Da mache ich einmal bei einem Gewinnspiel auf Facebook mit und gewinne prompt ein Buch. Dabei habe ich doch nur das gleiche geantwortet, wie viele andere vor mir. Nämlich XF 105. Nun ja, es kann manchmal so einfach sein.

Da mache ich einmal bei einem Gewinnspiel auf Facebook mit und gewinne prompt ein Buch. Dabei habe ich doch nur das gleiche geantwortet, wie viele andere vor mir. Nämlich XF 105. Nun ja, es kann manchmal so einfach sein.

In den Linkverweisen dreht sich diesmal alles um Italien. Allein daran merkt Ihr schon, dass mein Urlaub langsam zu Ende geht. Was jetzt folgt, ist ein tiefes seufzen…
Aber zum Thema: Auf fast allen italienischen Autobahnen wurden Anfang Januar die Mautsätze angehoben. Besonders spürbar wird das auf der A5 zwischen Aosta und dem Mont Blanc. So zahlt man jetzt auf der 31,4 Kilometer langen Strecke zwischen Aosta Ovest und Morgex nun 8,40 Euro statt wie bisher 5,60 Euro.
Aber dieser Abschnitt ist für mich uninteressant. Da fahre ich eh nie lang. Spannender wird es da auf der A4 zwischen Mailand und Turin. Da steigen die Mautsätze um 8,34 Prozent. Noch drastischer fällt die Erhöhung im Bereich der Milano Serravalle-Milano Tangenziali S.p.A. aus. Dort nämlich um 13,91 Prozent.
Auf der Brennerautobahn bleibt es moderat. Dort wird es etwa um 1,67 Prozent teurer. Im italienischen Durchschnitt liegt die Mauterhöhung gegenüber dem Vorjahr 2016 bei 2,74 Prozent.
Seit Oktober 2017 gab es nach Feiertagen auf der Tiroler Seite der Inntalautobahn mehrfach eine Lkw-Blockabfertigung. Mit dieser Maßnahme wurde versucht, den Verkehr auf den Transitstrecken durch Tirol zu begrenzen. Die Folge waren aber kilometerlange Staus und Verkehrsbehinderungen in Deutschland und Italien.
Um das zu verhindern, sollte ein „Brenner-Gipfel“ durchgeführt werden, bei dem Deutschland, Österreich und Italien gemeinsam mit der EU-Kommission eine Lösung für die Verkehrssituation auf dem Brennerkorridor finden wollten. Dieser war ursprünglich schon für Mitte Dezember geplant, wurde dann aber auf den 8. Januar verlegt.
Aber auch dieser Termin wird sich erneut verschieben. Der deutsche Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) soll das Treffen überraschend abgesagt haben. Als offizielle Begründung seien die Sondierungsgespräche zur Bildung einer Koalition zwischen Union und SPD in Deutschland genannt worden.
Die nächste Blockabfertigung wird es just am 8. Januar geben. Also an dem Tag, an dem der Gipfel eigentlich durchgeführt werden sollte. Was für ein perfektes Timing.
Die Lkw-Fahrverbote in Italien für 2018 wurden bekanntgegeben. Wie bereits in den Vorjahren gilt grundsätzlich sonntags ein Fahrverbot zwischen 9 und 22 Uhr. In den Sommermonaten Juni, Juli, August und September beginnt das sonntägliche Lkw-Fahrverbot bereits morgens um 7 Uhr. Eine genaue Übersicht ist hier zu finden: Lkw-Fahrverbote für 2018.
Was mir an dieser Aufzählung auffällt? Haben die Italiener wirklich drei Nationalfeiertage? Wie glücklich muss dieses Volk doch sein. Aber zur Auflösung: Der 25. April ist der Tag der Befreiung und der 8. Dezember Mariä Empfängnis. Einzig der 2. Juni ist der Festa della Repubblica, also der Nationalfeiertag.
Und immer wieder diese Katastrophen, auch in Italien. Auf der A21 südlich von Brescia kamen am Dienstag sechs Menschen bei einem Unfall ums Leben. Nach Angaben der Polizei rammte ein Lastwagen das Auto einer Familie. Dieser wurde gegen einen Tankwagen geschleudert, der explodierte und in Flammen aufging. Die fünf Insassen des Wagens, darunter zwei Kinder, und der LKW-Fahrer starben, der Fahrer des Tanklasters konnte sich lebend retten.
1 KommentarTo think that automobiles are the answer to civilization and the evolution of humanity is childish. To get so excited about a few decades of mass production and to believe that that’s heaven is crazy
Grace Lee Boggs in „Requiem for Detroit“
Kommentare geschlossenIrma Thomas with Preservation Hall Jazz Band – May Ev’ry Day be Christmas
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3 KommentareDas letzte dienstliche Telefonat für dieses Jahr:
„Maik Mahlzeit. Haste noch was für mich?“
„Hallo.“
Ich höre das klappern der Tastatur.
„Abgeladen hast Du. Dann war es das.“
„Wann soll ich mich wieder melden?“
„Rufe mal am 2. Januar an. So gegen Vormittag.“
„Joa, dann schöne…“
„Ach nee, warte mal. Melde Dich am vierten. Das reicht auch.“
„Ok., dann bis zum vierten. Schöne Festtage und nen guten Rutsch.“
„Danke. Wünsche ich Dir auch.“
Eigentlich hatte ich nur mit einer freien Woche gerechnet. Jetzt werden es zwei. Aber das habe ich mir verdient. Ganz klar…
Kommentare geschlossenWenn unser betriebsinterner Rangierer loslegt, sollte man besser Abstand halten. Ansonsten geht es einem, wie der Stoßstange meines Lkw.
Der Kollege wollte eine Wechselbrücke an eine Rampe stellen, schaut nach links, lenkt nach rechts und schon knirscht es. Da hat er sich in seiner Hektik ein wenig verschätzt. Aber wo gehobelt wird…
Ärgerlich auch für ihn. Denn er musste unseren Chef anrufen und den Schaden beichten. Sieht zwar unschön aus, hätte aber schlimmer und teurer ausgehen können. Nämlich dann, wenn er den Scheinwerfer erwischt hätte.

Wir brauchen in Transitfragen eine grenzüberschreitende Strategie von München bis Verona
Georg Dettendorfer (Vizepräsident der IHK für München und Oberbayern)
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