{"id":6452,"date":"2016-05-15T09:10:34","date_gmt":"2016-05-15T07:10:34","guid":{"rendered":"https:\/\/truckonline.de\/blog\/?p=6452"},"modified":"2016-05-16T02:33:27","modified_gmt":"2016-05-16T00:33:27","slug":"fortsetzung-mit-einen-donnerwetter-zu-pfingsten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/truckonline.de\/blog\/2016\/05\/15\/fortsetzung-mit-einen-donnerwetter-zu-pfingsten\/","title":{"rendered":"Fortsetzung mit einen Donnerwetter \u2026  zu Pfingsten"},"content":{"rendered":"<p><em>Hier ist die Fortsetzung <a href=\"https:\/\/truckonline.de\/blog\/2016\/05\/13\/der-tag-des-bkf-und-seine-geschichte\/#more-6445\">von Gregor&#8217;s Beitrag<\/a> vom Freitag. Wie immer lesenswert:<\/em><\/p>\n<p>Warum \u2013 Wieso \u2013 Weshalb \u2013 Wozu \u2013 eine Gewerkschaft ?<br \/>\nWarum \u2013 Wieso \u2013 Weshalb \u2013 Wozu \u2013 Wie \u2013 Wann \u2013 in die Verdi ?<\/p>\n<p>Achtung !<br \/>\nZu Pfingsten m\u00f6ge der heilige Geist die BKF endlich auch erleuchten !<br \/>\n1.) Inhalt ist nur bei Solidarit\u00e4t des BKF zu verstehen !<br \/>\n2.) Teil des Inhalts ist nur bei Tarifbindung des BKF rechtsg\u00fcltig !<\/p>\n<p>Theorie oder Praxis \u2026. Freiwillig oder Zwang ?<br \/>\nSind die BKF dumm oder nur unwissend ?<\/p>\n<p>Der BKF kann es sich ja aussuchen und darum gibt es die Antwort durch die Gewerkschaft !<\/p>\n<p>Fast alle BKF sind gesetzeswidrig ca. 3 Monate im Jahr f\u00fcr Nichts und wieder Nichts unterwegs bei ihrem \u201eDienst am LKW-Steuer\u201c.<br \/>\nDas ist eine Tatsache und wer es glaubt ist selber Schuld.<\/p>\n<p>Ein Gewerkschaft Gedicht:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e\u00dcberall im Arbeitsleben gibt\u2019s um Tarif und Rechte, Streit.<br \/>\nNiemand wird uns etwas geben, so einfach aus Gef\u00e4lligkeit\u201c.<br \/>\n\u201eImmer wird die EU versuchen, den Besitz, die Macht, das Geld in die gro\u00dfe Tasche f\u00e4llt\u201c.<br \/>\n\u201eDie EU wird es weiter treiben, wenn sie dabei keiner st\u00f6rt \u2026<br \/>\n..und das Gute einverleiben, auch noch das was Uns geh\u00f6rt\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>In der Fortsetzung des Gedichts befindet sich allerdings die entscheidende gemeinschaftliche Schwachstelle der deutschen BKF, indem sie sich fast nicht gewerkschaftlich organisieren lie\u00dfen.<\/p>\n<blockquote><p>Gibt es Solidarit\u00e4t unter den deutschen Kraftfahrer, Fernfahrer, BKF ?<br \/>\nGibt es das \u201eWir-Gef\u00fchl\u201c unter den BKF \u00fcberhaupt noch in Deutschland ?<br \/>\nGibt es BKF die dumm sind und nicht in Verdi organisiert sind ?<\/p><\/blockquote>\n<p>Weiter mit dem Gewerkschaft Gedicht:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Dumme Fahrer m\u00f6chte der AG, die nichts wissen \u00fcber Recht &amp; Geld.<br \/>\nEs wird die Dispo hoch bezahlt, die uns dann treiben, jagen, knechten.<br \/>\nWas sollen die EU-Vorschriften, wir Fahrer k\u00f6nn uns selbst vernichten.<br \/>\nDer eigene Herr, so nur zum Schein, wird Ausbeutung f\u00fcr andre sein.<\/p>\n<p>Hier ist Stopp, es ist soweit, die EU will Dummheit und es reicht.<br \/>\nSich schlau machen hei\u00dft Info, denn viel Wissen ist gro\u00dfe Macht.<br \/>\nDas Respekt der Wirtschaft, ist nur bei Gemeinschaft ganz vollbracht.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch Fahrer-Zeitgenossen, die das etwas anders sehn,<br \/>\ndoch noch immer unverdrossen, drau\u00dfen auf den Trittbrett stehn,<br \/>\nund so gerne andren lassen, f\u00fcr die Tarife, Rechte grade stehen.<br \/>\nBei denen hei\u00dft es nur noch raffen, was andere werden schaffen.<\/p>\n<p>Diese sollten schnell mal \u00fcberlegen, ob sie Morgen nicht eventuell,<br \/>\nsich den Arbeitsplatz vernichten und die Entlassung geht ganz schnell.<\/p>\n<p>Also Fahrer-Arbeitnehmer, tue auch f\u00fcr dich was und zwar jetzt,<br \/>\nsich schulen, bilden, lernen, um dann gemeinsam was zu ernten.