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Schlagwort: Tirol

Lkw-Slot-System. Das soll sich beim Brenner-Transit ändern.

Tirol will ein Lkw-Slot-System einführen, um den Verkehrsfluss entlang der Inntal- und Brennerautobahn effizienter zu steuern und Staus sowie Umweltbelastungen zu reduzieren (mehr dazu in diesem Beitrag der ARD, abrufbar in der Mediathek).
Das Ziel ist, durch eine digitale Vergabe von Zeitfenstern („Slots“) für den Grenzübertritt den Schwerverkehr dosierter und gleichmäßiger verteilt durch Tirol fahren zu lassen.

Von der Tiroler Landesregierung wird dieses System als großer Wurf präsentiert: Weniger Stau, besserer Verkehrsfluss, Entlastung für die Bevölkerung entlang des Brenners.
Der politische Ton ist optimistisch, ja fast schon euphorisch.

Doch ein genauerer Blick zeigt, dass viele der grundlegenden Probleme bestehen bleiben, einige werden sogar neu geschaffen.

Zunächst fällt auf, wie stark sich die Argumentation auf die technische Machbarkeit stützt. Ja, ein digitales Buchungssystem lässt sich umsetzen. Ja, Verkehrsströme lassen sich theoretisch steuern.
Aber die entscheidende Frage wird kaum beantwortet. Wirkt das System eigentlich auch unter realen Bedingungen eines internationalen Transitverkehrs?

Technische Machbarkeit ersetzt keine reale Umsetzbarkeit

Denn der europäische Transitverkehr funktioniert nicht wie ein Terminkalender. Lieferketten sind störanfällig, Straßen sind unberechenbar, Zeitpläne oft schon vor Fahrtantritt Makulatur.
Und trotzdem baut dieses System genau auf planbare Zeitfenster, die möglichst exakt eingehalten werden müssen.

Wer das nicht schafft, steht. Und wartet auf den nächsten Slot. Oder den übernächsten. Unabhängig davon, warum es nicht funktioniert hat.

hinweise auf der A8 zur lkw Blogabfertigung bei Kufstein. Diese soll durch ein slot system ersetzt werden

Ich finde das ehrlich gesagt dreist. Denn es verschiebt Verantwortung dorthin, wo sie am wenigsten aufgefangen werden kann.
Wir Fahrer und kleinere Transportunternehmen tragen das Risiko, während die strukturellen Ursachen, nämlich steigender Transitverkehr, fehlende Alternativen, politische Uneinigkeit, unangetastet bleiben.

Was mich zusätzlich ärgert, ist die politische Inszenierung. Dieses „Slot-System“ wird als Beleg für „Wirksamkeit“ präsentiert, obwohl es im Kern nur eine Modellrechnung ist.
Gleichzeitig fehlt weiterhin eine verbindliche Einigung zwischen den beteiligten Staaten Österreich, Deutschland und Italien. Man verkauft also eine Lösung, deren wichtigste Voraussetzung noch gar nicht gesichert ist.

Und dann sind da noch die vielen Ausnahmen, die es geben soll. Zielverkehr, Binnenverkehr, sensible Transporte. Nur je mehr Einzelfälle ein System braucht, desto weniger nutzt es am Ende.
Es wirkt fast so, als wolle man es allen recht machen, und riskiert genau dadurch, dass es seine Wirkung verfehlt.

Unterm Strich bleibt für mich der Eindruck, dass dieses Slot-System keine Lösung ist. Sondern nur ein politischer Kompromiss. Es suggeriert Kontrolle über ein System, das sich überhaupt nicht mehr kontrollieren lässt.

Wenn man ehrlich wäre, müsste man zugeben: Das Grundproblem ist die schiere Menge an Transitverkehr durch die Alpen. Solange sich daran nichts ändert, bleibt jede terminierte Zeitvergabe ein Versuch, Symptome zu ordnen, statt Ursachen zu lösen.

Oder anders gesagt: Es wird versucht, den Verkehr besser zu organisieren, aber verhindert wird er nicht.

Politische Inszenierung statt gesicherter Lösung

Ja, dieses Lkw-Slot-System wird von Politikern als Fortschritt gefeiert. Digitalisierung, bessere Steuerung, weniger Stau. Das klingt so toll nach Zukunft.
In Wahrheit ist es vor allem eines: Ein System, das die Verantwortung nach unten durchreicht. Bis zu denen, die sich am wenigsten dagegen wehren können.

Denn die Theorie ist einfach. Lastwagen bekommen Zeitfenster, der Verkehr wird gleichmäßig verteilt, alle profitieren.
Die Realität? Ich als Fahrer stehe irgendwo in einem Stau, den ich nicht verursacht habe, verliere meinen Slot und darf sehen, wie ich klar komme. Planung trifft auf Wirklichkeit, und die Wirklichkeit gewinnt. Immer.

