Drücke "Enter", um den Text zu überspringen.

Kategorie: Lkw

Erfahrungsbericht DAF

Ich fahre beruflich einen Scania. Trotzdem (oder gerade deshalb 😉 ) interessieren mich auch Erfahrungsberichte anderer Fahrer über Ihre Lkw – Marken.

Solch einen Bericht über Stärken und Schwächen eines DAF habe ich hier gefunden.

Kommentare geschlossen.

Probefahrt im neuen Actros

Im Daimlerblog habe ich einen Bericht über eine Probefahrt im neuen Actros entdeckt. Dazu auch noch von einer Frau (Sabine) beschrieben 😉 .
Die Fahrt führte über eine Küstenstrasse einer Mittelmeerinsel.

Da Sabine aber keinen Führerschein hat, fährt Sie als Beifahrerin mit und lässt den Fahrer (Thomas) den Lkw beschreiben.
Er ist sehr angetan von der neuen Mercedes – Schaltung „PowerShift 2“.

Aber auch sonst entdeckt er einige nützliche Sachen:

“(…) Die zusätzlichen Haken sind super, jetzt kann man auch mal ein nasses Handtuch aufhängen und auf dem Klapptisch einen Lieferschein ausfüllen. Das ging vorher nicht. Auch die orthopädische Matratze ist klasse (…)”.

Kommentare geschlossen.

Sonntagsfahrverbot

Ob Staus, Unfallzahlen, Abgasemissionen oder Straßenschäden – immer wieder zeigen Öffentlichkeit, Medien und Politiker mit dem Finger auf den Lkw – Fahrer.

Bestes Beispiel ist das Sonntagsfahrverbot: regelmäßig wird in den Medien darüber philosophiert, warum auch am „heiligen Sonntag“ auf Deutschlands Fernstraßen Lkw unterwegs sind.

Aber worauf beruft sich eigentlich diese Kritik?

Es gibt keine aussagekräftigen Erhebungen über die Zahl der erteilten Sondergenehmigungen.
Weder der „Bundesverband Güterkraftverkehr“ noch das „Statistisches Bundesamt“ oder die „Bundesanstalt für Güterverkehr“, auch nicht der „ADAC“ oder das „Bundesverkehrsministerium“ können Angaben nach konkreten Daten machen oder zumindest Schätzungen geben.

Die Zahl der von Ordungsämtern und anderen zuständigen Länderstellen erteilten Ausnahmegenehmigungen wird nicht übergreifend erfasst.
Die Kritik beruft sich demnach auf eine „gefühlte Empfindsamkeit“.

Dabei will ich gar nicht ausschließen, dass die Zahl der Sonntagsfahrer tatsächlich zugenommen hat. Bei dem rasanten Anstieg des Straßengütervolumens ist das nur logisch.
Die Lkw – Fahrer oder „dreisten Spediteure“ die sich die freie Fahrt erkaufen (laut „SAT1 – Automagazin) dafür verantwortlich zu machen, ist aber ein Fehler.

Die willkürliche Vergabepraxis der Ordnungsämter lässt dem Lkw – Unternehmer oft keine andere Wahl als zu versuchen, Sonntagsfahrgenehmigungen zu bekommen.
Erhält der Unternehmer diese Genehmigung nicht bei „seinem“ Ordnungsamt, dann bekommt diese mit Sicherheit der Konkurrent bei seiner zuständigen Stelle.

Die Bereitschaft von Städten und Gemeinden ist groß, bei der Vergabe auch mal „ein Auge zuzudrücken“, spülen doch diese Genehmigungen ein hübsches Sümmchen in die Haushaltskasse.

Kommentare geschlossen.

Lkw – Fahrer schuldig

Torsten aus dem „Taxi – Blog“ berichtete am Wochenende über folgenden Fall:

Ein 16-jähriger, betrunkener Fahrgast hat auf der B13 seinen Fahrer zum Zwischenstop aufgefordert, weil ihm schlecht wurde. Am unbeleuchteten Parkplatz Nähe Lenggries (Oberbayern) hat er sich übergeben. Der Taxifahrer hat ihn mehrfach zum Wiedereinsteigen ins Taxi aufgefordert. Der Jugendliche hat aber darauf bestanden, den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen zu wollen

Der Taxifahrer ist letztendlich ohne Fahrgast weitergefahren. Wenig später wurde der 16-jährige auf der Bundesstraße mehrfach überfahren und starb an den Verletzungen.

Nach Ansicht des Gerichts hätte der Taxifahrer die Polizei benachrichtigen und bis zu derem Eintreffen auf die Sicherheit des Jugendlichen achten müssen.

Der Taxifahrer wurde daraufhin zu “18 Monate auf Bewährung” verurteilt.

