Irgendwie habe ich mich erschrocken, als vor mir plötzlich alles aufleuchtete – und das ganze auch noch um 13.13 Uhr.
Hmm, jetzt ist wieder alles normal, denke ich zumindest. Na ja, weiterfahren und beobachten…

Irgendwie habe ich mich erschrocken, als vor mir plötzlich alles aufleuchtete – und das ganze auch noch um 13.13 Uhr.
Hmm, jetzt ist wieder alles normal, denke ich zumindest. Na ja, weiterfahren und beobachten…

Für eine Katze aus dem mittelhessischen Gladenbach (ja gut, jetzt nicht mehr) endete dieser Freitag der 13. tragisch. Das letzte was die gesehen oder gespürt haben dürfte, war einer der Reifen des Lkw den ich fahre.
Immerhin war es eine graue, keine schwarze…
PS. Mir tut das Tierchen jetzt noch leid.
7 KommentareDas Verfahren zur Vergabe des Betreibermodells für die BAB A 5 im Abschnitt zwischen Malsch, Baden-Baden und Offenburg ist beendet.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee teilte heute mit, dass das Konsortium Hochtief / Vinci / Reif / Kirchhoff den Zuschlag für Ausbau, Betrieb und Erhalt des insgesamt 59,8 Kilometer langen Konzessionsabschnittes erhält.
Link zur Pressemitteilung: >>>
1 KommentarDa verursacht ein 35 – jähriger Autofahrer auf der A 44 bei Aachen im Alkoholrausch einen schweren Unfall, bei dem sein Beifahrer ums Leben kommt und was macht der? Er zerrt den leblosen Körper seines gleichaltrigen Beifahrers nach dem Unfall neben das Fahrzeug auf die Autobahn, um vorzutäuschen, dieser habe hinter dem Steuer gesessen.
Diese Aktion wurde aber von einem Lkw – Fahrer beobachtet. Dieser berichtete anschließend der Polizei, wie der eigentliche Unfallverursacher den Leichnam aus dem Auto auf die Fahrbahn gezogen hatte.
Die rechte Wagen-Seite, auf der der unverletzte 35-Jährige angeblich gesessen hatte, war zudem schwer beschädigt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille
Das hätte sich selbst Stephen King nicht besser ausdenken können.
5 KommentareAm Eingangstor eines Betriebes in der Nähe von Marburg befand sich eine Wechselsprechanlage: „N’abend, ich soll hier Dämmmatten abladen!“ Eine männliche, blecherne Stimme ertönt: „Ja, die kommen in Halle 5. Das glaub ich zumindest!“
„Äh, wo ist diese Halle 5?“
„Ach das wissen Sie nicht?“
„Nein, ich bin zum ersten mal hier!“
„Äh ja, ich bin heute auch den ersten Tag hier, so genau weis ich das auch nicht!“
Jeder fängt mal an, von daher hatte ich vollstes Verständnis für den Mann am anderen Ende dieser Wechselsprechanlage, wirklich.
Morgen muß ich nochmal in diese Firma – mal sehen, ob der mir dann den Weg erklären kann 🙂 .
Ich weis nicht, wie oft ich schon Auflieger auf- oder abgesattelt habe und nie ist etwas passiert. Aber irgendwann ist immer das erste mal.
Mit der Zugmaschine fahre ich unter den Auflieger, betätige die Luftfederung um die Zugmaschine anzuheben und fahre weiter. Ich spüre einen kleinen Ruck, gebe etwas mehr Gas und höre es knirschen.
Ob ich zuerst „ups“ oder „Scheisse“ gedacht habe, weis ich nicht mehr. Im Endeffekt ist das auch egal. Beide Seitenspoiler hat es erwischt und irgendein Luftventil ist auch hinüber.
Achso – die „kleine“ Beule in der Rückwand hätte ich fast vergessen.
Der Grund dieses Missgeschicks ist eigentlich ganz einfach: Ich habe die Zugmaschine nicht hoch genug angehoben, so das der sogenannte Königszapfen des Aufliegers nicht in die Sattelplatte eingerastet ist, sondern über die Sattelplatte hinweg „gegangen“ ist. So stoppten erst die Spoiler meine Rückwärtsfahrt.
Na ja, muß ich morgen halt einen unfreiwilligen Werkstattaufenthalt einplanen…
7 KommentareEin Kunde in der Nähe von Rom sollte 55 leere Europaletten als Ausgleich für bereits früher abgeholte Paletten bekommen.
Ich lies mir einen Hubwagen geben und begann, die Paletten abzuladen. Der Chef der Firma, der, nebenbei geschrieben gut deutsch konnte, kam hinzu und besah sich jede einzelne Palette. Dann begann er, an den Paletten herum zu mäkeln.
Die eine war Ihm zu dreckig, die nächste angeblich keine Europalette u.s.w.
Er verlangte, dass ich die Paletten aussortiere. Die guten wollte er behalten und die angeblich schlechten sollte ich wieder mitnehmen.
„Entweder es bleiben alle hier oder keine„, entgegnete ich. „Dann nimm alle wieder mit„, antwortete er.
Das passte mir aber auch nicht so ganz…
Nun begann ein Wortwechsel, der zum Schluß „Brüllstärke“ erreichte:
„Du glaubst doch nicht, dass ich die Paletten erst vom Auflieger hole, dann stapel ich die Dinger und jetzt soll ich die wieder auf den Auflieger ziehen!“
„Das ist mir egal, ich will nur E – Paletten!“
„Aber das sind alles Europaletten!““
„Das sind keine Europaletten!“
„Was ist denn das sonst? Glaubst Du, dass Eurozeichen ist da zum Spass drauf?“
„Das ist ein falsches Eurozeichen und nun sieh zu, dass die Paletten auf den Auflieger kommen!“
„Ich nehme die nicht mit. Die bereits auf der Rampe stehen, lass ich hier!“
„Dann hole ich jetzt die Polizei wegen illegaler Abfallbeseitigung!“
„Du tickst doch nicht mehr richtig. Lass Dich in eine Anstalt einweisen!“
Dann nahm er seinen Hubwagen und begann, einen Stapel Paletten zurück in den Auflieger zu ziehen – natürlich so ungeschickt, dass dieser umfiel. Die Paletten verteilten sich im hinteren Bereich des Aufliegers. Eine traf Ihm am Bein, was wohl etwas schmerhaft war.
„Hausverbot, Du brauchst nicht mehr herzukommen„, brüllte er, während er versuchte, die restlichen Paletten auf den Auflieger zu schieben.
„Na ja, da gibt es schlimmeres„, entgegnete ich.
Damit war das „Gespräch“ beendet.
Um eines klarzustellen: Wenn es an Be- oder Entladestellen Ärger oder Probleme gibt, halte ich mich meistens zurück und schlucke den Ärger runter. Brüllen tue ich dann später im Lkw 🙂 .
Nur geht das halt nicht immer – so wie in diesem Fall. Ich bin schließlich kein Verkäufer, der immer lächeln muß…
In all den Jahren, in denen ich Lkw fahre, habe ich noch nie jemanden wegen Nötigung angezeigt. Würde ich dieses tun, wäre ich Dauerkunde bei der Polizei und dazu habe ich weder Zeit noch Lust.
Ausserdem habe ich keinen Bock auf diesen Stress.
Freitagnachmittag, kurz nach 15.00 Uhr: Auf der B 4 in Höhe Erfurt – Elxleben gibt es seit Monaten eine Baustelle, wegen der die Fahrspur auf einer Länge von vielleicht 200 Metern von zwei auf eine Fahrspur verengt wird.
Trotz dieser kurzen Baustelle wird immer wieder versucht, bis zum Schluß zu überholen und sich dann nach rechts zu drängeln. Im Rechtsverständnis einiger Pkw – Fahrer mag dieses Verhalten noch als Reisverschlußsystem durchgehen, in meinem nicht.
Aber vielleicht reicht ja bei einigen schon die bloße Anwesenheit eines Lkw, um regelrecht durchzudrehen.
Der Fahrer dieses Golfs ist einer dieser Gattung.