Was mich daran stört? Diese Art von Maßnahmen tut so, als ließe sich ein chaotisches, grenzüberschreitendes Verkehrssystem quasi wie ein Terminkalender organisieren.
Als wären Touren berechenbar. Als würden Baustellen, Unfälle oder Wartezeiten in irgendwelchen Firmen einfach verschwinden, nur weil bei Kufstein ein digitales System existiert.

Verantwortung wird nach unten verschoben

Und dann die stille Annahme dahinter. Irgendwer wird es schon ausbaden. Spoiler: Es sind Fahrer wie ich.

Die stundenlang irgendwo festsitzen, krampfhaft nach Parkplätzen suchen, Pausen verschieben, mit Zeitdruck kämpfen. Und gleichzeitig die starre Logik eines Systems einhalten sollen, dass mit ihrem Alltag wenig zu tun hat. Flexibilität? Fehlanzeige. Verständnis? Null spürbar.

Nein, man kann den Verkehr nicht „optimieren“, indem man den Druck einfach weitergibt. Das ist keine Lösung, das ist Verlagerung. Oder gar Verarschung.
Ein politisch sauberes Konzept auf dem Papier, aber ein ziemlich dreckiger Alltag auf der Straße.

Wenn man ehrlich wäre, würde man sagen: Das Slot-System löst das Problem nicht. Es macht es nur unsichtbarer. Und viel ungerechter.

Fazit: Kein Fortschritt, sondern Verschiebung nach unten

Wer wirklich etwas ändern will, muss zugeben, dass nur weniger Transit, mehr Schiene, bessere Infrastruktur hilft. Aber genau das haben Politiker, nicht nur in Bayern und Tirol, in den letzten Jahren und Jahrzehnten keines Blickes gewürdigt.
Alles andere ist Symptombekämpfung auf Kosten derer, die das System am Laufen halten sollen.

Quelle: Tiroler Tageszeitung: Endbericht zum Lkw-Slot-System liegt nun vor: Das soll sich beim Brenner-Transit ändern (+Artikel, nur mit Abo lesbar)

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Die Tiroler b(l)ocken

Gestern, heute und morgen wieder Blockabfertigung vor Kufstein. Bedeutet das die Tiroler pro Stunde nur dreihundert Lkw in ihr schönes Land lassen. Dadurch soll dort Stau vermieden werden und die Luft betörend sauber bleiben.

Stillstand und eine dieselgeschwängerte Brise gibt es dafür in Bayern. Ach ja, und viel vergammelte Zeit für mich.

lkw steht in Bayern im Stau wegen Blockabfertigung in Tirol
…und vor mir ein Ossi

Stehe grad kurz hinter Bad Aibling, sind also nur noch ungefähr dreißig Kilometer bis ins schöne Österreich. In fünf, sechs Stunden dürfte ich es geschafft haben. Geht ja noch. Haha.
Immerhin steht vor mir ein Ossi. Da fühle ich mich wenigstens nicht ganz so verloren.

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Eine beeindruckende Logik

Deutschland will sich vor der Corona-Mutation schützen, die in Tirol grassiert. Tirol lässt die Fahrer aber bereits in Südtirol, also Italien, testen, von wo die dann durch Tirol fahren, ohne noch einmal getestet zu werden. Wichtig ist nur, einen negativen Befund dabei zu haben, den man stolz den deutschen Bundespolizisten in Kiefersfelden präsentieren kann.

Dabei wäre die Lösung ganz einfach. Weiterhin keine Testpflicht für Lkw-Fahrer. Denn die derzeitige Maßnahme ist so lächerlich. Ein Grossteil der Lkw fährt eh nur im Transit durch Tirol, die Infektionsgefahr ist also fast null.

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Ein Donnerstagmorgen auf der Brennerautobahn

Steht man morgens noch einige Minuten und macht sich langsam für den Tag fertig, dann fällt einem richtig auf, wie viele Lkw über den Brenner fahren. Zu dieser frühen Zeit, die Kamera habe ich halb sieben laufen lassen, nutzt hauptsächlich der Schwerverkehr diese Route. Später kommt auch noch der Individualverkehr hinzu.
Und, mal ehrlich. Obwohl ich seit Jahren sehe, dass der Verkehr allgemein immer weiter zunimmt und die vorhandene Infrastruktur immer mehr an ihre Grenze stößt, hat mich diese eigentlich schier endlose Schlange von Lastwagen schon erstaunt, oder auch erschreckt.

