Ab Anfang Dezember sind die Coca-Cola Weihnachtstrucks wieder auf Tour durch ganz Deutschland. In diesem Jahr werden mindestens elf Orte besucht, vier davon, wie auch schon in den vergangenen zwei Jahren, mit der Eisenbahn.
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Ab morgen gibt`s bei Lidl Kfz-Verbandstaschen für nur 3.99 Euro. Die Erste-Hilfe-Taschen entsprechen DIN 13164:2022 und sind daher zulässig.
Schaut, ob Eure noch verwendet werden dürfen und greift zu.
Trump kündigte am letzten Donnerstag die Einführung eines 25-prozentigen Zolls auf importierte schwere Lastwagen an, der im Oktober in Kraft treten soll.
Der US-Präsident kündigte die Zölle auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ am Donnerstag, dem 25. September, mit einem Inkrafttreten am 1. Oktober an.
„Um unsere großen Lkw-Hersteller vor unfairer Konkurrenz von außen zu schützen, werde ich ab dem 1. Oktober 2025 einen Zoll von 25 % auf alle in anderen Teilen der Welt hergestellten schweren (großen!) Lkw erheben“, schrieb Trump in seinem Post. „Unsere großen Lkw-Hersteller wie Peterbilt, Kenworth, Freightliner, Mack Trucks und andere werden vor dem Ansturm externer Störungen geschützt.“
Einige im Ausland hergestellte Lkw, darunter von Daimler und International, werden größtenteils in Mexiko produziert und zollfrei in die USA importiert, sofern zwei Drittel der Lkw-Teile im Rahmen des Freihandelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada in Nordamerika hergestellt wurden.
Es ist unklar, ob der Zoll von 25 % für alle Schwerlast-Lkw gilt oder nur für diejenigen, die nicht dem Handelsabkommen entsprechen, berichtete CNN .
Der Pay-TV-Sender History Channel kündigt die 12. Staffel der beliebten Fernsehserie „Ice Road Truckers“ nach vielen Jahren Pause an.
Am 3. September, wurde bekannt gegeben, dass Ice Road Truckers nach acht Jahren Pause im Oktober mit brandneuen Folgen zurückkehrt.
Die von Thom Beers konzipierte, produzierende und erzählte Serie feierte 2007 auf dem History Channel Premiere und lief elf Staffeln lang, bis sie 2017 auf unbestimmte Zeit unterbrochen wurde.
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„Nach einer langen Pause kehren die furchtlosen Trucker wie nie zuvor in das tückische Terrain der vereisten Straßen und zugefrorenen Seen Nordkanadas zurück und liefern wichtige Güter und Bedarfsartikel an abgelegene Gemeinden.
Da das Winterfenster kürzer denn je ist und keine Zeit zu verlieren ist, riskieren diese Fahrer alles, um eine lebenswichtige Güterkette zu transportieren und gleichzeitig dem großen Zahltag hinterherzujagen, bevor das Eis unter ihren schneebedeckten Reifen dahinschmilzt“, heißt es in einer Pressemitteilung des History Channel über die neue Staffel.
Die Premiere der neuen Staffel von „Ice Road Truckers“ ist in den USA für Mittwoch, den 1. Oktober, geplant.
Ice Road Truckers ist eine Koproduktion von The History Channel und dem kanadischen Sender Corus Entertainment.
Produziert wird die Serie von Original Productions aus Fremantle und Eagle Vision.
Von Udo Skoppeck
Im Laden: Wir Kunden scannen und packen unsere Einkäufe selbst. Wir übernehmen den Job, den früher Kassiererinnen und Kassierer gemacht haben. Kostenlos, ohne Mitarbeiterrabatt, ohne Bezahlung.
Und am Ende wird sogar noch der Kassenbon kontrolliert, als müssten wir beweisen, dass wir unsere Arbeit „richtig“ erledigt haben.
Im Zentrallager: Wir Lkw-Fahrer entladen die Ware, wuchten Paletten auf das Förderband, entfernen Folien, kleben Etiketten. Und das alles, obwohl wir gar nicht für die Handelsketten arbeiten.
Eigentlich sind wir dafür da, Ware zu transportieren, nicht um Lagerarbeit zu übernehmen.
Der Unterschied zwischen beiden?
Es gibt keinen.
In beiden Fällen spart der Handel Personal und überträgt seine Arbeit an Leute, die eigentlich etwas anderes zu tun hätten.
Früher gab es Kassiererinnen im Laden und Lagerarbeiter im Zentrallager. Heute machen das Kunden und Fahrer „gratis“.

Die Gewinne der Ketten steigen, während bezahlte Arbeitsplätze verschwinden. Und die Ausrede vom „Personalmangel“ ist nur ein Vorwand.
Der wahre Grund ist Profitmaximierung. Wenn wir uns weigern, heißt es: „So läuft das halt jetzt.“
Nein, so läuft es nur, weil wir es mit uns machen lassen. Unsere Zeit, unsere Arbeit und unsere Leistung sind etwas wert.