<br \/>\nOrganisieren hei\u00dft das Stichwort und die Gemeinschaft ist ganz stark<br \/>\nund ein Beitrag dazu leisten, sonst hei\u00dft es dann :<\/p><\/blockquote>\n<p>Es war einmal \u2026&#8230; ein BKF der sich nicht organisieren wollte !<\/p>\n<p>Soweit so gut \u2026. Nur hier gibt es sicherlich wieder einige BKF die den Text nicht begreifen oder verstehen wollen. Genau diese BKF-Typen glauben doch wirklich das sie es alleine geregelt bekommen, was den Verdienst und die Freizeit betrifft. Hier muss nun zu Pfingsten die geistige Erleuchtung mit einem Donnerwetter als heiliger Geist auf uneinsichtige un-solidarische BKF herabst\u00fcrzen. Gedenke du BKF &#8230;das auch du Alleine ein NICHTS bist.<\/p>\n<p><strong>Hierbei k\u00f6nnen die BKF auch gut mit Elefanten verglichen werden, denn die wissen auch nicht wie stark sie eigentlich sind.<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Erdm\u00e4nnchen w\u00e4ren ein sehr gutes Beispiel, wie die Fernfahrer durch gemeinschaftliches Handeln etwas bewirken k\u00f6nnten. Diese Tiere sind prima Teamworker, denn sie haben ein \u00e4u\u00dferst soziales Verhalten \u201eGemeinsam sind Wir stark\u201c, indem hoch aufgerichtet zusammengestehen, um Gr\u00f6\u00dfe und St\u00e4rke zu zeigen.<\/p>\n<p>Durch Ihren LKW besa\u00dfen die Fernfahrer Kraft &amp; St\u00e4rke, die beherrscht &amp; geb\u00e4ndigt werden musste, denn sie f\u00fchlten sich auch Erhaben durch den gro\u00dfen starken LKW, gegen\u00fcber den einfachen kleinen schwachen Pkw-Fahrer. Hinten auf dem Auflieger war dann allerdings auf einem Abziehbild zu lesen: \u201eHier arbeiten 500 Pferde und ein Esel\u201c.<\/p>\n<p>Diese folgenden Zeilen geben das auch gut wieder:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eF\u00fcnfhundert Hammer-Down PS &amp; Power f\u00fcr den King\u201c.<br \/>\n\u201eDinosaurier dann b\u00e4ndigen, denn die Zeit ist \u00fcberreif\u201c.<br \/>\n\u201eTruck-Driver f\u00fcr Termine, um schneller f\u00fcr den Boss\u201c.<br \/>\n\u201eImmer Zeit im Nacken &amp; keine Zeit zum unterhalten\u201c.<br \/>\n\u201eHoch oben wohnen, zwei Meter \u00fcber andere thronen\u201c.<br \/>\n\u201eSo vorm Bette sitzen, um nicht hinein zu schl\u00fcpfen\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die EU ohne Grenzen war doch immer der Traum vieler Fernfahrer ! ?<\/p>\n<blockquote><p>Wir sind die Fahrer, S\u00f6hne der Freiheit,<br \/>\nwir halten zusammen mit Herz und Verstand.<br \/>\nWo R\u00e4der rollen, da ist unsre Heimat,<br \/>\nwir legen das Lenkrad niemals aus der Hand.<\/p><\/blockquote>\n<p>Allerdings die Medien schreiben:<br \/>\n<em>\u201eLastwagen bleiben auf dem Hof, denn der Fahrermangel verursacht gr\u00f6\u00dfere Probleme als Maut oder Liberalisierung\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Das Problem Fahrermangel begann ab dem Jahr 2004 nach und nach wurde durch die BKF aus den MOE-Staaten erfolgreich mit Dumping-Geh\u00e4lter der Transport auf der Stra\u00dfe gut organisiert, so dass ab dem Jahr 2016 noch schlechter durch die BKF-Dumping-Geh\u00e4lter aus den MOE-Staaten, wird, wobei die Kabotage das \u00fcbrige dazu beitr\u00e4gt, da ja nicht ordentlich kontrolliert wird.<\/p>\n<p>Das bedeutet jetzt, das nur gute und richtige \u201eInformation\u201c weitergeben werden darf und somit kann etwas in Bewegung gebracht werden, denn Wissen ist das Einzige, das sich vermehrt, wenn man es teilt !<\/p>\n<p>Hier ist nun das \u201eWissen\u201c f\u00fcr den BKF, um die rechtlichen unabdingbar und beweisbaren Tatsachen mit einen Tarif beanspruchen zu k\u00f6nnen !<\/p>\n<p>Wer als BKF die nachfolgenden 6 rechtlichen Anspruch-Punkte nicht glaubt, ist selber Schuld und er braucht auch nicht \u00fcber die Gewerkschaft Verdi schimpfen, wenn er die 6 Inhalte f\u00fcr sich nicht benutzen, ausnutzen oder nicht durchsetzen kann.