Der Film läuft nur drei Minuten, dass ging aber die ganze Zeit über – Lkw an Lkw. Und ich kurz darauf mittendrin. Klar, man darf nicht vergessen, die Brennerautobahn ist die Hauptroute über die Alpen. Es gibt keine kürzere, zentralere und auch günstigere Route von Mitteleuropa nach Italien und wieder zurück.
Denn nicht jede Alpenquerung ist sinnvoll für jedes Ziel. Und unnötige Umwege zu fahren, ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Ausserdem ist beim Warenverkehr die Fahrt durch Österreich wesentlich unkomplizierter. Denn die Ösis gehören zur EU, die Schweiz dagegen nicht.

Die Verkehrslawine rollt

Das diese Lawine da drüber rollt, ist nicht die Schuld von uns Fahrern. Wir sind die ärmsten Schweine, die diese Misere ertragen müssen. Noch vor den Anwohnern. Die leiden mittlerweile vor allem unter dem Lärm der Fahrzeuge. Es ist auch nicht die Schuld meines Chefs. Der bedient nur die Wünsche von Industrie und Endverbraucher. Ist so.

Klar könnten viele Güterverkehre auf die Schiene verlagert werden. Auch mein Chef oder dessen Auftaggeber würden diese Alternative bestimmt gerne nutzen. Ich war ja selbst oft genug Fahrgast auf der RoLa. Also der Rollenden Landstraße.
Funktioniert aber irgendwie nicht, weil die Angebote nicht ausreichen. Möchte ich mit dem Zug fahren, ist der oft ausgebucht. Gibt es freie Plätze, passt es mit der Zeit nicht. Nachts um eins kann ich nicht auf einen Zug fahren.

Bis vor drei, vier Jahren wurde die Verbindung Regensburg – Trento bedient. Von der Strecke her ideal. Rauf auf den Zug, elf Stunden Pause, einige hundert Kilometer weiter, runter vom Zug. Toll. Zumindest zeitlich. Über die Qualität und den Anspruch gegenüber uns Fahrgästen, braucht man nicht zu diskutieren. Beides war miserabel. Aber Lkw-Fahrer sind ja genügsam. Nur gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Das Angebot wurde eingestellt.

Wenn Tiroler b(l)ocken

Diese Woche bremsen die Tiroler mal wieder den Lkw-Verkehr aus. Die b(l)ocken also. Was lustig klingt, ist aber Scheiße. Denn dann werden österreichische Polizisten den Verkehr vor Kufstein aufstauen lassen und pro Stunde nur 250 Lastwagen durchlassen.
Auch hier, leidtragende sind vor allem wir Lkw-Fahrer, die teilweise stundenlang im Stau stehen. Es kann nicht die Lösung sein, dass Tiroler Ihre Probleme auf die abdrücken, die für diese Zustände nix können. Passiert aber dauernd.

Wie können Lösungen aussehen? Auf den Brenner-Basistunnel warten? Da bin ich wieder bei der Schiene. Nur auf den wartet man noch sieben oder acht Jahre. Und jetzt ist bereits absehbar, dass die Zulaufstrecke auf deutscher Seite dann noch längst nicht fertig ist. Auch wehren sich Anwohner im Inntal von Rosenheim bis Kiefersfelden gegen zusätzliche Gleise. Sie befürchten unter anderem eine Zunahme des Bahnlärms und mehr Erschütterungen.

Tja. Jeder fühlt sich durch irgendwas gestört. Die einen durch den Straßenverkehr, die nächsten wegen einer Eisenbahnlinie. So ändert sich nix.

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Tiroler sind lustig

Straßensperrungen für Lkw nehme ich eigentlich recht ernst. Nur hier weis ich wirklich nicht, für wen oder was dieser Hinweis unter dem Schild Ausnahmen bereit hält. Was sagt mir denn der Bote für Tirol Nr. 912/2006? Darf ich die Straße befahren, darf ich die Straße nicht befahren?
Wenn ja, wie weit darf ich in diese Straße hinein fahren? Hätte es nicht auch ein „Anlieger frei“ getan? Oder „Frei bis km 123„?

Eine Suche bei Google ergab übrigens folgendes Ergebnis:

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – bote für tirol 912/2006 – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Sehr hilfreich das ganze. Ach so, die Auflösung: Ich musste ja entladen. Also habe ich den nicht ganz so hilfreichen Hinweis im verschollenen Boten für Tirol mal als Freifahrtschein gesehen.

Bote fuer Tirol

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Huch je

Der Sitz der Firma „Sondertransporte“ ist direkt an der Inntalautobahn in Tirol. Seit einiger Zeit steht der oder zumindest ein Teil des Fuhrparks schön aufgereiht auf deren Gelände. Jetzt weiß ich auch warum:

Eröffnung eines Konkursverfahrens am Landesgericht Innsbruck

Weiter (externer Link) >>>

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Von arroganten Polizisten und dummdreisten „Mauteintreibern“…

Irgendwie haben Südtiroler Polizisten eine „Zebrastreifenphobie“.
Nachdem ich vor 2 Wochen in Bozen 74 Euro zahlen mußte, durfte ich letzte Nacht gegen 0.30 Uhr meinen Parkplatz auf einer Raststätte an der Brennerautobahn räumen.