Wer Arbeit haben will, muss sie auch bezahlen. Egal ob an der Kasse oder am Rolltor.
Mein Appell?
Kunden: Geht wieder an die normale Kasse und sprecht mit den Mitarbeitern. Sie sind wichtig.
Fahrer: Macht euch bewusst, dass jede übernommene Zusatzarbeit nicht selbstverständlich ist.
Alle: Lasst euch nicht erzählen, das sei „der Lauf der Zeit“. Nein. Es ist eine bewusste Entscheidung der Unternehmen.
14 KommentareObwohl, ich hab mich da mal ein bissel eingelesen. So einfach ist das nicht mit dieser Republik. Denn der gegenwärtige Status dieses Landes ist umstritten. Früher, bis April 1992 war Kosovo eine autonome Region innerhalb der Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien.
Ab April 1992 Bestandteil der neu konstituierten föderativen Bundesrepublik Jugoslawien und ab 2003 eine Teilregion der Republik Serbien.
Zwischendurch gab es noch den Kosovokrieg. Das zeigt sich auch dadurch, dass nur 117 der 193 Mitgliedsstaaten der Vereinigten Nationen die Republik Kosovo als einen unabhängigen Staat anerkennen.
Ist das kompliziert. Deshalb lieber einige andere Fakten und dann zu den Kennzeichen. Das Land hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die werden Kosovaren genannt. Hauptstadt ist Pristina.
Es ist ein Binnenland, mitten auf der Balkanhalbinsel. Nachbarstaaten sind Albanien, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien.

Die Autokennzeichen wurden am 6. Dezember 2010 eingeführt und orientieren sich optisch an den EU-Kennzeichen. Also auch hier links einen blauen Balken, allerdings nicht mit den EU-Sternen sondern mit den nationalen Buchstaben „RKS“. Also Republik Kosovo.
Eine zweistellige Zahl gibt im Folgenden die entsprechende Region an, in der das Fahrzeug zugelassen ist, hier 02 für Mitrovica (Kosovska Mitrovica).
Daneben folgt das kosovarische Wappen, dann drei Ziffern und – von einem Strich getrennt – zwei Buchstaben als fortlaufende Seriennummer. Also eigentlich ganz easy.
Die weiteren Herkunftsprovinzen im Kosovo sind übrigens:
- 01 für Prishtina (Priština)
- 02 für Mitrovica (Kosovska Mitrovica)
- 03 für Peja (Peć)
- 04 für Prizren
- 05 für Ferizaj (Uroševac)
- 06 für Gjilan (Gnjilane)
- 07 für Gjakova
Die Kennzeichen für Anhänger zeigen eine dunkelblaue Schrift und gleichen im Aufbau den normalen Kfz-Kennzeichen:

Noch eine kleine Episode am Rande. Erst seit dem 1. Januar 2024 dürfen Autos mit Kennzeichen aus Kosovo unbehelligt nach Serbien einreisen.
Zuvor waren die RKS-Kennzeichen zwar in allen anderen Staaten gültig, doch um nach Serbien zu fahren, mussten die Fahrer an der Grenze entweder Interims-Kennzeichen kaufen, oder den Teil ihres Nummernschildes, der das Herkunftsland verrät, mit Stickern abkleben.
Von Udo Skoppeck
Nein – das eigentliche Problem liegt tiefer. Der neue Mindestlohn bedroht keine Arbeitsplätze.
Die wahre Bedrohung ist das jahrzehntelange Wegschauen von Politik, Kontrollbehörden und Justiz. Sie haben durch Untätigkeit einen rechtsfreien Raum geschaffen, in dem Dumpingunternehmen aus dem Ausland ungehindert agieren konnten – zum Nachteil aller ehrlichen Betriebe in Deutschland.
Wer zwei Mal Protest in Gräfenhausen braucht, um aufzuwachen, hat längst versagt. Ich persönlich habe mehrfach Hinweise an Behörden übermittelt.
Und was kam zurück? Gar nichts. Keine Rückfragen. Keine Konsequenzen. Kein Wille, etwas zu verändern.
Die sogenannte „schwarze Liste“, die die EU 2016 forderte – nie umgesetzt. Vermutlich liegt sie noch irgendwo im Ministerium, zwischen Wahlversprechen und Lobbyeinladungen.
Löhne als Ausrede – oder als Spiegel der Realität?
Es gibt heute Speditionen, die 3.000 Euro brutto und mehr zahlen können – ohne Verband, ohne Tarifbindung. Zweihundert Stunden im Monat sind 15 €/h – freiwillig gezahlt.
Das zeigt doch ganz klar: Wer wirklich will, kann auch fair bezahlen.
Der Mindestlohn ist keine Bedrohung, sondern ein Mindestmaß an Anstand. Der angebliche Fachkräftemangel ist in Wahrheit ein Gerechtigkeitsmangel.
