Die Dashcam eines Autofahrers hat einen Unfall aufgezeichnet, der durch einen stehengebliebenen Pickup auf einer nebligen Brücke verursacht wurde.
Das Video wurde auf der Port Mann Bridge in der Nähe von Vancouver, British Columbia, aufgenommen.
Im Video ist zu sehen, dass auf der rechten Spur der Brücke ein liegengebliebener Pickup steht, der im Nebel vom Fahrer eines Betonmischer übersehen wird:
Als der Fahrer des Betonmischers ausweicht, um dem Pick-up nicht zu rammen, springt ein Mann vor dem Pick-up hervor und rennt über die linke Spur, um sich in Sicherheit zubringen. Der Betonmischer streift die Ecke des Pick-up-Anhängers, schafft es aber, dem rennenden Fußgänger auszuweichen.
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Wild Wild West in den Staaten. Solche Art Videos kennt man ja eigentlich meist nur aus Russland. Aber andere Länder, nicht immer andere Sitten:
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Über die Front kann man diskutieren. Ich persönlich finde es schade, dass der eActros 600 von vorn so leer wirkt. Aber Optik ist Geschmackssache und es haben sich ja schon einige mehr oder weniger erfolgreich mit Photoshop ausgetobt.
Nur um die äußere Erscheinung soll es gar nicht gehen. Sondern das Video an sich. Denn das ist top. Weil mit Begeisterung, und trotzdem ganz sachlich und verständlich, erklärt.
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Aber einige Gedanken mach ich mir da trotzdem. So spricht Alexander Bloch über Nutzlast und Gesamtgewicht. Vierzig Tonnen mit einem Verbrenner-Lkw oder zweiundvierzig Tonnen mit einem eTruck. Und das man trotz des erlaubten höheren Gesamtgewichts bei einem Elektro-Lkw nur zwei, drei Tonnen weniger Nutzlast rauskommen, als bei einem Diesel-Truck.
Zwei, drei Tonnen. Klar, die würden schon ab und an fehlen. Sind aber nicht unbedingt so bedeutsam. Denn, auch das wird im Video angesprochen, nur die wenigsten Lkw fahren immer voll ausgeladen herum. Nee, was öfter ein Problem ist und nicht angesprochen wird, ist die Achslast.
Kurze Erklärung: Die Achslast ist die Gesamtlast, die von den Rädern einer Achse oder einer Achsgruppe auf die Fahrbahn übertragen wird. Bei angetriebenen Einzelachsen, wie bei der „Euro-Kombi“ (2-Achs-Zugmaschine mit 3-Achs-Auflieger), darf die zulässige Achslast elfeinhalb Tonnen nicht überschreiten.
Wenn durch die Batterien die Zugmaschine nun aber deutlich schwerer wird, reduziert sich diese. Also falls nicht die derzeit erlaubte Achslast, zumindest die der Antriebsachse, vom Gesetzgeber erhöht wird. Und daran glaube ich nicht. Also wären 3-Achs Zugmaschinen vielleicht das besser geeignete Fahrzeug.
Aber dennoch, ein cooler Bericht. Auch weil man sieht, dass die deutschen Hersteller die Entwicklung von Elektro-Lkw nicht verpennen. Und das die Akkus eventuell auch aus Deutschland kommen werden. Nämlich von CATL. Ist zwar ein chinesischer Hersteller, aber mit einem Megawerk in der Nähe von Erfurt.
Spannend wird aber noch, wie man in den nächsten Jahren die Ladeinfrastruktur aufbauen will. Denn es gibt eh viel zu wenig Parkplätze für Lkw. Ab dem frühen Nachmittag sind viele Rastanlagen völlig überfüllt, Kollegen parken in den Zu- und Abfahrten. Wie also soll das funktionieren, wenn man es nicht mal hinbekommt, für genügend normale Parkplätze zu sorgen? Und das laden während der Pause? Was wohl der Gesetzgeber dazu sagt? Wenn selbst schon das reinigen des Innenraums als Arbeitszeit gilt?
Noch ein Gegenargument? Der Preis. Auch der ist eine Begründung, in absehbarer Zeit solch einen Lkw nicht anzuschaffen. Denn bei den meisten Transporteuren zählt immer noch das günstigste und nicht das umweltfreundliche Inventar.
Dennoch schön zu sehen, dass es jetzt schon Lkw gibt, die es mit einer Batterieladung fünf-, sechshundert Kilometer weit schaffen. Auch wenn das für den Fernverkehr noch nicht ausgereift ist, eben wegen fehlender Lademöglichkeiten ect. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, welche Herausforderungen da noch kommen und zu bewältigen sind. Aber im Regionalverkehr wäre das schon durchaus vorstellbar.
Der Tag der Deutschen Einheit sorgt für Riesen-Ärger zwischen Österreich und Italien. Aus Sorge vor vollen Autobahnen ließ Tirol keine LKWs durch. Die Folge: Stau und politischer Zoff.
