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372 Ergebnisse für "unterwegs"

Autoparco Brescia Est

Gerade eben bei „Focus.de“ gelesen:

Einen der größten Lkw-Höfe in Europa hat die italienische Autobahngesellschaft Brescia-Padova Srl jetzt an der Autobahn A4 in Betrieb genommen.

In dem 173 000 Quadratmeter großen „Autoparco Brescia Est“ sind 430 Stellplätze mit Stromanschluss für Kühlzwecke auf einer Fläche von insgesamt 38 000 Quadratmetern untergebracht. Außerdem stehen eine Reparaturwerkstatt, ein Reifenservice, eine Waschanlage, ein Warenzwischenlager für Notsituationen, ein Autoverleih und eine mehrsprachige Auskunftsstelle zur Verfügung.

Für die Erholung der Fahrer sorgen unter anderem ein Restaurant mit 900 Sitzplätzen, eine rund um die Uhr geöffnete Kaffeebar, ein Fernsehraum, ein Billardsaal, Videospiele, Internet-Anschlüsse sowie Warmwasserduschen und ein Motel mit zwölf Zimmern. Aus Sicherheitsgründen wird die Anlange rund um die Uhr von Fernkameras überwacht, Photovoltaik-Panelen zur Stromerzeugung erhöhen die Umweltfreundlichkeit des Lkw-Hofs

Nun ja, die italienische A4 ist das Gegenstück zur deutschen A2. Das heißt, dass auf dieser Strecke viele Osteuropäer unterwegs sind.
Da bleibt abzuwarten, wie lange man diesen Autohof als „neu“ bezeichnen kann – sorry, aber so ist es nun mal. Immerhin war einer der Gründe, Parkgebühren auf deutschen Autohöfen einzuführen, das tagelange herumstehen osteuropäischer Fahrer, die sich zudem selbst versorgt haben und das damit verbundene Vermüllen dieser Plätze.

Aber da ich ja frei von sämtlichen Vorurteilen bin( 🙂 ), sehe ich das ganze natürlich positiv: 430 neue Stellplätze bedeutet eine Entlastung der auch in Italien besonders am Abend und der Nacht überquellenden Rasthöfe.

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Ein Navi muß her – Teil I

Ohne Navigationsgerät durch die Gegend zu fahren ist sprichwörtlich nicht mehr zeitgemäß, besonders wenn man beruflich unterwegs ist. Strassenkarten und Stadtpläne sind zwar noch immer nützliches Beiwerk, ein Navi erleichtert das ganze aber ungemein.

Vor knapp zwei Wochen z.B. hatte ich eine Entladestelle mitten in Rom. Trotz Stadtplan hatte ich kleinere Probleme, die Strasse in der die Empfängerfirma war, zu finden.
Fragt man Leute nach den Weg, bekommt man zwar nette Antworten und gezeichnete Hilfen, diese sehen dann aber zum Teil so aus:

Rom

Ganz ehrlich? Wer kann denn damit etwas anfangen! Übrigens: Die Strasse in der ich entladen sollte, sah so aus:

Rom

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Neue Flatrate gesucht

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich denn wirklich auch unterwegs schreibe. Wenn ich dann mit “ja klar” antworte, ernte ich regelmäßig erstaunte Blicke.
Auf der anderen Seite bin ich überrascht, dass man mir in der heutigen Zeit noch solche Fragen stellt. Vor einigen Jahren hätte ich es ja noch verstanden, denn da war ein Festnetzanschluss notwendig um mit einer einigermaßen vernünftigen Bandbreite online zu gehen. Mittlerweile gibt es jedoch entsprechende Datentarife, die durchaus preiswert und auch ausreichend sind, um unterwegs “ins Netz” zu gehen.

Nur da beginnt die Qual der Wahl. Ich bin z.B. seit knapp zwei Jahren unterwegs online. Dazu nutze ich die Flatrate von Base, zahle 25 Euro im Monat und habe GPRS oder das etwa viermal schnellere EDGE als Internetzugangstechnik zur Verfügung. In Ballungsräumen kommt UMTS hinzu, dessen Verbreitung aber noch sehr schwach ist. Dazu kommt es zu Verbindungsproblemen, da das Netz immer mal wieder überlastet ist. Besonders der letzte Punkt stört mich. Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, den Anbieter zu wechseln.

