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Kategorie: Ärgerliches

Maintenance Downtime? Error bei Strato!

Max ist nicht Max, sondern ein Telefondienstmitarbeiter bei der Hotline von Strato. Max, der nicht Max ist, ist aber der Meinung, dass mit diesem Blog alles in Ordnung ist. Denn schließlich hat Max kommentiert und sein Kommentar ist sichtbar.
Ausserdem ist dieser Blog bei Strato gehostet und alles was bei Strato gehostet ist, ist gut. Dieser Meinung ist zumindest Max.

Meinen Einwand, dass bei Strato nicht immer alles gut ist, ignorierte Max, der eigentlich nicht Max ist, völlig. Alle Kunden würden die Schuld zuerst bei Strato suchen, aber nie bei sich selber. Sagte Max, der eigentlich nicht… Ach, egal.
Ich bin nicht alle und habe natürlich den Fehler zuerst „bei mir“ gesucht. Aber keinen gefunden. Auf Grund der Fehlermeldung kann dieser auch nur an den Servern von Strato liegen.
Aber dieses Thema gab es bereits hier >>>

Ich nannte Max die URL eines Blogs, auf dem der hier auftretende Fehler in der Kommentarfunktion beschrieben wird. Die Antwort von Max: „Diese Seite ist aber nicht bei Strato gehostet„! „Nein„, antwortete ich. „Deshalb funktioniert ja dort auch alles„!
Letztlich konnte Max mir auch nicht weiter helfen. Er versprach mir aber, die Fehlermeldung einem Techniker von Strato weiterzuleiten. Natürlich mit dem Hinweis, dass das etwas länger dauern könnte.

Bleibt mir nur noch, mich bei denjenigen von Euch zu entschuldigen, die hier kommentieren wollen und statt Ihrer Antwort eine Fehlermeldung sehen. Sorry…

PS. Danke an Ralf, der mich ebenfalls darauf aufmerksam gemacht hat.

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Augenwischerei

Nach einer 14 – Stunden Schicht und vier vergeblich angefahrenen – weil völlig überfüllten – Rastanlagen, habe ich einen Standplatz für die Nacht gefunden. Wieder ist es nur eine dieser Parkbuchten, wie sie in Italien die Regel sind – drei Meter neben der Autobahn und nicht mal durch eine Leitplanke von dieser getrennt.
Ob ich morgen früh ausgeruht bin, bezweifel ich stark. Hauptsache, ein Polizist oder nachher in Deutschland die BAG sieht, dass ich 10 oder 11 Stunden Pause gemacht habe. Die sagen: „Alles ok., gute Fahrt!“
Zehn Kilometer weiter schlafe ich ein und fahre in den Graben. Das interessiert keinen Menschen.

Parken an der Autobahn

Ähnlich ist es in Deutschland. Mir kann keiner erzählen, dass eine Nacht zehn Meter neben einer Autobahn, der Erholung dient. Aber wie bereits erwähnt: Hauptsache die Fahrzeiten stimmen und die Obrigkeit ist zufrieden.

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Ramsi’s Geld liegt auf der Strasse

Ramsi und seine Konsorten in Berlin wollen die Lkw – Maut ausdehnen. Dabei haben die doch eigentlich was ganz anderes versprochen – nämlich das es in dieser Legislaturperiode keine Erhöhung geben wird.

Aber die in Berlin sind clever: Die erhöhen nicht, sondern weiten nur aus. Ab dem nächsten Jahr soll auch auf vierspurigen Bundesstrassen eine Maut für Lkw erhoben werden. Natürlich hat Ramsi das schon durchgerechnet und ist auf eine Mehreinnahme in dreistelliger Millionenhöhe gekommen. Das bei dieser Summe sein Gehirn löchrig wird, wundert da nicht wirklich.