Der Grund? Richtig – ich stand angeblich auf einem Zebrastreifen! Nur das von solch einem Streifen weit und breit nichts zu sehen war.Aber das war diesen beiden Polizisten egal: entweder weiterfahren oder zahlen (genau – diese berühmt – berüchtigten 74 Euro).
Das ich in keinsterweise den Verkehr behinderte (im Gegensatz zu anderen parkenden Lkw) spielte dabei keine Rolle.

Selbst der Hinweis auf den eingebauten digitalen Tachographen war denen egal. Den Blicken nach zu urteilen, wussten die nicht einmal genau, was das eigentlich ist.

Also hieß es, nach 5 Stunden Pause weiterzufahren. Parkmöglichkeiten bis zum Brenner gab es keine mehr, auf österreichischer Seite war bis zur Mautstation Schönberg ebenfalls alles belegt.

Genau hinter dieser Mautstelle gibt für 4 oder 5 Lkw die Möglichkeit, auf einer Art Park- oder Pannenstreifen Pause zu machen. Eben dort war noch ein Platz frei.

Gegen halb Sieben hämmerte jemand mit seinen Fäusten gegen die Fahrertür (die Steigerung von „hämmern“ trifft jedoch eher zu). Wie man sich fühlt, wenn man nach solch einer „Krachorgie“ aus dem Schlaf gerissen wird, dürfte wohl jedem klar sein.

Ich quälte mich zum zweiten Mal in dieser Nacht aus der Koje, zog den Vorhang ein Stück zur Seite und erblickte ein lockenköpfiges Wesen in einer frischgebügelten ASFINAG – Uniform.
Noch ehe ich das Fenster öffnen konnte, riss dieses Wesen bereits am Türgriff und brüllte dabei. Dabei bemerkte es in seinem Wahn nicht einmal, dass die Tür verriegelt war.

Ich öffnete das Fenster, sagte freundlich „Guten Morgen“ (was mir schwerviel), worauf dieses Wesen kurz verstummte, aber nur um kurz darauf mit unvermindernder Lautstärke weiter zu brüllen.
Trotz seiner stimmlichen Stärke verstand ich nur Bruchstücke, von dem was dieses Wesen von sich gab. Ich führte dieses nichtverstehen eher auf meine körperliche Verfassung hin, als auf seine Lautstärke.

Immerhin verstand ich irgendetwas von „Mautkontrollieren“ und das ich „verschwinden“ soll und noch einige andere Worte, die ich hier nicht wieder geben möchte.

In einer kurzen Pause (die es wohl zum Luftholen brauchte) fragte ich dieses Wesen, ob es auch einen Namen hat. Es schaute mich überrascht an, überlegte kurz und ging dann zu seinem „ASFINAG – MOBIL“, was sich hinter meinem Lkw befand.

Nun war ich etwas überrascht – dann dachte ich aber, dass er gleich zurückkommt um mir eine Visitenkarte oder soetwas zu überreichen.

Aber es tat sich nichts: also begab ich mich auf den Weg zum „ASFINAG – MOBIL“.
Dieses lockenköpfige Wesen befand sich auf dem Beifahrersitz, auf dem Fahrersitz saß ein weiteres ASFINAG – Wesen (vielleicht Ende zwanzig), der bereits in Ansätzen wie Ottfried Fischer aussah und mich angrinste.
Schlimmer konnte die Nacht nicht enden.

Ich fragte noch einmal nach dem Namen dieses Lockenkopfes. Als Antwort bekam ich irgendeine Nummer vor den „Kopf geschleudert).
Also fragte ich nocheinmal: diesmal bekam ich zur Antwort: „Er wäre der Herr Mautaufsicht“ und weiter:“Mautaufsicht wäre sein Familienname“!
Dieser „Otti Fischer – Verschnitt“ kringelte sich dabei vor lachen.

Ich beließ es dann dabei, schrieb mir die Nummer des „ASFINAG – MOBILS“ auf (W 34905 R) und fuhr weiter…

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Ein erster Schritt…?

Im vorigen Beitrag berichtete ich über dieses “Transitforum Austria – Tirol”.

In eben diesem Tirol entdeckte ich an der Raststätte “Europabrücke” folgendes: dort reserviert man an Wochenenden und Feiertagen auch die Lkw – Stellplätze für Pkw.

februar20-028kl3.jpg

Vielleicht ein erster Schritt zum Transitverbot…?

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