• Kanal 9

  • Reklame

    WALTER LEASING
  • Alte Touren

  • RSS TruckOnline – Other Stuff

  • Beiladung

    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Es gibt so Tage…

13 Aug 2015

Fast zwei Stunden Wartezeit am Gotthard, Stau vor Luzern, bei Luzern und hinter Luzern. So dauerte meine Fahrt durch die Schweiz fast sieben Stunden.

Dazu meine geliebten Wohnmobilfahrer, die im Lkw-Überholverbot mit siebzig Sachen vor mir her kriechen und kaum ist es aufgehoben, plötzlich das Gaspedal finden.
Natürlich bin ich dann schon neben denen und komme nicht vorbei. So darf ich mich wieder zurück fallen lassen und mir das Gehupe der hinter mir fahrenden Autofahrer anhören.

Logisch das mich auch einige von denen erziehen wollen. So nach dem Motto “So mein Sohn, jetzt zeigt Dir Papa mal, wie man mit einem Opel einen Lkw-Fahrer ausbremst”.

Das sind Tage, an denen ich Abends wirklich alle bin. Selbst nach all den Jahren, die ich fahre. Oder vielleicht gerade deshalb.

Standklimaanlage in allen Lkw

10 Aug 2015

Ich habe seit einigen Wochen eine, viele Fahrer aber noch nicht: Die Standklima. Deshalb wurde im Internet eine Petition gestartet, die dafür wirbt, alle Nutzfahrzeuge , die im Fernverkehr eingesetzt werden, serienmäßig mit einer Standklimaanlage auszurüsten.

Zur Petition >>>

Das “Thüringen Journal” im MDR berichtete am Freitag darüber. Unterschiedliche Meinungen, aber zum größten Teil positiv. Selbst die Grünen können sich vorstellen, aus dieser Onlinepetition eine richtige Petition zu machen.
Nur geht es denen weniger um die Fahrer, sondern nur um den Umweltschutz. Im Stand laufende Lkw verbrauchen halt etwas Diesel. Und das ist nicht so gut für eine grüne Umwelt.

Zum MDR-Bericht >>>

Rettungsgasse und kein Ende

08 Aug 2015

Am Donnerstag prallte auf der A2 in Brandenburg ein polnischer Lkw auf ein Stauende. Der Fahrer kam dabei ums Leben. Was die Gemüter der fahrenden Zunft seitdem erhitzt, ist nicht der Unfall ansich, sondern die wieder einmal fehlende Rettungsgasse.

Auslöser war ein Bericht in der “BZ”:

Als am Donnerstag auf der A 2 zwischen Wollin und Brandenburg an der Havel ein Sattelzug in einen zweiten Lkw donnerte, konnte anschließend die anrückende Feuerwehr nicht rechtzeitig helfen. Grund: Auf der Autobahn wurde keine Rettungsgasse gebildet. Teilweise standen drei Lkw nebeneinander. Fahrzeuge standen Stoßstange an Stoßstange, manchmal waren die Insassen der wartenden Fahrzeuge ausgestiegen.

Zum Artikel >>>

Was ich von im Stau nebeneinander stehenden Lkw halte, habe ich letzten November schon mal beschrieben >>> Bei Staubildung? Rettungsgasse!

Geändert hat sich seitdem nichts. Noch immer ziehen Lkw-Fahrer im Stau auf die mittlere b.z.w. linke Spur. Wohl weil sie denken, einige Meter gut zu machen. Mein Verständnis dafür hält sich noch immer in Grenzen. Nicht nur, weil eben die Rettungsgasse dadurch meist unmöglich wird. Nein, auch der Stau wird unnötig länger. Die müssen sich ja irgendwann wieder rechts einordnen.

Aber nochmal zum Artikel in der “BZ”. Dieser Beitrag wurde in was weis ich wie vielen Profilen und Fahrer-Gruppen auf Facebook geteilt. Und alle schimpfen darüber, dass keine Rettungsgasse gebildet wurde.
Nur, egal in welchem Stau ich hierzulande stehe, es wird so gut wie nie eine Gasse gebildet. Also entweder sehe ich nie einen von diesen vorbildlichen Kollegen oder auf Facebook geben sich wieder mal alle super vorbildlich. Ich glaube eher letzteres.

Nicht nur ein Teil der Brummifahrer möchte es nicht begreifen. Auch Pkw-Lenker und Fernbusfahrer bleiben oft stur auf ihrer Spur. Vielleicht sollten Plakate an Autobahnen auf die Pflicht hinweisen, eine Rettungsgasse zu bilden. In Österreich hat es, glaube ich, auch was genutzt.

Noch eine kleine Begebenheit von gestern früh: Ich fahre bei Lützellinden auf die A 45 und stehe noch auf dem Beschleunigungsstreifen im Stau. Auslöser war ein defektes Fahrzeug in einer Baustelle, zwei Kilometer weiter. Auf die rechte reguläre Fahrspur kam ich nicht, da keine Lücke frei war. Zwei Fernlinienbusse wollten sich partout nicht trennen.
Eine Rettungsgasse gab es auch nicht. Ein Polizeiauto mit Blaulicht nutzte den Standstreifen und stand schließlich hinter mir. Endstation für eine gute Minute.