<\/p>\n<p>1) Der BKF hat im Jahr, ein \u201eRecht\u201c auf 99 Tage oder 4,56 Monate \u201eFrei-Zeit am famili\u00e4ren Lebensmittelpunkt\u201c, da er aufgrund Art. 6 GG iVm. Art. 12 GG iZm. Art. 8 (8) VO 561\/2006 insg. ca. 9 Tage a 24 Std. im Monat echt Frei haben muss, wenn er es will !<\/p>\n<p>2) Der BKF braucht ein Gehalt von Mindestens 11,68 \u20ac Brutto, um nur rein rechnerisch davon Existenz w\u00fcrdig und menschlich mit der Familie leben zu k\u00f6nnen, ohne SGB II zu beantragen !<\/p>\n<p>3) Der BKF muss juristisch und rein rechnerisch im Jahr, insg. 162 Tage oder 7,44 Monate oder 2424 Arbeitsstunden oder 202 Arbeitstage inkl. Urlaub, beruflich unterwegs sein !<\/p>\n<p>4) Der BKF muss jeden Monat ca. 1 Woche oder innerhalb von 4 Monaten ca. 1 Monat ein Freizeitausgleich haben, das allerdings nur durch den Tarif-Anspruch gew\u00e4hrleistet sein kann.<\/p>\n<p>5) Der BKF muss 11,68 \u20ac bekommen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage im April 2016 der \u201eLinken\u201c hervorgeht.<\/p>\n<p>6) Der BKF darf nicht unter 2430 \u20ac Brutto f\u00fcr 208 Std. im Monat unterwegs sein, denn das ist das Existenzminimum, um seiner Familie, die Teilnahme am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das soziokulturelle Existenzminimum muss f\u00fcr den BKF die Teilnahme am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben erm\u00f6glichen, worauf jeder B\u00fcrger in einem der 28 EU-Staaten ein Anrecht durch die Art. 1 GrCh iVm. Art. 31 GrCh iZm. Art. 33 GrCh hat.<\/p>\n<p>\u201eKeine Deregulierung, Liberalisierung und \/ oder Harmonisierung ohne Humanisierung\u201c !<\/p>\n<p><strong>An der Humanisierung und Solidarit\u00e4t f\u00fcr den BKF scheitert Alles, weil die meisten deutschen \u201eBKF\u201c, die Solidarit\u00e4t und das WIR nicht begreifen oder verstehen wollen.<\/strong><\/p>\n<p>Jeder wusste oder sollte es gewusst haben, das BKF eine einfache, gradlinige und direkte Sprache sprechen, wo zum Beispiel der Fernreise-Omnibus: Mumien-Express oder ein Wohnwagen: Bums-Container hie\u00df und sie selbst vielfach anstatt am fahren: mit ihren singenden R\u00e4dern am schrubben, bohnern, d\u00fcsen oder am jumpen waren.<\/p>\n<p>Allen Widrigkeiten und eventuellen Gefahren zum Trotz, beherrschten sie perfekt den 40 Tonner mit einer wertvollen eiligen Fracht, die im Stra\u00dfenverkehr immer sicher und routiniert ans Ziel gebracht wurde. In seinem Dienstleistungs-Auftrag f\u00fchrte der Fernfahrer, von der Beladung bis zur Entladung beim Empf\u00e4nger, nat\u00fcrlich immer alles alleine durch. Dieser Arbeiter-Typ war immer flei\u00dfig, flexibel sowie hilfsbereit, nur die wenigsten wissen es, oder wollten es nicht wahrhaben, obwohl deutsche Fernfahrer die besten Fahrer waren. Sie reagierten oft rau &amp; hart und hatten trotzdem fast nie Nein gesagt.<\/p>\n<p>Die Beschreibung \u201eRaue Schale &#8211; weichen Kern\u201c war richtig, denn dieser eigentlich nette Typ, hatte immer das Herz auf dem sog. rechten Fleck, das allerdings meistens links schlug, als eine charakterliche Eigenschaft und \/ oder seiner politischen Einstellung. Nur wurde leider, &#8211; eigentlich immer noch -, das sog. gute Herz des Fernfahrers vielfach fr\u00fchzeitig kaputt gemacht durch zu viel Arbeits-Stunden, dem vielfachen Zeitdruck und dadurch immer unter Dauerstre\u00df oder er wurde auch durch einige andere gen\u00f6tigt bzw. unter Druck gesetzt. So war es nicht verwunderlich, wenn er einmal verzweifelt oder falsch reagierte, denn nicht jeder hatte Nerven wie Drahtseile.<\/p>\n<p>1) Der Kraftfahrer ist immer ein \u201cKnecht der EU\u201d.<\/p>\n<p>2) Der Kraftfahrer hat nicht\u00b4s mit Kraft, Muskeln &amp; Kraftausdr\u00fccke zu tun<\/p>\n<p>3) Der Kraftfahrer ist bei 40 Std.\/Woche ein Sozialhilfeempf\u00e4nger.<\/p>\n<p>4) Der Kraftfahrer sollte sich organisieren nur wenn er schlau ist.