Lösung? Ganz einfach:
1. Ordentlichen Lohn für alle, die arbeiten – oder
2. Steuern & Abgaben runter, damit am Monatsende auch was übrig bleibt.
Aber immer nur auf dem Rücken der Fahrer zu sparen, untergräbt die Menschenwürde. Das ist keine soziale Marktwirtschaft – das ist organisierte Ausbeutung mit staatlichem Siegel.
Und Herr Prof. Dr. Engelhardt? Wer wirklich etwas für seine Unternehmen tun will, sollte nicht gegen den Mindestlohn argumentieren, sondern ehrlich sein: Macht aus Prämien ein echtes Grundgehalt.
Hört auf, zu jammern – fangt an, Verantwortung zu übernehmen.
Die einzig wirkliche Lösung: Ein Europaweit gültiger, gesetzlich bindender Mindestfrachtpreis – ohne Ausnahmen.

Wer systematisch dagegen verstößt: Lizenzentzug und Haftung mit dem Privatvermögen.
Denn wer Menschen ausbeutet, sollte nicht nur wirtschaftlich belangt werden, sondern auch moralisch und rechtlich. Denn derjenige hat das Recht am freien Markt teilzunehmen, verwirkt.
US-Verkehrsminister Sean P. Duffy hat einen umfassenden Plan vorgestellt, der die Lkw-Branche durch die Lockerung von Vorschriften, ein schärferes Vorgehen gegen Betrüger und eine Erhöhung von Lkw-Parkplätzen unterstützen soll.
Am Freitag, dem 27. Juni, stellte Duffy öffentlich ein „Pro-Trucker-Paket“ vor, das aus regulatorischen Änderungen und Initiativen besteht, „die das Leben der amerikanischen Lkw-Fahrer verbessern sollen“.
Duffys Paket wurde als Reaktion auf eine Executive Order des Weißen Hauses vom April 2025 herausgegeben, die die Durchsetzung von Englischkenntnissen für Lkw-Fahrer vorschrieb, den Verkehrsminister aber auch dazu aufforderte, innerhalb von 60 Tagen „zusätzliche administrative, regulatorische oder Durchsetzungsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen, um die Arbeitsbedingungen der amerikanischen Lkw-Fahrer zu verbessern“.
„Trucker halten Amerika am Laufen. Während das Land schläft, schuften sie die ganze Nacht, um Regale zu füllen, Familien zu ernähren und Geschäfte am Laufen zu halten. Es ist ein Job, der Mut und Hingabe erfordert. Doch Washington, D.C. hat den Truckern die Arbeit viel zu lange erschwert. Das endet heute.“, sagte Duffy.
Das Paket fordert die Rücknahme der Vorschriften zur Geschwindigkeitsbegrenzung, priorisiert die Finanzierung von Lkw-Parkplätzen und kündigt die Einführung von zwei Pilotprogrammen zu den Dienstzeiten an, die Berufskraftfahrern mehr Flexibilität ermöglichen könnten.
Auf der PDF-Datei „Supporting America’s Truck Drivers One Pager“ der Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA), eine US-amerikanische Behörde, die für die Sicherheit im Straßenverkehr mit großen Lastkraftwagen und Bussen zuständig ist, findet man Einzelheiten zu den im Rahmen des Pro-Trucker-Pakets zu ergreifenden Maßnahmen. So ist da unter anderem zu lesen:
Kommentare geschlossenDer Mangel an sicheren Lkw-Parkplätzen stellt ein kritisches Sicherheitsproblem für Nutzfahrzeugfahrer dar. Um diesem Problem zu begegnen, setzt das US-Verkehrsministerium (USDOT) auf neue Investitionen und Maßnahmen.
Ein neues Memo bestätigt, dass Lkw-Parkplätze […] eine nationale Priorität darstellen, und stellt die breite Förderfähigkeit von Autobahnprogrammen mit Bundeshilfe und Ermessenszuschüssen für Lkw-Parkprojekte klar.
Die FMCSA und die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ziehen eine gemeinsame Regelung zurück, die die Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzern für schwere Fahrzeuge vorschrieb. Diese Entscheidung würdigt die Professionalität der Fahrer…
Um die Arbeitsbedingungen und die Lebensqualität der Fahrer zu verbessern, startet die FMCSA zwei neue Pilotprogramme, um flexiblere Arbeitszeitregelungen zu untersuchen. Diese sind:
Flexibler Feierabend: Dieses Pilotprojekt ermöglicht es den teilnehmenden Fahrern, ihre 10-stündige dienstfreie Zeit in flexiblere Kombinationen aufzuteilen, darunter 6/4- und 5/5-Aufteilungen.
Geteilte Arbeitszeit: Dieses Pilotprojekt ermöglicht es den teilnehmenden Fahrern, ihre 14-stündige Dienstzeit für einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten und höchstens 3 Stunden zu unterbrechen.
