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Wenn du fünf Tage hintereinander keinen Parkplatz findest, verlierst du irgendwann den Glauben an die „Freiheit“ auf der Straße

Von Udo Skoppeck

Du fährst los. Dein Ziel kennst du. Deine Tour kennst du. Vielleicht hast du dir sogar ausgemalt, wie der Abend wird. Nämlich ankommen, duschen, etwas warmes essen.
Vielleicht noch einen Film auf dem Laptop. Oder einen Kaffee. Vielleicht triffst du noch Kollegen, mit denen du ein paar Worte wechseln kannst.

Eigentlich ganz normale Dinge. Dinge, die für andere Menschen selbstverständlich sind.

Und dann suchst du einen Parkplatz. Und suchst. Und suchst. Und suchst.

Industriegebiet? Voll. Rastplatz? Voll. Autohof? Voll. Irgendwo an einer Landstraße? Alles dicht. Waldweg? Feldweg? Vielleicht noch eine Lücke, aber eigentlich weißt du genau, dass du dort gar nicht stehen darfst.

Und irgendwann stehst du irgendwo.

Nicht dort, wo du hinwolltest. Nicht dort, wo du dich wohlfühlst. Nicht dort, wo du deine Pause verbringen möchtest. Sondern dort, wo du gerade noch stehen kannst.

Beim ersten Mal sagst du dir: „Na ja. Wird schon.“ Beim zweiten Mal: „Kann passieren.“ Beim dritten Mal: „Ist halt so.“

Beim fünften Mal hintereinander merkst du, dass etwas mit dir passiert. Du wirst müde. Nicht nur körperlich. Sondern auch innerlich. Denn du hast dich den ganzen Tag konzentriert.
Du hast Termine eingehalten, Verkehr ausgehalten, Staus, Baustellen, enge Rampen, Wartezeiten und Zeitdruck.

das bild zeigt einen lkw, der wegen eines falsch geparkten lkw nicht weiter fahren kann
Parkplatz voll? Oftmals wird die letzte Lücke genutzt, auch wenn andere Lkw nicht weiterfahren können.

Und dann kommt eigentlich der Teil des Tages, an dem du Mensch sein möchtest. Aber selbst das wird zum Problem. Wo kann ich schlafen? Wo kann ich duschen? Wo kann ich essen? Wo kann ich auf die Toilette? Wo kann ich mich einfach einmal hinsetzen, ohne das Gefühl zu haben, im Weg zu sein?

Und irgendwann redest du dir die Situation selbst schön. „Ich habe doch Freiheit.“ „Ich kann stehen, wo ich möchte.“ „Schau mal, Vollmond.“ Oder ein schöner Sonnenuntergang.

Und ja, manchmal ist er tatsächlich wunderschön. Aber ein schöner Sonnenuntergang ersetzt keine Dusche. Ein Vollmond ersetzt kein warmes Essen.

Und diese vermeintliche Freiheit, die du dir selbst einredest, weil du sonst irgendwann an dieser Situation zerbrechen würdest, ersetzt keinen sicheren und menschenwürdigen Arbeitsplatz.
Denn Freiheit ist nicht, wenn du irgendwo stehen kannst, wo gerade zufällig noch Platz ist.

Freiheit wäre, wenn du dir aussuchen könntest, wo du deine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit sicher und vernünftig verbringen kannst.

Und dann denkst du an früher. Da war die Welt nicht perfekt. Aber vieles war menschlicher.

Du bist beim Kunden angekommen. Das Fahrzeug wurde beladen oder entladen. Und währenddessen konntest du deine Dinge erledigen. Vielleicht gab es eine Kantine. Ein günstiges Mitarbeiteressen. Sanitärräume. Eine Dusche.
Manchmal sogar einen Aufenthaltsraum.

Du warst vielleicht ein Fremder für den Betrieb. Aber du wurdest trotzdem wie ein Mensch behandelt.

Heute heißt es immer öfter: „Nein, das geht nicht mehr.“ „Wir haben kein Personal.“ „Die Kantine ist nur noch für Mitarbeiter.“ „Duschen? Nein.“ „Sanitärräume? Nur für unsere Beschäftigten.“ „Beladen? Das müssen Sie selbst machen.“ „Warten? Bitte draußen.“

Und wenn du dann wenigstens deinen Wasserkanister mit frischem Wasser auffüllen möchtest, damit du morgens deinen Kaffee kochen, dir die Hände und das Gesicht waschen und deine Zähne putzen kannst, wird selbst das zunehmend zum Problem.

Auf manchen Raststätten musst du inzwischen sogar für dieses Wasser bezahlen. Und immer öfter sind die Wasserhähne einfach abgedreht. Am Waschbecken kannst du deinen Kanister nicht vernünftig füllen.
Fragst du nach, heißt es: „Gibt kein Wasser.“

Wasser. Kein Luxus. Keine Wellness. Keine Sonderleistung. Einfach nur Wasser.