Aber der Reihe nach: Zum vor mir fahrenden Fahrzeug hielt ich genügend Abstand, so das zwei weitere Pkw nach rechts wechseln konnten. Dieser Golf war mehrere Fahrzeuge hinter mir bereits auf der rechten Spur. Plötzlich zog er keine 200 Meter vor der Baustelle auf die freie linke Spur und versuchte vor mir wieder nach rechts zu wechseln.
Ich vergrößerte den Abstand zum Vordermann, irgendwie irritierte Ihn das. Er gab Gas und zog vor dem vor mir fahrenden Pkw einfach nach rechts.
So weit so gut…
Nach dem Ende der Baustelle war wieder Gas geben angesagt. Ich beschleunigte auf knapp 80 km/h. Plötzlich verringerte der Fahrer dieses Golfs seine Geschwindigkeit und fuhr mit teilweise nicht einmal 30 km/h vor mir her.

Auf solche Mätzchen lasse ich mich schon lange nicht mehr ein, auch wenn mir diese Oberlehrer zuwider sind.
Ich kenne aber einige, die bei solchen „Spielchen“ mittlerweile einfach draufhalten. Man hat es halt nicht mehr geschafft zu bremsen.
Bei mir gibt es da aber eine Hemmschwelle. Auch wenn es mir schwer fällt: Ich fahre besser mit Abstand hinterher. Irgendwann vergeht dem Deppen die Lust und dann gibt der wieder Gas.
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