<\/p>\n<p>5) Der Kraftfahrer d\u00fcrfte, k\u00f6nnte, sollte oder m\u00f6chte einmal streiken<\/p>\n<p>6) Das Kraftfahrer Zauberwort hei\u00dft &#8222;Solidarit\u00e4t&#8220; und Gewerkschaft<\/p>\n<p>7) Der Kraftfahrer muss Solidarisch sein, sonst ein Streik-Brecher<\/p>\n<p>8) Der Kraftfahrer ist \u201cLogistischer Transportoperateur\u201d der EU !<\/p>\n<p>Seit der \u201eLast-Kraft-Wagen\u201c Erfindung, hatten Kraftfahrer als Fernfahrer oder BKF, viele pers\u00f6nliche Entbehrungen, wenig Schlaf, ein ungesunden Beruf und trotzdem waren alle immer flei\u00dfig und geduldig. Seine vielf\u00e4ltigen Erfahrungen, die aus den bisherigen Transport-Aufgaben entstanden sind, werden .. ab dem Jahr 2017 im EU-Transportsektor, aus dem Geschichtlichen gesch\u00f6pft, indem seine Vergangenheit &#8211; durch das Auge des BKF bzw. Fernfahrers betrachtet &#8211; ein Wegweiser f\u00fcr die Zukunft sein.<\/p>\n<p><strong>Damals im Jahr 1969 fing die eigentliche Globalisierung f\u00fcr die BKF auch schon an !<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Wechselbr\u00fccken und Container, wurde am 11. Februar 1969 von 56 Stra\u00dfen-Transporteuren der Kombiverkehr als Kommanditgesellschaft gegr\u00fcndet und mit den zus\u00e4tzlichen bereitgestellten Genehmigungen, wurden wieder viele Fernfahrer gebraucht. Damit begann nach &amp; nach, bedingt durch die Wechselbr\u00fccken (Wechsel-Aufbauten), die \u201eEin-Mann-Besetzung\u201c, was durch eine inoffizielle Bezahlung doppelter Spesen (2 x 34,- DM) schmackhaft gemacht wurde. Der Spruch: \u201eAu\u00dfer Spesen nichts gewesen\u201c war derzeit \u00fcblich, weil die bisher heimlich (verbotenen) doppelten Spesen, das km-Geld und \/ oder die Frachtumsatz-Beteiligung teilweise h\u00f6her waren, wie der normale Verdienst. Davon wussten die meisten Ehefrauen nat\u00fcrlich nichts.<\/p>\n<p>Am 25. M\u00e4rz 1969 wurde die VO EWG 543\/69 verordnet und die Tageslenkzeit von 10 auf 8 Stunden verk\u00fcrzt. Um dieses in den Bundes-Manteltarifvertrag f\u00fcr den G\u00fcter- und M\u00f6belfernverkehr (BMT-Fern.) hineinzuschreiben wurde dies 2,3 Jahre, das bedeutet, die tats\u00e4chliche Umsetzung wurde bis zum 1. Juli 1971 vom Arbeitgeberverband Bundesverband des G\u00fcterfernverkehrs (BDF) blockiert. Sie organisierten Protest-Veranstaltungen und stellten den Fernfahrern die LKW zur Verf\u00fcgung, weil &#8211; nat\u00fcrlich aus Falschheit der Info &#8211; diese Verk\u00fcrzung der Lenkzeit als einen Eingriff in die pers\u00f6nliche Freiheit aufgefasst wurde, das sie ab sofort weniger fahren d\u00fcrften. Diese k\u00fcrzere Lenkzeit konnte nat\u00fcrlich erst nach dem neuen BMT-Fern., durch das Gesetz \u00fcber das Fahrpersonal im Stra\u00dfenverkehr (damals = FPersGSt) vom 30.03.1971 zum 01.101971 nebst der FPersV g\u00fcltig umgesetzt werden und die 8 Std. Lenkzeit blieb allerdings nur ganz genau bis zum 14.07.1988 rechtsg\u00fcltig.<\/p>\n<p>Wer wollte &amp; konnte den Ausf\u00fchrer der Transport-Materie verstehen und hatte den festen Willen oder die Mu\u00dfe, sich mit dem Fernfahrer auseinander zu setzen, um deren Sorgen und N\u00f6te richtig kennen zu lernen. Diese abh\u00e4ngigen unselbstst\u00e4ndigen Angestellten Facharbeiter wurden von der Bev\u00f6lkerung vielfach als die (angeblichen) Schwarzen Schafe betitelt und als &#8222;Knecht der Nation&#8220; oder als &#8222;Kanonenfutter der EU&#8220;benutzt. Bei den langen Arbeitszeiten herrschten hier beim Fernfahrer-Job zum Teil immer noch Arbeitsbedingungen, wie sie Mitte des 18. Jahrhunderts vorhanden waren, denn man wunderte sich \u00fcber den tagt\u00e4glichen erbrachten regelm\u00e4\u00dfigen ganz normalen 12 &#8211; 15 Stunden langen Arbeitstag.