Nur da beginnen neue Probleme: Es gibt eine mittlerweile große Auswahl interessanter Tarife von unterschiedlichen Anbietern. Verschiedene Seiten bieten zwar hilfreiche Informationen zum mobilen Internet, ohne eine genaue Beratung steht man aber sprichwörtlich „auf dem Schlauch“.
Da ich jedoch zu Handyverkäufern ein eher zwiespältiges Verhältnis habe und denen nicht unbedingt traue, bleibt mir wieder einmal nur übrig, mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen.

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Freie Fahrt für freie Bürger

So ein „Brückentag“ hat auch was gutes: Es sind kaum Berufspendler unterwegs und die nichtarbeitende Bevölkerung pennt um diese Zeit (kurz nach acht) noch.
So habe ich wenigstens eine stressfreie Fahrt…

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Nachts bei Sanifair

Mir fällt immer wieder auf, dass in der Nacht keine Reinigungskräfte in den Sanifairtoiletten an Autobahnraststätten anwesend sind.
Nun ja, vielleicht sitzen die auch nur in irgendeinen versteckten Kämmerchen und harren der Dinge aus, die da kommen oder irgendwelche Leute bei Sanifair sind der Meinung, dass des Nachts nur ordentliche und reinliche Menschen unterwegs sind.

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Ausweichkarte für die Ferienzeit

In gut 6 Wochen (ab 4. Juli) beginnt es wieder – das leidige Ferienfahrverbot an Samstagen für Lkw auf bestimmten Autobahnabschnitten.
Betroffen davon sind Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und Anhänger hinter Lastkraftwagen in der Zeit von 7.00 bis 20 Uhr.
Für alle Fahrer die an diesen Tagen unterwegs sein müssen, bietet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) eine Ausweichstreckenkarte in aktualisierter Form an.
Sie wird laut BGL in Abstimmung mit den Straßenbauverwaltungen erarbeitet.

Diese ist ab Ende Mai zum Preis von 2,89 Euro plus Mehrwertsteuer und Versandkosten unter folgender Adresse verfügbar: BDF-Infoservice GmbH, Postfach 93 02 60, 60457 Frankfurt/Main.

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Ich bin allein

Ist es erst Samstagnacht (also habe ich mich im Datum geirrt) oder ist die Wirtschaftskrise daran Schuld, dass kaum Lkw unterwegs sind?
Irgendwie bin ich ganz allein auf der Autobahn…

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Schneller als die Polizei erlaubt

Da ist man nicht mal 30 Minuten unterwegs, dazu noch leicht tranig und schon brennt einem der Leuchtbalken eines grün – weißen Autos in den Augen: „Bitte folgen“ stand da in greller roter Schrift.
Also tat ich dieses…

Guten Morgen, POK Müllermann* mein Name. Wir führen eine allgemeine Verkehrskontrolle durch, Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte!
Ich händigte das gewünschte aus, beantwortete nebenbei einige Fragen zu meiner Ladung und meiner weiteren Wegstrecke und nahm auf dem Beifahrersitz platz, um dem Beamten beim hantieren am digitalen Tachographen zuzuschauen.

Was meinen Sie, werden wir was finden„, fragte er mich nebenbei. „Keine Ahnung, Ostern ist erst nächste Woche„, antwortete ich.
Irgendwie schien Ihm diese Antwort zu reichen, denn er fragte nicht weiter.

Eine weitere halbe Stunde später waren die Daten heruntergeladen. „Dann wollen wir doch mal sehen„, sagte er und ging zu seinem Transporter.
Kurze Zeit später rief er mich zu sich. Er begann mit einem langgezogenen „Aaaalso“ um kurz darauf weiter zu reden: „Das sieht ja nicht so schlecht aus!
Gut, dann kann ich ja weiter fahren„, unterbrach ich Ihn.
Langsam, erst wollen wir uns mal Ihre Geschwindigkeiten anschauen„.

Nun ja, da sah dann nicht mehr alles so gut aus. Jetzt bin ich 30 Euro ärmer, aber um einen Tipp reicher: „Etwas langsamer und Sie kommen auch an Ihr Ziel!“
Meine Antwort beschränkte sich auf ein „Ja ja„…

*Name geändert

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