Und so wird aus einem Menschen, der unser aller Waren transportiert, immer mehr ein externer Dienstleister auf vier Rädern, der möglichst wenig kosten und möglichst wenig Raum beanspruchen soll.

Er soll funktionieren. Pünktlich sein. Flexibel sein. Niedrige Preise akzeptieren. Lange warten. Selbst beladen. Selbst entladen. Selbst einen Parkplatz suchen. Selbst für seine Verpflegung sorgen. Selbst für seine Hygiene sorgen. Selbst für seine Sicherheit sorgen.

Und wenn er irgendwann erschöpft ist? Dann kommt von außen nicht selten der Satz: „Dann such dir doch was anderes.“

Was für ein Satz. Ein Satz, der all das ignoriert, was diesen Beruf einmal ausgemacht hat.

Denn viele Fahrer haben diesen Beruf nicht gewählt, weil sie nichts anderes konnten. Sie haben ihn gewählt, weil sie ihn geliebt haben. Weil sie fahren wollten. Weil sie Technik mochten. Weil sie unterwegs sein wollten. Weil sie Europa kennenlernen wollten. Weil sie stolz darauf waren, etwas zu bewegen.

Und viele haben jahrzehntelang genau das getan. Aber irgendwann wurde aus dem Beruf immer mehr ein Kampf um Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

  • Parkplatz.
  • Toilette.
  • Dusche.
  • Wasser.
  • Essen.
  • Ruhe.
  • Respekt.

Und dann wundern wir uns über den Fahrermangel? Vielleicht sollten wir den Menschen nicht ständig sagen, sie sollen sich einen anderen Beruf suchen.
Vielleicht sollten wir endlich anfangen, diesen Beruf wieder so zu gestalten, dass Menschen gerne bleiben.

Denn der Fahrer verlangt keine Sonderbehandlung. Er verlangt keinen roten Teppich. Er verlangt keine Wellnessoase. Er verlangt nicht einmal Luxus.

Er verlangt nur die Möglichkeit, seinen Beruf auszuüben und dabei Mensch bleiben zu dürfen. Und vielleicht sollten wir uns alle einmal eine ganz einfache Frage stellen: Was wäre eigentlich, wenn wir selbst sieben Tage lang so leben müssten?

Nur sieben Tage. Kein eigenes Badezimmer. Kein eigenes Bett. Kein sicherer Parkplatz. Kein warmes Essen. Kein selbstverständlich zugängliches Wasser.

Und bei jeder Kleinigkeit: „Nein.“ „Geht nicht.“ „Nur für Mitarbeiter.“ „Dann suchen Sie sich eben etwas anderes.“

Vielleicht würden wir dann verstehen, warum manche Fahrer irgendwann nicht mehr können. Nicht weil sie zu empfindlich sind.
Sondern weil man Menschen auch mit kleinen Dingen Tag für Tag zermürben kann.

Und genau das passiert auf Europas Straßen. Nicht irgendwann. Heute. Jeden Tag.

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Und plötzlich war die Tür zu

Heute Nachmittag war ich duschen, in einem Autohof irgendwo in Niedersachsen. Ich gehe in den Shop, sage zur Bedienung „Einmal duschen bitte“.
Sagt sie, „macht 1.99 Euro“. Mein Blick, ein wenig überrascht. „Ja, die Duschen hier werden gerade renoviert, deshalb steht draußen ein Container. Geht leider nicht anders.“ „Ist alles gut“, erwidere ich.

Also zwei Euro bezahlt, Lkw-Schlüssel als Pfand da gelassen, Containerschlüssel bekommen und zur Dusche gegangen. Danach noch rasiert.
Zwischendurch die Tür geöffnet, damit der Dunst raus zieht.

Dann kommt ein anderer Fahrer, keine Ahnung aus welchem Land. Er guckt rein und fragt „Dousch?“ „Ja, Dusche“ sage ich. Er fragt „Money?“ Ich: „Zwei Euro. Musst Du drin bezahlen.“
Schaut er mich an und antwortet „oh, no Money“. War mir auch egal, soll er machen.

Er läuft zurück zu seinem Lkw, kurz darauf war der mit seinen Utensilien wieder da. Dann verschwindet er in der Dusche.

Ich war dann fertig, pack mein Zeug zusammen, ziehe den Schlüssel von innen ab und schließe die Tür von außen zu. Reiner Reflex, ganz klar. Dann bin ich in den Shop, um die Schlüssel zu tauschen.
Als ich wieder raus kam, stand die Toilettenfrau vor dem Container und zerrt am Türgriff. Die Tür ging natürlich nicht auf, die war ja abgeschlossen.