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem war es schon erstaunlich, das eine Gewerkschafts-Betreuung und ein Betriebsrat in fast allen Transport-Unternehmen fehlte. Beides war deshalb extrem selten, &#8211; was nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigt werden musste -, weil es zum Beispiel im Jahr 1982 nur 567 Transport-Unternehmen mit f\u00fcnf und mehr Transport-Genehmigungen gab oder wie im Jahr 2003, w\u00e4re nur bei 11 % der Unternehmen ein BR m\u00f6glich gewesen. Diesen Hintergrund geben Ausz\u00fcge aus Gedichte gut wieder:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEs wird die Dispo hoch bezahlt, weil die uns treiben, jagen, knechten\u201c.<br \/>\n\u201eWas sollen die EU-Vorschriften, wir Fahrer k\u00f6nn uns selbst vernichten\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8230; oder sowie<\/p>\n<blockquote><p>\u201eBeharrlichkeit und grau, so auch nie in einen gro\u00dfen Stau\u201c.<br \/>\n\u201eSo besser sein als andre, ist immer gut f\u00fcr das Gesch\u00e4ft\u201c.<br \/>\n\u201eDer Umsatz ist betrachtet, auf Gewinne wird geachtet\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8230; nur<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDer eigene Herr, so nur zum Schein, wird Ausbeutung f\u00fcr andre sein\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das hatte sich in all den Jahren nicht viel ge\u00e4ndert und die Scheinselbstst\u00e4ndigkeit nahm stetig zu, denn diese Transport-Unternehmer unternehmen ja nur das fahren f\u00fcr andere und mussten sich selbst versteuern, versichern sowie auch noch f\u00fcr alles alleine haften. Die Unternehmer hatten kein Urlaub, durften nicht krank werden und bek\u00e4men gro\u00dfe Probleme, wenn ein sog. Sub-Unternehmer wegen der schlechten Tour bzw. dem Fracht-Angebot aufmuckte, so das ihm dann bei der Spedition &#8211; wo er im festen Auftrag fuhr &#8211; nur noch billige oder schlechte Touren angeboten wurden. Der Selbstfahrende Unternehmer der nur einen LKW sein Eigen nannte, hatte keine Rechte, sondern nur noch Pflichten.<\/p>\n<p><strong>Nur wenn er selbst entscheidet, f\u00fcr wenn, wann, was, wohin und wie viel er f\u00e4hrt, kann sich wirklich als Selbst\u00e4ndig bezeichnen.<\/strong> Von den ca. 9.000 Fernverkehr-Transport-Unternehmern in der BRD, gab es schon im Jahr 1986 ca. 3.000 Selbstfahrende Unternehmer die nur ein LKW besa\u00dfen, wobei es insg. \u00fcber 35.000 Konzessionen gab.<\/p>\n<p>Die angestellten Fernfahrer hatten es nat\u00fcrlich auch nicht viel besser, obwohl sie theoretisch viel mehr Rechte hatten. Auch die kleinen sog. selbst\u00e4ndigen Transport-Unternehmen waren besondere Firmen, die von Fernfahrern gerne windige Klitschen oder Buden genannt wurden, denn die waren fast immer kurz vor der Pleite und mancher Fahrer kann ein Lied davon singen, weil sie manch ein Monat keinen Lohn bekamen oder wieder vertr\u00f6stet wurden. Auch standen diese Firmen Chefs meistens mit einem Bein im Knast, wobei das Heuern und Feuern (Hiere and fire) bei diesen Transport-Firmen eine \u00fcbliche Ma\u00dfnahme war und die Arbeitsvertr\u00e4ge, waren wie das K\u00fcchenpapier nichts wert oder hatten \u00fcberhaupt keine. Auch das innerbetriebliche Arbeitsverh\u00e4ltnis, wurde als Betriebsklima nach dem System \u201eZuckerbrot &amp; Peitsche\u201c von vielen Unternehmern bewerkstelligt und ist immer noch bei mindestens 80 % der heutigen Transport-Unternehmen ein ganz spezielles Betriebsklima vorhanden.<\/p>\n<p>Das hatte sich allerdings 1988 etwas ge\u00e4ndert, da ab der Zeit mit einem ausgewachsenen LKW ge\u00fcbt &amp; gepr\u00fcft werden musste, was bei der Bundeswehr nicht immer der Fall war. Die Bundeswehr hatte zur Wiedereingliederung der der ausgeschiedenen Wehrpflichtigen ins Arbeitsleben, anschlie\u00dfend aus einem Geld-Topf bei einer normalen Fahrschule, alle Fahrerlaubnisse in Zivil bewerkstelligen lassen und bezahlt. Somit konnte derjenige, der grade nichts ordentliches als Beruf anfangen konnte, nach der Fahrschule, mal eben den Job als Fernfahrer ausprobieren.