Fick Dich! Uuh, Uuh, Uuuh…
Ich mag ja Wörter wie „Fuck“ oder so. Umso schöner, wenn es Musiker gibt, die solche Begriffe in ein kleines Stück Musik packen und daraus eine nette Geschichte basteln.
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Ich mag ja Wörter wie „Fuck“ oder so. Umso schöner, wenn es Musiker gibt, die solche Begriffe in ein kleines Stück Musik packen und daraus eine nette Geschichte basteln.
Kommentare geschlossenImmer wenn ich das Radio einschalte wird mir bewusst, wie anstrengend und nervig deutsche Sender sind. Diese Morgenshows und Witzigkeiten und Peinlichkeiten, unterbrochen von Telefonspielchen und Werbung und fröhlich lauten, immer krankhaft lachenden Moderatoren. Merken die nicht, dass die sich zum Affen machen?
Früher – als Jugendlicher – habe ich gern Radio gehört. Kaum von der Schule zuhause, ging der Griff zum Stern Recorder und schon lief HR3, natürlich in Mono: Die Mittagsdiskotheke mit Thomas Koschwitz, danach die Stereobox mit Rainer Maria Erhardt oder Martin Hecht. Donnerstagabend die Hitparade mit Werner Reinke, an den restlichen Abenden kam Randmusik, ausserhalb des Mainstreams.
Heute kann ich vergleichbares nicht erkennen. Alle Sender, egal ob Privat oder Öffentlich – Rechtlich, sind phantasielos und uniform. Sie unterscheiden sich praktisch nicht mehr.
Zuhause ist das kein Problem, da höre ich Internetradio. Nur unterwegs – was ich ja meistens bin – muß ich mir das zwangsläufig antun.
Hoffen und Scheitern. Liebe, Trennung und Zurückbleiben. Irgendwie läuft es immer gleich ab…
Und noch immer hängt die Melodie von „There She Goes“ in meinem Kopf. Ich bin es leid. Dabei ist es doch so ein unschuldig, schöner Popsong:
Schade, eigentlich wollte ich bei mp3.saturn.de Geld ausgeben, doch die Seite ist nicht erreichbar:

Clueso live bei „Inas Nacht“ vom 20.06.2009 im NDR – ein faszinierender Auftritt mit tollen Begleitmusikern:
Seit einiger Zeit funktioniert die Freisprecheinrichtung des Firmentelefons im Lkw nicht richtig. Wenn das Handy aufgeladen wird, höre ich es nicht klingeln, dass Gespräch wird aber nach ca. 5 Sekunden trotzdem angenommen.
So passierte es auch heute…
Im Radio lief irgendein Lied aus den 80ern. Da ist es ja klar, dass ich mitsingen muß. Natürlich passiert das nicht leise, sondern laut und kraftvoll – schlieslich hört mich ja keiner.
Dachte ich zumindest. Aber gerade in diesem Moment rief mich ein Disponent an und stellte sein Telefon auf laut, so das es das halbe Büro mitbekam.
Morgen werde ich so tun, als ob nichts passiert wäre und das schamlose Grinsen der Büroangestellten einfach ignorieren. Na ja, ich will es versuchen 😉
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