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Der Trick mit der Urlaubsbescheinigung

Auf der B304 führte die Verkehrspolizei Traunstein bei einem rumänischem Sattelzug eine Verkehrskontrolle durch. Hierbei händigte der 42-jährige Fahrer seine Diagrammscheibe und eine Urlaubsbescheinigung aus. Wenn es nach der Urlaubsbescheinigung gegangen wäre, hätte der Fahrer erst seine Fahrt in Salzburg begonnen und hätte die letzten sechs Wochen Urlaub gehabt.

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2 comments

  1. Hansi
    Hansi 18/11/2013

    „Sicherheit im hohen fünfstelligen Bereich hinterlegen“ ??? Wofür braucht man den z.B. 90.000 Euro Sicherheit?

  2. Gerd
    Gerd 19/11/2013

    @ Hansi:
    Weil sich bei der Menge an Verstößen die Bußgelder schnell summieren, dazu kommen Verfahrenskosten, Kosten für Dolmetscher, Sachverständige und so weiter. Geht also in der Regel ganz schnell, dass viel Geld gebraucht wird. Und Vater Staat sichert sich bei ausländischen Fahrern und Unternehmen erst einmal mit einer Sicherheitsleistung ab, damit der Steuerzahler nicht auf den Kosten hängen bleibt.

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