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Kategorie: eMail

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Blogleser Peter (der Peterle) schreibt und fragt:

Servus, 94 Seiten deines Blogs hab ich die letzten tage immer mal wieder
gelesen. also immer mal wieder, bis jetzt 94 😉

Da ich selbst im März von Düsseldorf nach Grein/at Trampen will, kam mir die
Idee, in deinem Blog mal nach Tramper, Trampen und tramp zu suchen – Fehlanzeige.
Wie Stehst du Trampern, nimmst du mal welche mit oder lehnst du das Generell ab
jemanden mitzunehmen?
Hatte mich die tage mit einen Befreundeten Fahrer unterhalten (Express-Touren im
LT28, Deutschlandweit :D) und er lehnt es generell ab, was ich irgendwie nicht
so ganz verstehen kann.

ach so, ich mein jetzt nicht grad Italien mit Verbissenen Mädels (*g*) sonder
eher Deutschland/Dänemark/Österreich/Schweiz/Belgien …

Gruß und allzeit eine gute Fahrt sowie immer heile nach hause kommen 😉

der Peterle

Moin Peter,

ich nehme eigentlich jede mit – sofern Sie jung und gutaussehend ist.

Na gut, Spass beiseite. Früher habe ich schon Leute mitgenommen. Ich habe es überlebt, wurde also weder ermordet, noch ausgeraubt.
Heute jedoch nicht mehr. Zum einen liegt es daran, dass man kaum noch Tramper sieht. Immer weniger Menschen gehen dieser Freizeitbeschäftigung nach.
Zum anderen ist man vorsichtiger geworden. Nein, nicht wegen Angst oder so etwas. Sondern man denkt einfach weiter.

Was passiert z.B., wenn ich in einen Unfall verwickelt werde und Dir passiert etwas? Würdest Du mich etwa nicht auf Schmerzensgeld verklagen, nur weil ich so freundlich war, Dich mitzunehmen?

Siehst Du? Deshalb grüße ich zwar freundlich, wenn ich einen Tramper sehe, lasse Ihn aber stehen.

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Blogleser Cohn Structa schreibt:

Hi,

ich habe noch ein hübsches Bild aus England. Auch schön wegen dem Warnhinweis.

Wieviele Lasi-Fehler sind auf diesem Bild zu sehen ?

Grüße aus Köln

LaSi in England

Hallo Cohn Structa,

danke für das Bild. Aber zu Deiner Frage: Auf Anhieb fallen mir zwei Fehler auf.

Aber ich gebe die Frage mal an die Spezialisten Ralf und Sven (und auch alle anderen) weiter…

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Blogleser Markus fragt:

Hallo lieber Mike,

fühlst du dich beim Abladen auch manchmal so „beobachtet“?! 😉

https://www.kropilak.com/?go=depots.01
(gesehen bei Ehrensenf)

Viele Grüße, Markus.

Hallo Markus,

ich finde diese Bilder genial. So genial, dass ich selber schon einmal die Idee hatte, diverse Rampen zu fotografieren. Nur irgendwie kam mir das dann zu affig vor.
Tja, nun hat ein anderer diesen Gedanken umgesetzt und das nicht mal schlecht.

Danke für den Link…

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Ladungssicherung in Belgien

Blogleser Sven schreibt:

Hallo Maik ,

lese seit längeren Dein Blog und muss Dir ein grosses Lob aussprechen, echt super gemacht. Ich habe ein paar Bilder für dich zum Thema Ladungssicherung (auf belgisch ).
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Ladungssicherung in Belgien

Ladungssicherung in Belgien

Viele Grüsse Sven.

Hallo Sven,

danke für Dein Lob. Gerade in Belgien wundert mich diese Art der Sicherung, wo man doch gerade dort bei Kontrollen mindestens die gleichen Maßstäbe ansetzt, wie in Deutschland.
Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, welchen Mut einige beim transportieren Ihrer Ladung aufbringen. Die Folgen, die diese Art der Sicherung nach sich ziehen kann, werden – aus was für Gründen auch immer – ignoriert. Deine Fotos zeigen das auf eindringliche Art.