<\/p>\n<p>Der Arbeitgeber gibt Arbeit an die Fahrer, nur vergessen viele von Ihnen, das auch Sie einmal unwissend als Fernfahrer anfingen. Bei Interessen-Auseinandersetzungen, die als berechtigte Forderungen der Fahrer beantragt wurden, kam dann der Patriarch- Charakter in den Vordergrund, indem er dann wohlwollend seine Bereitschaft erkl\u00e4rte, das aber andrerseits, wenn diese Anspr\u00fcche durchgedr\u00fcckt w\u00fcrden, er aber leider die Bude (Firma) zumachen m\u00fcsste. Au\u00dferhalb der gro\u00dfen Spedition-Konzerne, waren die Fernfahrer mit ihren Forderungen gegen\u00fcber dem Chef immer \u201eEinzelk\u00e4mpfer\u201c.<\/p>\n<p><strong>Ein Fernfahrer-Alltag bedeutet, immer wieder Sonntags, anstatt mit Frau und Kinder diese Zeit zu verbringen, einige Stunden vor-schlafen und dann die Wochen-Utensilien vorher packen, um das 22 Uhr mit den LKW ab in die lange Nacht gefahren werden muss, um morgens beim weit entfernten Kunden selbst abzuladen.<\/strong><\/p>\n<p>Viele Fahrverbote oder \/ und regionale sowie Feiertage bewirkten iZm. den Lenk- und Ruhezeiten, vielfach nicht mehr rechtzeitig zum Wochenende nach Hause zu kommen und mussten dann unfreiwillig irgendwo auf einem einsamen Autobahn Parklatz, 2 Tage lang die sch\u00f6nste Freizeit ganz alleine totschlagen.<\/p>\n<p>Gesetzliche Vorschriften waren eine 45 Std. Wochenend-Ruhezeit, so das es im Monats-Durchschnitt ca. neun (8,66) Tage Freizeit sein m\u00fcssten. Im \u00a7 10 Nr. 2 Bundes-Manteltarifvertrag f\u00fcr den G\u00fcter- und M\u00f6belfernverkehr (BMT-F) waren insg. 2 Sonntage am Heimatort frei und es gab noch zus\u00e4tzliche 5 Tage Fernfahrer-Urlaub, die nat\u00fcrlich nur noch ab 01. Juli 1992 in der Nachwirkung gelten.<\/p>\n<p>\u201eDie Fernfahrer\u201c konnte leider der jeweilige zust\u00e4ndige Gewerkschafts-Sekret\u00e4r der \u00d6TV (sp\u00e4ter Ver.di), nicht mehr richtig antreffen, weil diese Jungs nat\u00fcrlich immer \u00dcberall und Irgendwo unterwegs waren, somit eine besondere berufliche Sorte Mitglieder, sodass der regional zust\u00e4ndige Gewerkschafts-Betreuer seine Mitglieder, als Fernfahrer bzw. BKF, auch nicht ordentlich hilfreich zur Seite stehen konnte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich konnte wegen den wenigen organisierten Fernfahrern, kein neuer BMT-F &#8211; \u00e4ltester Bundes-Mantel-Tarifvertrag der Welt &#8211; abgeschlossen werden, weil kein dementsprechendes Druckmittel an Mitgliedern vorhanden war. Wenn derzeit nur 10 % aller Fernfahrer organisiert gewesen w\u00e4ren, ja dann h\u00e4tte man \u2026 !?<\/p>\n<p>Auch das gewerkschaftliche Zusammengeh\u00f6rigkeit &#8211; als ein sog. Wir-Gef\u00fchl -,war dementsprechend nicht mehr unter Fernfahrer vorhanden und das war das eigentliche Problem.<\/p>\n<p>Die Arbeitgeberverb\u00e4nde im G\u00fcterkraftverkehr, BGL usw. hatten auf ihrer ordentlichen Mitglieder- Versammlung am 05. April 2005 in Bremen, u.a. dargelegt, das die Umsetzung einer neuen Arbeitszeit-Richtlinie 2003\/88\/EG, alle vor erheblichen Probleme stellen w\u00fcrde und sprachen von einem Supergau f\u00fcr das heimische Transport-Gewerbe.<\/p>\n<p>Robert V\u00f6lkel vom G\u00fcterkraftverkehrsgewerbe in seiner Rede w\u00f6rtlich:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eKompliziert ist die Gemengelage ohnehin, mu\u00df doch dringend der Bundesmanteltarifvertrag f\u00fcr den G\u00fcterfernverkehr (BMT-F.) v\u00f6llig neu verhandelt werden. Die Auswirkungen auf das deutsche G\u00fcterkraftverkehrsgewerbe werden so oder so einschneidend sein. Einige halten die wirtschaftlichen Konsequenzen auf das Gewerbe f\u00fcr gravierender als die Einf\u00fchrung der LKW-Maut.