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Eigentlich nix neues

Das nenne ich Timing. Noch keine zwei Kilometer auf der Autobahn und schon fünf Kilometer Stau. Sonntagabend um 23.30 Uhr wohlgemerkt.
Na ja, ab 2015 soll dieses Ärgernis der Vergangenheit angehören – zumindest träumt man in Hessen davon >>>

Stau auf der A4 Erfurt - Frankfurt

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Sommer, Sonne, Fahrverbot

In drei Wochen ist es wieder soweit – dann werde ich auch Samstags von den Autobahnen verbannt. Auf den Seiten des Bundesamtes für Güterverkehr klingt das so:

Das Ferienreisefahrverbot ist in Deutschland in der Ferienreiseverordnung geregelt. Hiernach dürfen Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen vom 01. Juli bis zum 31. August an Samstagen in der Zeit von 7 bis 20 Uhr auf einigen Autobahnen und Bundesstraßen nicht verkehren.

Eine pdf-Datei mit einer genauen Übersicht über die vom Fahrverbot betroffenen Strecken kann man hier downloaden >>>

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Ich glaube, dass betrifft mich

Gerade in einem Newsletter gelesen:

In Tirol besteht am Mittwoch, dem 2. Juni 2010, von 9.00 bis 24.00 Uhr ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen. Grund: Der 2. Juni ist in Italien Nationalfeiertag.
Betroffen vom Fahrverbot sind alle in Richtung Italien fahrenden Lkw. Nach Angaben der Verkehrspolizei Rosenheim schließt gleich nach dem Feiertag das Nachtfahrverbot und das Feiertagsfahrverbot (Fronleichnam) an.

Betroffene Lkw dürfen somit nur am Donnerstag von 22.00 bis 23.00 Uhr und ab Freitag, dem 4. Juni 2010, 5.00 Uhr wieder nach Tirol fahren.

Was noch dazu kommt: Bereits am Dienstag gilt in Italien von 16.00 Uhr – 22.00 Uhr ein Lkw – Fahrverbot. Dann darf ich wieder bis früh um 6.00 Uhr fahren. Und dann?
Tja, wieder Fahrverbot bis 22.00 Uhr. Ist ja schlieslich Feiertag. Oh pardon – Nationalfeiertag.

Bin ich dann am Donnerstag beladen, darf ich bis Sterzing fahren. Dann ist wieder Ende im Gelände. Warum? Weil in Ösiland und in Süddeutschland Feiertag ist und somit auch dort Fahrverbot für mich und den Rest der Lkw – Fahrer angesagt ist – zumindest für den größten Teil.

Ich hätte da einen kleinen, niedlichen Vorschlag: Warum verlegt man nicht die Feiertage, die so einsam mitten in der Woche liegen, auf einen Montag? So ein verlängertes Wochenende ist doch viel schöner, als zwei Tage arbeiten, einen Tag frei und dann nochmal zwei Tage arbeiten.
Natürlich denke ich dabei auch an mich. Einen freien Tag daheim zu verbringen, ist doch wesentlich angenehmer, als auf einem Rasthof rumzulungern. Aber mich fragt ja keiner…

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Aktiv verseuchtes Radio

Immer wenn ich das Radio einschalte wird mir bewusst, wie anstrengend und nervig deutsche Sender sind. Diese Morgenshows und Witzigkeiten und Peinlichkeiten, unterbrochen von Telefonspielchen und Werbung und fröhlich lauten, immer krankhaft lachenden Moderatoren. Merken die nicht, dass die sich zum Affen machen?

Früher – als Jugendlicher – habe ich gern Radio gehört. Kaum von der Schule zuhause, ging der Griff zum Stern Recorder und schon lief HR3, natürlich in Mono: Die Mittagsdiskotheke mit Thomas Koschwitz, danach die Stereobox mit Rainer Maria Erhardt oder Martin Hecht. Donnerstagabend die Hitparade mit Werner Reinke, an den restlichen Abenden kam Randmusik, ausserhalb des Mainstreams.

Heute kann ich vergleichbares nicht erkennen. Alle Sender, egal ob Privat oder Öffentlich – Rechtlich, sind phantasielos und uniform. Sie unterscheiden sich praktisch nicht mehr.
Zuhause ist das kein Problem, da höre ich Internetradio. Nur unterwegs – was ich ja meistens bin – muß ich mir das zwangsläufig antun.

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