Das sind Tage, an denen man den Transportwahnsinn direkt vorgesetzt bekommt. Mit den Leidtragenden am Steuer. Das Chaos endet aber nicht am Abend. Denn bis der Stau sich aufgelöst hat, ist der darauffolgende Tag auch fast vorbei.
Die Nordtiroler machen die Grenze dicht, die Südtiroler lassen den Autohof in Sterzing volllaufen. Danach wird zurück geschickt. Als Fahrer kannst dann ab dem späten Vormittag zusehen, wo Du einen Standplatz findest. Denn Möglichkeiten gibt es nicht so viele. Das trotzdem viele versuchen, so weit wie möglich zu kommen, klar. Jeder will voran kommen. Und vor Mantova oder Peschiera bleibt bestimmt kaum schon einer stehen.
Ich denke, Aufgabe der Politik ist auch, solche Problematiken zu verhindern. Aber da passiert seit Ewigkeiten nix. Denn solche Megastaus wie letzte Woche hat es dort mehrmals im Jahr. Aber außer gespielter Empörung ein, zwei Tage später, passiert dann nichts mehr. ***
Weil er selbst nicht vorankam, meinte ein Lkw-Fahrer am Samstag, 30. September, auf der A3 bei Erlangen auch andere von der Weiterfahrt abhalten zu können. Jetzt muss sich der Mann wegen Nötigung und Beleidigung verantworten.
Nicht das ich Verständnis für solche Aktionen habe, besonders das spucken ist widerlich. Aber bei der heutigen Verkehrsdichte kann ich schon manchmal nachvollziehen, wenn nicht immer rational oder überlegt gehandelt wird. Sollte zwar nicht so sein, aber Menschen reagieren halt unterschiedlich. Also außer hier. Da bin ich von Helden umgeben 😃.
Aber jetzt bekommt der seine Strafe, keine Ahnung wie lang der büßen muss. Und danach geht es weiter. ***
Und noch eine Reportage, die das (Berufs-)Leben eines Lkw-Fahrers zeigt. Hier in der vom SWR wirkt es erfüllend, nicht wie ein 24/7 Job. Aber trotzdem, tagelang weg von der Familie, am Abend mit Mühe noch nen Parkplatz in zweiter Reihe ergattert, auf die Bezahlung ist man gar nicht erst eingegangen. Romantik ist was anderes.
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Am Ende schließlich die Frage, „Würdest Du nochmal dieses Leben leben?“ Und die Antwort „Jetzt im Nachhinein, würde ich das wahrscheinlich nicht machen. Aber damals wollte ich das so. Ich wollte fahren!„ Hätte ich was anderes erwidert? Nö. Glaub nicht.
Blogleser Lars machte einen Rundflug über Westthüringen und fotografierte dabei auch die Werraralbrücke bei Herleshausen. Vielen Dank für diese tollen Fotos.
Die Werratalbrücke bei Herleshausen mit der darüber führenden A4 Erfurt-Frankfurt.
Das Dorf im Vordergrund müsste Hörschel sein. Glaube ich zumindest. Wanderfreunde werden den Ort kennen, denn am Ortsrand beginnt der Rennsteig.
Blick von vorn auf Eisenbahn, Landstraße und Autobahn
Hier ein Blick direkt von vorn. Unten sieht man die Strecke der Werratalbahn, dahinter die ehemalige B7a. Die diente vor dem Bau des Grenzübergangs Wartha/Herleshausen als Transitstrecke.
Die Brücke selbst wurde von 1981 bis 1983 errichtet. Dem Verkehr übergeben wurde sie allerdings erst über ein Jahr später, zusammen mit dem neuen Grenzübergang. Kleiner Fakt am Rande: Zwei Jahre Bauzeit, heute undenkbar.
Blick von oben
Im Zuge des sechstreifigen Ausbaus der Autobahn, entfiel in beiden Richtungen der Standstreifen. Und, obwohl die Brücke auf dem Gebiet der ehemaligen DDR lag, finanzierte die Bundesrepublik das Projekt mit 186 Millionen D-Mark.
Ein Blick wie auf eine Modellbahn
Noch ne kleine Erinnerung aus meiner Jugend. Als die Brücke errichtet wurde, war ich so zwölf, dreizehn. Habe den Bau mehr oder weniger miterlebt, bin ja in Sichtweite dieser Brücke aufgewachsen.
In den Jahren nach der Eröffnung, die es offiziell nie gab, wurde das ganze Gebiet dort in der Nacht mit diesen für die damalige Zeit typischen neongelben Straßenlampen beleuchtet. Vielleicht erinnert sich noch jemand an diese Leuchten. Es sah dort aus, zusammen mit dem Grenzübergang, wie eine größere Stadt, obwohl es eigentlich ne Art Niemandsland war.
Mein Vater meinte damals zu mir, über diese Brücke werden wir nie fahren. Tja, da hat er sich eine der wenigen Male in seinem Leben getäuscht.
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