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Stammleser Hajo schreibt:

Hallo Maik,

hier

https://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/

ist ein Artikel über zu wenig Flüssigkeit „auf dem Bock“.

Denk‘ dran, auch wenn später die Blase .. (war da nicht mal was? 🙂 ).

Gruß und allzeit gute Fahrt!
Hajo

Danke für den Hinweis Hajo. Ich kenne die Folgen von Flüssigkeitsmangel nicht und kann deshalb nicht sagen, ob man dadurch einschlafen kann, ohne es zu merken.
Vielleicht können Ingmar oder Mel etwas dazu schreiben.

PS. Einiges zu diesem Thema habe ich hier gefunden >>>

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Manchmal bekomme ich eMails, bei denen ich mich frage, ob die ernst gemeint sind. Ein Beispiel? Hier fragt z.B. jemand – natürlich anonym – folgendes:

Kann es sein, dass LKW-Fahrer von ihren Arbeitgebern gezwungen werden Alkohol zu trinken, um im Falle eines Unfalls nicht für die Unfallschäden aufkommen zu müssen und den gesamten Schaden auf den Fahrer abzuwälzen?

Ich erfreue mich daran und speichere diese nach dem Lesen in einem Ordner mit dem sinnfreien Namen „moved“ ab. Dort bleiben diese dann und tun keinem mehr weh.

Aber manche sind so skuril oder putzig – die müssen einfach veröffentlicht werden. Die hier erwähnte ist solch ein Beispiel.
Wie kommt man auf solche Gedanken? Oder was ist in der Kindheit des Fragenden schiefgelaufen? Alkohol mit zwölf? Drogen mit vierzehn? Ich weiss es nicht!

Aber zurück zur eMail: Solch ein Fall ist mir nicht bekannt und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dieses schon einmal passiert es.
Wenn doch, lasst es mich bitte wissen. Jim Beam zum Nulltarif? Das sind doch gute Aussichten!

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Leserin Claudia fragt:

Hallo Maik,

wir diskutieren hier gerade über die optimale Urlaubsroute und ich dachte mir, ich frag mal jemand, der sich auskennt 😉 Vielleicht hast du einen Tipp?
Wir wollen aus der Ecke Saarbrücken/Pirmasens nach Ecke Saint-Malo/Bretagne.

Die Navigatoren sagen, einmal quer durch Paris. Die Stimmen im Ohr schreien: Paris so weit umfahren, wie nur geht (geplante Durchfahrtzeit wäre Samstag zwischen 7 und 9 Uhr).

Alternative wäre die AB über den Norden, was einiges mehr an Maut und Kilimeter kostet (aber verkraftbar wäre) oder einmal quer durch über die Nationalstraßen.

Hast du auf der Strecke Erfahrungen? Welche Route würdest du wählen?

Lg Claudia
die hofft, nicht zu unverschämt mit ihrer Frage zu sein

Hallo Claudia,

nein – nichts da mit unverschämt.

Ich würde einen Weg südlich von Paris wählen. Also die A 4 bis Châlons-en-Champagne, dann die A 26 über Troyes bis Orleans. Weiter über Le Mans nach Rennes und dann Richtung Norden nach St. Malo.
Die Autoroute A 19 von Troyes nach Orleans ist seit kurzen fertig, taucht deshalb in diversen Strassenkarten und Navigeräten noch nicht auf. Ausgeschildert ist Orleans bereits ab Châlons-en-Champagne. Verfahren ist also ausgeschlossen.

Das Fahren in Frankreich – speziell an einem Samstag – ist easy. Der Verkehr auf den dortigen Autobahnen ist eher als schwach zu bezeichnen.

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Tom’s Schuhe

Nachtrag zu diesem Beitrag:

Auch wenn ich mich natürlich für Dich freue Maik, aber optisch, hmmmm, da gefallen mir die hier schon wesentlich besser:

Ok, Bild wird nicht angezeigt ….

Könntest da was machen Maik?

Aber klar Tom. Natürlich kann ich da was machen. Ist ja schlieslich mein Blog 🙂

Da isses:

Toms Schuhe

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