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Wahrheit w\u00e4re so die Meinung der Arbeitgeber, dass wenn es keine freiwillige Arbeitsbereitschaft als Bereitschaftsdienste (sog. Opt-out Klausel) gibt, m\u00fcssten dann beim gleichen Gehalt, alle Arbeitsstunden automatisch registriert werden und die Transport-Unternehmer h\u00e4tten dann ein echtes Problem. Das bedeutet, jeder Fernfahrer d\u00fcrfte nur noch 3 Wochen im Monat f\u00fcr das derzeitige Gehalt arbeiten, so das \u00fcber 200.000 Fernfahrer sofort fehlen w\u00fcrden und viele Unternehmer w\u00fcrden nicht \u00fcberleben. Der freiwillige Bereitschaftsdienst ab dem Jahr 2007 hatten bei den BKF den R\u00fcckw\u00e4rts-Gang eingelegt und die meisten haben es nicht einmal gemerkt. Wer im Monat eine Woche f\u00fcr Nichts und wieder Nichts als BKF unterwegs ist, ohne daf\u00fcr eine Freie Zeit als Ausgleich zu bekommen, hat selber Schuld. Wieso stellen fast alle BKF die Black-Box auf Arbeitsbereitschaft ohne die Unterwegs-Stunden als echte Arbeitszeit aufzeichnen bzw. registrieren zu lassen. K\u00f6nnen die meisten deutschen BKF nicht rechnen oder verstehen, was eine Opt-out Zeit ist ?<\/p>\n<p>In Deutschland lag seit 2007 durchschnittlich der Anteil der Brutto-Personalkosten im gewerblichen G\u00fcterkraftverkehr f\u00fcr Fernfahrer bei nur 26,30 % der Gesamtkosten, wobei noch 2,26 % Spesen-Anteile hinzu gerechnet wurden. Was sagt uns BKF das nun ? Denkt doch mal nach !<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich sah der BKF-Berufsalltag in den letzten 20 Jahren wirklich aus, die diese Geschichte wieder gibt.<\/p>\n<p>Bernd hatte Heinrich getroffen, der t\u00fcchtig \u00fcber seine Situation als Fernfahrer schimpfte und \u2026.<\/p>\n<p>* Heinrich sagte: \u201eHi, Bernd haste geh\u00f6rt, Nichtstun, Arbeit, Stress macht krank &amp; weinen soll gesund sein\u201c. ? Da m\u00fcsste ich ja den ganzen Tag weinen um nicht wieder krank zu werden\u201c ?&#8230; und: \u201eIch hab den Job fast 100 mal zum Teufel gew\u00fcnscht und weil es eigentlich ein Schei\u00df-Job ist, w\u00fcrde ich am liebsten dem Alten die Brocken vor die F\u00fc\u00dfe werfen\u201c.<\/p>\n<p>* Gewerkschaftler Bernd: \u201eGehe doch in die Gewerkschaft, die k\u00f6nnen helfen die Probleme zu l\u00f6sen, z.B. den Anspruch auf Tarif und euch im Betrieb helfen einen Betriebsrat zu organisieren\u201c.<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eZu teuer, denn pers\u00f6nlich hab ich nichts davon, das Geld kann ich sparen und die k\u00f6nnen ja nichts ohne BMT f\u00fcr uns tun. Beim Wort Betriebsrat dreht der Alte sowieso sofort ab\u201c.<\/p>\n<p>* Bernd: \u201eHeinrich, dann h\u00e4lt dich in eurer Speditions-Bude wohl nur noch die Erdanziehung. Bist du eigentlich auch Kirchen-Mitglied\u201c ?<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eNe, ich bin Mitglied im Trucker-Club. Na h\u00f6r mal Bernd, na klar bin ich auch Kirchen- Mitglied\u201c.<\/p>\n<p>* Bernd fragte: \u201eHast du etwas davon wenn du Trucker-Cub Mitglied bist oder bekommst du z.B. den Himmel auf Erden, wenn du jeden Monat ca. 20,- \u20ac Kirchen Mitgliedsbeitrag bezahlst\u201c ?<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eNein, haben tue ich nichts davon, aber das ist doch selbstverst\u00e4ndlich das ich Kirchensteuer bezahle und wieso willste das wissen\u201c ?<\/p>\n<p>* Bernd antwortete: \u201eBraucht nur 20,- \u20ac f\u00fcr deine Rechte investieren, damit du mehr Lohn bekommst, k\u00f6nntest so dazu beitragen, das auch deine anderen Probleme gel\u00f6st werden k\u00f6nnten\u201c.<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eDer Chef ist im Arbeitgeberverband und die k\u00fcmmern sich, das ich beim Kunde schneller selbst abladen kann. Der Chef wird mir das schon erz\u00e4hlen, was ich darf, kann oder soll\u201c.<\/p>\n<p>*Bernd sagte: \u201eDu wei\u00dft, das du bei der Firma wo du anlieferst, eigentlich nicht abladen darfst und vor allem auch deshalb nicht, weil du auf dem Stapler nicht versichert bist\u201c.