nur noch per mail gewünscht
Kommentare sind nur per eMail gewünscht

Liebe Blogger Kolekas. Nun kommt mir bitte nicht mit solch Sprüchen wie „Kommentare machen Arbeit“ oder „Es kommt dann soooooo viel Spam„.

Beides ist Quark. Denn auf 99% aller Weblogs kommen eher wenig Kommentare rein. Von nennenswerter Belastung kann also keine Rede sein.

Und mit einem Antispam-Plugin kommen unerwünschte Kommentare eh kaum noch durch. Auch Datenschutz ist kein Problem. Denn IP-Adressen von Kommentierenden zu löschen ist auch kein Hexenwerk.
Mal nebenbei: Hier in diesem Blog werden alle IP-Adressen von Kommentierenden gelöscht. Auch eine eMail-Adresse braucht niemand anzugeben. Irgendein Fantasiename zum kommentieren reicht. Funktioniert.

Für mich gehört zum Standard des Bloggens eigentlich, dass zu jedem Blogbereich auch ein Kommentarbereich gehört. Wer darauf verzichtet, hat nicht nur kein Vertrauen in seine Leserinnen und Leser, mehr noch, er wertschätzt diese null.
Ach ja, eines noch. Ein Kommentarbereich ist auch ein bissel ein Qualitätsmerkmal eines Blogs. Denn dieser zeigt, dass man seine Leser und Leserinnen akzeptiert und ernst nimmt.

Noch eine kurze Anmerkung: Dieser Beitrag passt zu einer Blogaktion, die sich „BlogWochen“ nennt. Jede Woche gibt es eine neue Thematik, welche sich im engeren Sinne um Weblogs dreht.
Dieser Text hier ist aber sprichwörtlich Zufall. Hab vorher nicht gesehen, dass der Punkt „Kommentare“ gerade diese Woche Thema sein soll. Zumal ich mich an diesen „Blogwochen“ bisher eh nicht beteiligt habe.

11 Kommentare

Defekte Bremsen führen zu einem Unfall

Die Polizei in Kanada geht davon aus, dass ein Bremsversagen die Ursache für diesen Unfall eines Sattelschleppers war, der von einer Dashcam aufgezeichnet wurde.

Im Video ist zu sehen, wie ein Truck mit hoher Geschwindigkeit an einem anderen Truck vorbeifährt, bevor er in einer Kurve umkippt. Der Lkw-Fahrer erlitt bei dem Unfall nur leichte Verletzungen.

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Die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) von Princeton teilte „Castanet.net“ mit, dass bei dem verunglückten Lastwagen ein Bremsversagen vorlag und dass der Fahrer keinen Strafzettel bekommen habe.

Und noch ein Unfall zwischen zwei Trucks, hier in der Gegend von Memphis, Tennessee.

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Der Fahrer einer Sattelzugmaschine verliert auf der I-55 in der Nähe von Horn Lake auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug.
Der außer Kontrolle geratene Lkw kollidiert mit einem zweiten Sattelschlepper und wird von der Interstate gedrängt. Der zweite Lkw überschlägt sich und kommt in einem Waldstück zum Stehen.

Fox 13 berichtet, dass eine Person ins Krankenhaus eingeliefert wurde, es ihr aber voraussichtlich wieder gut gehen wird.

1 Kommentar

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Blogleser Christopher hat ein Lob und eine Frage:

Hallo Maik,

seit längerer Zeit lese ich hier mit und finde viele (nicht alle) Beiträge interessant. Auch als einer, der nicht als Lkw-Fahrer arbeitet. Nur was mir auch als Autofahrer auffällt, ist, dass der Verkehr immer mehr wird, es viele Baustellen gibt, der Verkehr oft mehr steht, als er rollt. Wie gehst Du damit um, denn besonders für Leute wie Dich ist ja Zeit wirklich Geld.

VG und weiterhin viel Erfolg mit diesem Blog, Christopher

Hallo Christopher, danke für Deine Frage.

Tja, was soll ich machen? Klar ist es ärgerlich, wenn ich irgendwo nicht so vorwärts komme, wie ich es mir wünsche und es eigentlich auch will.
Nur wenn ich etwas habe, was ich nicht ändern kann, wie eben Stau, es alles etwas länger dauert, aber es wird irgendwann weiter gehen.

Solche Dinge sind eben wie sie sind. Und wenn ich die nicht ändern kann, muss ich die eben einfach so hinnehmen.
Denn es bringt nichts, sich großartig darüber aufzuregen oder mit Bitterkeit durch den weiteren Tag zu fahren. Denn, wie schon geschrieben, es ist wie es ist. Ich muss damit einfach leben.

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