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Autor: maik

Exotische Kennzeichen

Mal wieder etwas aus meiner beliebten Rubrik „Exotische Kennzeichen“. Dieses Mal ein Lkw aus Marokko. Nordafrikanisches Land am Atlantik und Mittelmeer, Hauptstadt Rabat. Fläche 446.550 km², Einwohner 33.986.655. Liest man zumindest auf Wikipedia.

Ebenso das man an den letzten beiden Ziffern die Herkunft herleiten kann. Hier also die 34. Der kommt demnach aus Agadir. Liegt im Süden des Landes, etwa 500 Kilometer von Casablanca entfernt.

Gesehen am 14. November auf der A8 zwischen München und Augsburg
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Jetzt mangelt es in der Logistik schon schmerzhaft an Fahrern. Damit diese etwas nachlassen, haben der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und einige Industrievertreter eine Initiative gegründet. „PROFI – Pro Fahrer-Image“ nennt die sich. Damit soll auch mein Image verbessert werden. Und nebenbei will man neue Kollegen für mich finden.

Hochtrabende Ziele, die da verfolgt werden. Aber es gibt auch lustiges. So etwas wie ein Fahrerknigge ist geplant. Daran sollen sich Fahrer orientieren, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren haben.
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Ali hat nichts gegen Radfahrer. Auch wenn er die oftmals nicht sieht.
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Section Control kenne ich aus Österreich. Dieses Streckenradar gibt es dort schon lange. Hier in Deutschland wurde es kurz nach der Inbetriebnahme wieder abgeschaltet. Grund war der unklare Datenschutz.
Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg entschied aber jetzt, dass dieses Streckenradar zur Geschwindigkeitskontrolle rechtmäßig ist.
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Gaffern soll es an den Kragen gehen.
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Wie Brummi-Fahrer ausgesaugt und verheizt werden.
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Passt irgendwie

Neunundneunzig Cent für ein trockenes Brötchen, vier Euro für einen normalen Automatenkaffee, dreifuffzig für eine Salzbrezel. Nicht normale Preise, ausser bei Tank&Rast. Ich hab mich dran gewöhnt, auch weil ich dort normalerweise nichts kaufe.

Umso passender fand ich den Aufdruck auf einem der Blechschilder, die hier, in einer Raststätte bei Ulm, angeboten werden:

Aber richtig

Die Sprüche sind eigentlich unterirdisch, solch eine Blechtafel würde ich nicht mal meinen ärgsten Feind schenken. Wenn ich einen hätte.
Aber der eine hat was, passend zur Lokalität.

2 Comments

Harter Mann

Die letzte Nacht in einem Industriegebiet, nördlich von Mailand verbracht. Es war angenehm ruhig und vor allem war die Pause lang. Gut, direkt auf der Straße, weil es keine Parkbuchten gab, aber es passte so. War kaum Verkehr. Und ich brauchte mir keine Gedanken darüber zu machen, ob mich mitten in der Nacht jemand weckt.

Die obligatorische Morgenwäsche dann am Straßenrand. Klar. Natürlich mit nackten Oberkörper. Das toppen nicht mal die Asphalt-Cowboys in der dmax-Glotze.

Und das Wetter ist toll
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Auf der verbotenen Spur

Gestern war in Frankreich ein Feiertag. Betrifft mich eigentlich nicht, denn dieses Land ist ja nie mein Ziel. Also betreffen nicht direkt, sondern nur indirekt. Und zwar so, dass die A5 runter ab Karlsruhe jeder Parkplatz und jede Raststätte schon am frühen Nachmittag rappelvoll war.
Feiertagsfahrverbot, muss man im Nachbarland stehen bleiben.

Selbst auf dem Rasthof Bad Bellingen, also schon kurz vor Basel, war am Abend um halb sechs nur noch ein Stellplatz auf der Schwerlastspur frei. Das wohl auch nur, weil kurz vorher ein anderer weiter gefahren ist.
Hat gepasst, da stellte ich mich drauf.

Heute früh gegen halb vier klopfte jemand an die Tür. Immerhin gemäßigt und nicht kräftig und fordernd. Hatte ich ja auch schon.
Noch im Halbschlaf wusste ich, wieso ich geweckt wurde. Solch eine Spur ist eben für Schwertransporter gedacht und nicht für Leute wie mich, die am Tag vorher keinen Standplatz gefunden haben. Da gibt es auch gar nix zu diskutieren.

In Unterhose öffnete ich die Beifahrertür, rief dem Begleitfahrer zu, dass ich in drei Minuten weg bin. Der war zufrieden und ich glaube auch froh, dass es ohne Diskussionen abging. Die hatte ein Kollege von ihm eh schon weiter hinten.

Für mich war nur wichtig, genügend Pause auf der Karte zu haben. Waren zehn Stunden, hat gepasst.

Die restlichen zweieinhalb Stunden der Nacht verbrachte ich einige Kilometer weiter im Lkw-Stau vor der Schweizer Grenze. Über die linke Spur ging es dann nach Weil am Rhein, mein T2 Transitpapier erstellen lassen und anschließend Richtung Zoll. Im Transit hat man eine relativ freie Fahrt und wenig Wartezeit. Immerhin ein Vorteil, wenn man nach Italien fährt.

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Unser Geheimnis

Ich habe es ja schon erwähnt: Eine halbe Milliarde Euro will Daimler in die Entwicklung hochautomatisierter Lastwagen stecken. Können die sich aber sparen, denn solch ein System gibt es bereits. Nennt sich Navitronautomatikfahrsystem und funktioniert wunderbar.

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Die Simpsons sind uns weit voraus
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