<\/p>\n<p>*Heinrich: \u201eDas ist mir egal, was soll ich den machen ? Wenn der Alte mir meine feste Tour &amp; mein LKW wegnimmt, h\u00f6re ich einfach auf zu fahren und mache was anderes\u201c.<\/p>\n<p>* Bernd: \u201eSch\u00e4m dich, nicht lamentieren und wenn\u2019s nicht passt, den Beruf einfach hinschmei\u00dfen. Dann m\u00fcsstest du ja als B\u00fcro-Hengst oder Flie\u00dfband-Malocher anfangen\u201c&#8230; und: \u201eWetten, das kannst du nicht, denn das ist wie beim Huhn auf dem Bauernhof das man in die Legeanstalt bringt, es krepiert\u201c.<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eWas redest du da, das h\u00f6rt sich so an als wenn ich in der Fabrik-Halle krepieren soll, du hastse nicht alle, denn das passiert mir garantiert nicht\u201c.<\/p>\n<p>* Bernd: \u201eHeinrich, wenn du schlau bist und den richtigen Berufskraftfahrer vor der IHK schaffst, dann k\u00f6nnte ich f\u00fcr dich als Fernfahrer noch Hoffnungen haben\u201c.<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eEgal, alle reden bl\u00f6des Kauderwelsch, wie Deregulieren, Liberalisieren, Harmonisieren und wollen Globalisieren\u201c. Da wei\u00df doch keiner was das hei\u00dft und was auf uns zukommt.<\/p>\n<p>* Bernd: \u201eHeinrich Donnerwetter, das hast du dir aber gut gemerkt, allerdings hast du &#8222;Humanisieren&#8220; vergessen, denn das soll ein &#8222;Menschenfreundlich und Wohlt\u00e4tiges Instrument&#8220; sein\u201c.<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eMir doch ganz egal, damit habe ich nichts zu tun, denn ich fahr mit meinen Truck, den der Alte mir zu Verf\u00fcgung stellt, zum Trucker-Festival nach Geiselwind. Willste mit ?\u201c.<\/p>\n<p>* Bernd sagte: \u201eNein Heinrich, echte Fernfahrer verkleiden sich nicht und eine f\u00fcnf Tage Woche reicht mir. Soll ich dir Rasierzeug, ein St\u00fcck Seife und auch Geld f\u00fcr eine neue Hose geben\u201c ?<\/p>\n<p>* Heinrich: \u201eWieso, was hast du denn, ich hatte noch keine Zeit gehabt und \u00fcbrigens hat der Chef gesagt ich k\u00f6nnte heute Abend mal kurz mit dem LKW zu Hause vorbei fahren\u201c.<\/p>\n<p>Was war oder ist hier richtig ? &#8230;&#8230;.. Zuckerbrot &amp; Peitsche &#8230; oder \u2026 Wissen ist Macht ?<\/p>\n<p>Gute Ausgebildete BKF wurden in Deutschland im Jahr 2010 gesucht, nur das Gehalt hatte kein Anreiz gehabt, um \u00fcberhaupt diesen Beruf zur Berufung werden zu lassen. Denn verdienen m\u00fcsste der Fernfahrer erheblich mehr, nur leider ist ein guter Verdienst weiterhin nur ein frommer Wunsch &#8230;!<\/p>\n<p>Das gibt auch der nachfolgende Satz aus dem FB auf den Punkt:<\/p>\n<p>Ein ganz gro\u00dfer Witz und Hohn ist manch Truckers Arbeitslohn<br \/>\nZeitdruck, Heimweh, volle Stra\u00dfen halten seine Freud in Ma\u00dfen.<\/p>\n<p>Fazit =<br \/>\nSolidarit\u00e4t zeigen und die Organisation in die Gewerkschaft ist der Anfang !<\/p>\n<p>Von Nichts kommt NICHTS und heute muss nat\u00fcrlich noch beachtet werden, dass demn\u00e4chst viele Fernfahrer, die ab 10.09.2014 nur noch BKF hei\u00dfen, eigentlich &#8222;nur&#8220; noch durch eine Arbeits-Platz- &amp; Wohnort-Flexibilit\u00e4t und \/ oder an einen anderen LKW-Standort-Wechsel weiter besch\u00e4ftigt werden k\u00f6nnen (m\u00fcssen). Wenn demn\u00e4chst aus osteurop\u00e4ischen oder Dritt-Staaten der Bedarf an BKF weiterhin gedeckt werden kann, gibt es fast keine deutschen BKF mehr. Das bedeutet, entweder gibt es eine einheitlichen EU-weiten BKF-Tarif-Vertrag, so dass die Frachtpreise erheblich steigen m\u00fcssen, um ein hohes BKF-Gehalt zu zahlen, &#8230; oder es hei\u00dft noch vor dem Jahr 2025 \u2026..<\/p>\n<p>\u201eDer Letzte deutsche BKF macht den Motor aus\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ist die Fortsetzung von Gregor&#8217;s Beitrag vom Freitag. Wie immer lesenswert: Warum \u2013 Wieso \u2013 Weshalb \u2013 Wozu \u2013 eine Gewerkschaft ? 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