Einen ähnlichen umstrittenen Fall gab es vor einiger Zeit in Österreich. Dort wurde ein Kind von einem Lkw erfasst.

Der Lkw – Fahrer fuhr sogar 15 km/h langsamer als erlaubt. Er sah die Sechseinhalbjährige wie sie sich von einem Vorplatz aus in Bewegung setzte und auf dem Gehsteig lief.
Plötzlich entschied sich das Kind nicht erst an einem Zebrastreifen die Straße zu überqueren, sondern einen Teil des Weges abzukürzen. Ohne sich umzublicken rannte es direkt nach links in die Straße. Das der Lkw-Fahrer prompt reagierte, nach links auswich und eine Vollbremsung einleitete, steht außer Zweifel.
Für die erste Instanz war somit klar. „Es handelte sich um ein unabwendbares Ereignis.“

Der Anwalt der betroffenen Familie erhob Berufung und bekam zumindest zu zwei Dritteln Recht.

„Da Kinder vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen sind, hätte der Lenker, als er das Kind wahrnahm, damit rechnen müssen, dass dieses sich fehlerhaft verhält. Er hätte verlässlich in unfallverhütender Weise darauf reagieren müssen und die Geschwindigkeit noch mehr zurücknehmen“, so das Landesgericht Feldkirch.

Laut zweiter Instanz ist der Fahrer zu zwei Dritteln Schuld an dem Unfall, bei dem das Kind einen Oberschenkelbruch, eine Gehirnerschütterung und einige Prellungen davon trug.
Außerdem kämpfte die Kleine lange mit den psychischen Folgen, sie bekam 3500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.

Kommentare geschlossen.

Populistische Schnellschüsse

Nun kommt es wohl: das Überholverbot für Lastkraftwagen bei schlechtem Wetter.

Unser aller Verkehrsminister Tiefensee erklärte: „Durch das Überholverbot könnten schwere Unfälle und Staus auf Autobahnen bei extremen Wetterbedingungen vermieden werden.

Da stellt sich mir die Frage: gibt es denn auf der rechten Fahrspur keine Glätte oder weshalb können dort keine Unfälle passieren?

Was passiert, wenn ein Lkw wegen einem ein- oder ausfahrenden Pkw bremsen muss und dieser ins Rutschen kommt?
Dann dreht er sich nicht nur auf dem rechten Fahrstreifen, sondern über die gesamte Autobahn.

Also wieder einmal nur ein unüberlegter Schnellschuss unserer Politiker?

Immerhin reicht dieser „Schnellschuss“ einigen Boulevard – Journalisten, um gleich wieder negative Meinungsmache gegenüber Lkw und deren Fahrern (also auch mir) zu machen.

Wie heißt es in diesem Beitrag so schön:

Liebe Minister! Wenn Ihr doch gerade schon dabei seid: Warum beschließt ihr nicht gleich ein generelles Überholverbot für Lkw? Traut ihr euch nicht?

Nun ja, RTL finanziert sich über Werbung und da ist den Redakteuren offenbar jedes Umfeld recht,um die niedrigsten und primitivsten Instinkte ihrer Zuschauer anzusprechen, um damit ihre Einschaltquoten zu steigern und die Werbeplätze zu verkaufen.

Aber eines muss man diesem Sender lassen: er hat seinen eigenen Stil.

Nur, wie sagte Bohlen in der Sendung „DSDS“ einmal so schön: „„Eins hast Du: Du hast Deinen eigenen Stil. Aber den find ich absolut Scheiße.

Kommentare geschlossen.

Kaputte Typen

Des nachts sind nicht nur alle Katzen grau, sondern auch die Gehirnzellen einiger „Mitbürger“.

Wie sonst soll man sich so etwas erklären:

Plane zerschnitten

Wie kaputt müssen irgendwelche Deppen sein, einem nachts wenn man friedlich in seiner Koje pennt, die Plane zu zerschneiden?
Vielleicht eine Art Ersatzbefriedigung, da die keine Chancen beim anderen Geschlecht haben?

Wie auch immer – nicht nur für meinen Arbeitgeber ist das ärgerlich, sondern auch für mich…

Kommentare geschlossen.

Schwerer Unfall schockt Kanada

Ein schwerer Unfall sorgt derzeit in Kanada für Aufsehen. Ein LKW-Lenker war mit seinem Truck als Geisterfahrer unterwegs.

Dutzende Autofahrer konnten dem Schwerfahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen, ehe es über ein Brückengeländer in die Tiefe stürzte und explodierte.

Der 25-jährige Fahrer dürfte gesundheitliche Probleme gehabt haben. Er war auf der Stelle tot.

Zum Video >>>

Kommentare geschlossen.