Den Ausländer höre ich, wie er von innen gegen die Tür schlägt. Wumms, wumms, wumms.
Ich sage zur Klofrau, der Schlüssel liegt drin in der Tankstelle. Fragt sie: „Wie drin?“ „Na im Shop. Ich hab den grad abgegeben. Brauche ja meinen Lkw-Schlüssel.“ Und dann bin ich gegangen.

Tja. Das war mein aufregenstes Erlebnis heute.

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Offener Brief an den Bundesminister für Verkehr Steffen Bilger

Von Udo Skoppeck

Bundestag – Steffen Bilger MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Sehr geehrter Herr Bundesminister Bilger,

zunächst möchte ich Ihnen zu Ihrem neuen Amt als Bundesminister für Verkehr gratulieren.

Ich schreibe Ihnen allerdings nicht als jemand, der Ihnen den Straßengüterverkehr erst erklären müsste.

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Von Couscous zu Currywurst. Tunesische Trucker kommen ins Rheinland

Von Udo Skoppeck

üverschrift in der rheinischen post zum thema tunesische lkw_fahrer
Quelle: Rheinische Post

Einerseits wird hier tatsächlich etwas gegen den Fahrermangel unternommen. Es werden Menschen gezielt ausgewählt, sprachlich vorbereitet, mit dem künftigen Arbeitgeber zusammengebracht und nach Deutschland begleitet. Das ist deutlich mehr als einfach irgendwo Fahrer anzuwerben und sie ins Fahrerhaus zu setzen.

Andererseits steckt in dem Artikel ein Satz, über den man aus Sicht eines erfahrenen Berufskraftfahrers unbedingt reden sollte: „Wir haben diese Berufe über Jahrzehnte entwertet und wundern uns jetzt, dass niemand mehr will.

Genau da liegt für mich der Kern. Denn ausländische Fahrer können den akuten Mangel lindern. Sie lösen aber nicht automatisch die Ursachen des Fahrermangels.

Wenn ein tunesischer Fahrer ein Jahr Deutsch lernt, sich auf seinen künftigen Arbeitgeber vorbereitet, Prüfungen ablegt und schließlich nach Deutschland kommt, dann ist das zunächst einmal ein beeindruckendes Integrationsprojekt.
Und wenn er hier tatsächlich als Kollege aufgenommen wird, ordentlich bezahlt wird und vernünftige Arbeitsbedingungen vorfindet, kann daraus eine echte Erfolgsgeschichte werden.

Aber man muss auch die Frage stellen: Wieso müssen wir jetzt auch Menschen aus Tunesien holen, damit eine Tätigkeit ausgeübt wird, die in Deutschland jahrzehntelang von deutschen und hier lebenden europäischen Fahrern getragen wurde?

Und noch wichtiger, was machen wir mit den Arbeitsbedingungen, die dazu geführt haben, dass dieser Beruf für viele Menschen unattraktiv geworden ist?

Denn der Fahrermangel besteht nicht nur aus fehlenden Führerscheinen.

Es geht um:

  • lange Abwesenheit von der Familie
  • Wartezeiten an Rampen
  • fehlende sanitäre Einrichtungen
  • schlechte Behandlung bei Kunden
  • Parkplatzprobleme
  • Wochenenden irgendwo auf einem Autohof
  • zunehmende Bürokratie und Kontrolle
  • Zeitdruck
  • Verantwortung für Ladung und Fahrzeug
  • und eine Bezahlung, die diese Belastungen nicht immer angemessen widerspiegelt

Wenn wir diese Probleme nicht angehen, besteht die Gefahr, dass ausländische Fahrer lediglich die Lücke füllen, die wir bei den Arbeitsbedingungen geschaffen haben.

Besonders interessant finde ich deshalb die Aussage des jungen Monheimers über das Ansehen des Berufs in Tunesien. Vielleicht sollten wir uns genau diese Frage stellen: Warum ist der Lkw-Fahrer dort noch ein Berufswunsch und hier für viele Jugendliche kein Berufsziel mehr?

Die Antwort darauf wäre wesentlich interessanter als die nächste Statistik über fehlende Berufskraftfahrer.

Und noch etwas gefällt mir an dem Projekt: Die Aussage „Dann sind es einfach die Kollegen“ ist eigentlich genau das, was Integration leisten sollte.
Nicht „die Tunesier“, nicht „die Ausländer“, sondern Kollegen.

Das wäre aus meiner Sicht auch der richtige Maßstab für die gesamte Debatte.

Ausländische Berufskraftfahrer können ein Teil der Lösung sein. Aber sie dürfen nicht zur Ausrede werden, die notwendigen Veränderungen im deutschen Transportgewerbe nicht anzupacken.
Denn Fachkräfte gewinnt man langfristig nicht nur durch Anwerbung im Ausland.

