Spätestens wenn einen die Dorfbevölkerung mit großen Augen anschaut, sollte man sich fragen, ob die gewählte Strasse wirklich die richtige ist:

PS. War sie natürlich nicht.
Kommentare geschlossenWenn des Nachts gegen 2.00 Uhr in einem Industriegebiet mitten in der tiefsten italienischen Provinz die Alarmanlage einer in der Nähe liegenden Firma losheult, trägt das nicht unbedingt zu einer geruhsamen Nacht bei – weder das Geheule und erst recht nicht die Unsicherheit.
Nun ja, ich lebe noch… 🙂
1 KommentarMan erlebt so einiges auf deutschen Autobahnen – das aber ein Holländer während der Fahrt mit Äpfeln, Eiern oder Orangen auf mich und meinen Lkw wirft, ist eine Premiere.
Meinen Weg über einen Parkplatz folgte er leider nicht, der Depp fuhr weiter…
Achso: Der Grund war ein simples Überholmanöver meinerseits.
Update: Den Resten nach war es ein Apfel 🙂
5 KommentareSchräg über mir hängt ein Apparat, der sich umgangssprachlich „Digitaltacho“ nennt. Das Teil zeichnet jede Minute meiner Fahrtätigkeiten auf und das äusserst großzügig – leider nicht für mich.
Das bedeudet, dass ich Gasgeben muß, um im erlaubten Rahmen eine möglichst weite Strecke hinter mich zu bringen.
Nur leider kapiert das dieser dämliche Wohnmobilfahrer nicht, der mit gemütlichen 70 – 75 km/h auf der A5 Richtung Basel vor mir rumgurgt.
6 KommentareBei focus.de entdeckt:
Ein italienischer Autofahrer fuhr bei Rom nur kurz auf den Seitenstreifen, da nahm das Unheil seinen Lauf: Der Außenspiegel eines vorbeifahrenden Lastwagens riss ihm den Kopf ab.
Die Geschichte geht noch weiter:
Der Lkw-Fahrer habe die grausame Szene im Rückspiegel gesehen und sei vor Schreck auf die linke Spur geraten. Ein sich näherndes Fahrzeug konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den Lastwagen auf.
Was mich an dieser Story interessiert: Wieviel von denen, die diese Geschichte gelesen haben, stellen sich diesen Unfall bildlich vor? Irgendwie arbeitet das „Kopfkino“ bei solchen Meldungen automatisch.
Aber lassen wir das…
Das Ende einer vermeintlichen Abkürzung:

Nein, es gab vorher kein Hinweisschild und ja, ich habe geflucht!
3 KommentareTja, ich bin wieder zurück im schneearmen Deutschland. Es hat zwar arg geschneit, aber die „Ösis“ (darf man das so schreiben) hatten die Lage unter Kontrolle, zumindest auf der Brennerautobahn.
Auf der italienischen Seite war dann wieder sprichwörtlich alles im grünen Bereich…

Nach einer Stunde Dauerbrummens des Lkw neben mir, klopfte ich zaghaft an die Tür. Nachdem sich diese öffnete, fragte ich ebenso zaghaft: „N’abend, kannst Du mal bitte den Motor ausmachen?“
Die Antwort meines Nachbarn verstand ich nicht, also fragte ich nochmal nach, diesmal etwas lauter.
Dann brüllte er mich an: „Wenn Du hier seit 5 Tagen stehen müßtest, würdest Du auch den Motor laufen lassen“
Nein, bedauern tue ich den Mann nicht. Allein schon aus dem Grund, dass ich die längste Zeit in einer Firma gewesen wäre, die mich mehrere Tage auf einem stinkenden Rasthof versauern lassen würde.
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