Die Leute wollen kein billiges Auto. Sie wollen einen teuren Wagen, der nicht viel kostet
Prof. Dr. Lothar Schmidt (dt. Politologe, Aphoristiker u. Schriftsteller)
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Prof. Dr. Lothar Schmidt (dt. Politologe, Aphoristiker u. Schriftsteller)
Kommentare geschlossenEin Erlebnisbericht von Thomas Gaigals. Danke 😉 !
Ich bin mit meinem Vater im Lkw mitgefahren, als wir auf einmal in einen Stau gerieten der in einer Kurve endete. Als wir standen, ist uns eine A-Klasse Mercedes voll in die Seite reingefahren!! Weil sie das Stauende übersehen hatte und zu schnell dran war. Mit Glück hat Sie das ganze Überlebt!! Das Auto und Lkw waren Schrott!
6 KommentareEin Schnitt von 20 Zentimeter Länge in der Plane und schon ist der diensthabende Kappo der Deutschen Bahn auf dem RoLa – Gelände in Regensburg der Meinung, mich nicht auf den Zug nach Trento fahren zu lassen.
Meine Frage nach dem weshalb und warum konnte er auch nicht beantworten. Es gäbe wohl eine Anweisung von wem auch immer, Lkw deren Plane Schnitte von mehr als 10 Zentmeter Länge aufweisen, nicht mehr zu befördern.
Komisch ist nur, dass ich wegen solch einer Lapalie bisher nie Probleme hatte. Aber vielleicht bin ich auch nur an den falschen Aufseher geraten.
Nun fahre ich halt per Strasse nach Italien, verschmutze ein wenig die Umwelt und – was schlimmer ist – verliere einen ganzen Tag.
Warum ist der Aku meines Handys gerade dann leer, wenn ich es dringend brauche und keine Möglichkeit habe, es aufzuladen…
5 KommentareEine komplette Ausnutzung der vorhandenen Ladungsfläche ist wichtig, denn jede Palette bringt Geld. Deshalb sucht man immer wieder nach Lösungen, um Ladung so platzsparend wie möglich zu verstauen.
Das in der Blechpalette zigtausende Schrauben liegen und die hineingestopfte Palette knapp 800 Kilogramm wiegt, wurde dabei natürlich absichtlich übersehen. So war weder ein umkippen der Paletten möglich, noch ein Herausheben.
Also war das Abpacken der oberen Palette angesagt. Der Inhalt? Schweissdraht ist rauhen Mengen.

Oy, es gibt eine Studie über mich. Na ja – und all die anderen Lkw – Fahrer:
Stress und Belastungen bei Lkw – Fahrern
1 KommentarGuten Tag Maik,
ich habe dir vor 9 Tagen eine E-Mail wegen meiner Spendenaktion für die Deutsche Kinderkrebsstiftung geschrieben. Da ich leider von dir keine Antwort erhalten habe, wollte ich kurz nachfragen, ob du meine Nachricht erhalten hast?
Vielleicht habe ich dich auch abgeschreckt, weil ich gefragt hatte, ob du darüber berichten kannst?
Ich erwarte natürlich keinen langen Bericht, in dem du deine Leser aufforderst, im Parfumkaufhaus zu kaufen und somit zu spenden. Darum geht es bei der Aktion gar nicht ;-). Sie soll die Leute erreichen, die bereits vor haben, zu Weihnachten ein Parfum zu verschenken und es normalerweise in einem Parfumladen oder Parfumshop kaufen würden, wo nichts gespendet wird. Übrigens findet man auf jeder Artikelseite und im Bestellvorgang den Betrag, der bei der aktuellen Bestellung gespendet wird.
Mit ein paar kleinen Sätzen wäre ich bereits sehr glücklich ;). Dann bräuchte ich nur noch kurz deine Adresse für dein Präsent.
Noch eine kurze Info zum Parfum/Präsent, das ich in der ersten E-Mail vergessen hatte. Mit dem Preis meinte ich die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.Ich habe das Parfum natürlich nicht gekauft, weil ich den Betrag dafür natürlich sonst auch selbst spenden könnte. Es ist vielmehr eine Beteiligung meines Großhändler, der sicheinerseits so der Aktion beteiligt und zusätzlich gleich den neuen Duft von Nikos vorstellen kann.
Also Maik: Bitte GIB dir einen Ruck und unterstütze die Aktion 🙂
Ich wünsche dir einen angenehmen Dienstagnachmittag. Liebe Grüße,
SusannePS: Solltest du die E-Mail nicht erhalten haben, schicke ich sie dir gerne noch einmal zu.
Hallo Susanne,
sorry das ich Dir nicht sofort geantwortet habe. Deine eMail ist im Spamordner gelandet und in all den anderen Bettel – Mails untergegangen.
Beantworte mir aber mal eine Frage: Kommst Du Dir nicht irgendwie affig vor, auf solch eine plumpe Art und Weise um Kundschaft zu betteln?
Das Du dazu noch die „Deutsche Kinderkrebsstiftung“ als Aufhänger nutzt, finde ich nicht nur schamlos, sondern einfach nur erbärmlich.
Hmm, aber Du erwartest ja keinen langen Bericht von mir. Diesen Gefallen will ich Dir tun: Verschone mich mit Deinen Spam Mails und verdufte ganz einfach.
Liebe Grüße, Maik!
3 Kommentare„Mein Leben ist so langweilig, weil ich ständig arbeite„, erzählte mir letzte Woche einer im Zug nach Novara.
Meines auch, deshalb schreibe ich darüber…
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