Man gewinnt sie auch dadurch, dass man einen Beruf wieder so attraktiv macht, dass junge Menschen ihn hier überhaupt noch ergreifen wollen.

Quelle: Rheinische Post – Monheimer holt Tunesische Lastwagen-Fahrer nach Deutschland

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KI übernimmt die Verkehrskontrolle

Von der Geschwindigkeitsmessung zur Verhaltenskontrolle: Italien testet mit „SafeDrive“ ein Überwachungssystem, das Autofahrer und Lkw-Fahrer während der Fahrt analysieren kann. Smartphone in der Hand, fehlender Sicherheitsgurt oder abgelaufene Fahrzeugdokumente? Die Technik soll deutlich mehr erkennen als ein klassischer Blitzer.

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Ein 94-jähriger Lkw-Fahrer will sich den Guinness-Weltrekord als ältester Lkw-Fahrer sichern

Ein 94-jähriger LKW-Fahrer will sich den Guinness-Weltrekordtitel als ältester Lkw-Fahrer der Welt sichern.

Orrin Asmus, so heißt der Mann, begann im Alter von 19 Jahren im westlichen Zentral-Iowa als Lkw-Fahrer zu arbeiten, nachdem sein Schwager erkrankt war und eine Ladung Rinder, die für einen Schlachthof in Chicago bestimmt waren, nicht transportieren konnte.
Asmus setzte sich mit nur einem normalen Führerschein und wenig Erfahrung ans Steuer. 

Mein Schwiegervater sagte: Du kannst doch Traktor fahren, wie wär’s?‘“, erzählte Asmus der Zeitung „The Gazette “.
Dann habe er es versucht, obwohl ich noch nie in meinem Leben einen Sattelzug gefahren bin.

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Weitere Informationen

Seitdem fährt Asmus immer wieder Lkw, angefangen in den 50er Jahren, und er sagt, die Straße sei damals ganz anders gewesen. Das Netz der großen Fernstraßen existierte noch nicht, Wiegestationen gab es nicht und elektronische Fahrtenbücher waren noch nicht üblich.

In vielen Bundesstaaten brauchte man weder einen Lkw-Führerschein, noch überhaupt einen Pkw-Führerschein. 

Die Geschwindigkeitsbegrenzung in Iowa war ‚angemessen‘, so lautete die Definition“, sagte Asmus. „In Illinois lag sie bei 50 Meilen pro Stunde.“

Und natürlich sagt Asmus, dass die Kameradschaft unter den Lkw-Fahrern damals viel stärker war und die Fahrer viel mehr Können besaßen, wie so viele Fahrer der alten Schule heutzutage behaupten. 

Früher, in den Anfängen des Lkw-Gewerbes, half jeder jedem. Das sieht man heute nicht mehr“, sagte er. „Wenn man eine Reifenpanne hat, … kommt niemand freiwillig zur Hilfe …
Die meisten denken, es ginge nur noch um Tempomat und Motorbremse
“, sagte Asmus. „Bei Regen, Eis oder Schnee sollte man beides nicht benutzen.

Obwohl Asmus einige Zeit auf Milchviehbetrieben gearbeitet und Lager- sowie Ölfeldanlagen geleitet hat, ist er immer wieder zum Lkw-Fahren zurückgekehrt und sagt, dass er es auch nach all den Jahren noch liebt. 

Seit etwa 2011 fährt Asmus für McLaughlin Freight in Mediapolis, Iowa. Vor etwa vier Jahren, nachdem er die 90 überschritten hatte, wechselte Asmus in den Teilzeitbereich und fährt nun nur noch bei Bedarf. 

„Ein Fahrer der alten Schule, der nie Nein sagt. Er setzt sich einfach ans Steuer und fährt los“, sagte Firmenchef und Mitinhaber Dan McLaughlin. „ Asmus liebt seinen Job und beschwert sich nie. Die Arbeit erledigt er immer, wann immer sie erledigt werden muss.“

Asmus wurde am 11. August 94 Jahre alt, aber er und seine Familie googelten schon vor ein paar Monaten den Rekord für den ältesten LKW-Fahrer und stellten fest, dass Asmus den aktuellen Rekordhalter, Doyle Archer aus Kansas, übertrifft, der im Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren zertifiziert wurde. Er ist jetzt 92 Jahre alt. 

McLaughlin Freight teilt mit, dass sie den Antrag für Asmus bereits im März an Guinness World Records geschickt haben, dieser aber noch geprüft wird.
Asmus selbst sagt, er sei mit dem Lkw-Fahren zufrieden, ob mit oder ohne den Bonus eines Weltrekords. 

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