Vorbildwirkung der Polizei gleich null. Hier hätten die eine Rettungsgasse erzwingen können. Der Stau hinter dem kaputten Auto war eh schon da. Stattdessen fahren die statt mitten durch, rechts vorbei. Also so weit, bis ich im Weg stand. Wie sollen es dann Verkehrsteilnehmer begreifen?


YouTube – Link

Sie haben Post

02 Aug 2015

Die Ehefrau eines Lkw-Fahrers im Nahverkehr schilderte mir folgendes Problem:

Hallo Herr Erdmann,
ich habe folgendes Problem und denken da Sie im Bereich LKW und -Rechte Erfahrung haben, können Sie uns hoffentlich dabei helfen.

Mein Mann arbeitet als Lagerist seit 9 Jahren in einer Badausstattungsfirma mit 3 Filialen in der Nähe von (…Ort entfernt). Da er einen Lkw Führerschein besitzt, macht auch Warenversorgung für die Filalen mit 7,5 tonnen LKW.

Meine Frage an Sie ist obwohl er nur auch mit Transport über 3,5 t lkw beschäftigt ist verweigert der Chef, dass die Schlüsselzahl 95 in seinem Führerschein eingetragen wird. Er meint, dass die Tätigkeit nur den Hauptberufler als Kraftfahrer betrifft. Wir haben uns informiert, dass es jeden betrifft, der rein etwas transportieren tut, dieser Kurse für Berufskraftfahrergrundqualikationsgesetzes machen muss – auch wenn man den LKW nur 1 meter von der Stelle bewegt.
Der Chef verweigert sich ihn das schriftlich zu bescheinigen, dass er es nicht braucht.

Mein Mann wird 50 und wir denken, dass der Chef ihn damit belastet somit er selber seine Kündigung einreicht.. Weil der Chef neue günstigere und junge Leute einstellen möchte.
Mein Mann war schon bei der zuständigen IHK und die Sache geschildert. Sie sagten ebenfalls, dass er diese Kursen machen und die Schlüsselzahl eintragen lassen muss.

Da der Chef diese verweigert hat und mein Mann nicht nach 9 jährigen Firmenzugehörigkeit schwer fällt selber zu kündigen, ist er verzweifelt. Wie sollten wir voran gehen? Was macht man in so einer Sitiuation?
Der Chef versprach falls es soweit kommen sollte, dass er die Bußgelder für ihn zahlen würde aber nur mündlich. Etwas schriftliches verweigert er zu geben.

Für Ihre Bemühung an einem Antwortschreiben recht herzlichen Dank und viele Grüße.

Hallo,

der Arbeitgeber Ihres Mannes ist nicht verpflichtet, die Weiterbildung gemäß § 5 BKrFQG zu bezahlen. Das heißt, Ihr Mann muß sich selber darum kümmern. Danach kann er die Schlüsselzahl 95 in seinem Führerschein eintragen lassen. Damit wäre dieses Problem eigentlich erledigt.

Denn bedenken Sie: Alle Führer von Fahrzeugen über 3,5 t und nicht wie angenommen über 7,5 t zGG unterliegen auch beim Einsatz im Werkverkehr der Weiterbildungspflicht.
Die Aussage „Fahren kann jeder“ war und ist leider immer noch weit verbreitet. Und angeblich kann man „ohne die 95“ jetzt und auch nach der Deadline 10.09.2014 Lkw fahren. Das aber ist Quark.

Denn. Es gibt die Aussage: Fährt ein Fahrer im Güterkraft- oder Personenverkehr zu gewerblichen Zwecke ohne die Schlüsselzahl 95 bzw. ohne Grundqualifikation und/oder Weiterbildung, muss er mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 5.000 Euro rechnen.

Sind Sie sicher, dass der Arbeitgeber Ihres Mannes dieses Bußgeld wirklich zahlt? Ich wäre da mehr als skeptisch.

Die Lage am Kanal

01 Aug 2015

Die Lage in und um Calais beschäftigt mittlerweile auch die deutschen Medien. Was allerdings bei der Berichterstattung komplett untergeht, ist das Chaos auf der anderen Seite des Ärmelkanals.
Stefan Musik, Lkw-Fahrer aus Schweinfurt, stand letzte Woche in England:

Ich möchte auf diesem Weg einmal darauf aufmerksam machen, mit welchen Umständen wir Fahrer zu kämpfen haben. Ich stehe auf der M20, 44 Kilometer vor Dover und warte darauf, irgendwann mal auf eine Fähre zu kommen um nach hause fahren zu können.

Man hört in den Medien immer was von den Imigranten, die versuchen über den Eurotunnel von Frankreich nach England zu gelangen. Wer erzählt mal was von uns? Das wir Stunden oder Tage aufgereiht auf der Autobahn stehen, ohne eine Möglichkeit aufs Klo zu gehen oder zu duschen oder etwas warmes zu Essen zu bekommen, dass interessiert scheinbar niemanden.

Stau M20 vor Dover

Zu allem Überdruss werden die Touristen von den Fährgesellschaften bevorzugt behandelt und dürfen an uns vorbei in den Hafen fahren. Aber das ist ja auch verständlich, die wollen ja in den Urlaub fahren.
Wir wollen ja nur nach hause zu unseren Familien, die wir eine ganze Woche nicht gesehen haben oder manche Kollegen vieleicht mehrere Wochen nicht. Wir, die dieses Europa am laufen halten und mit allem versorgen was es benötigt zum leben werden behandelt wie der letzte Dreck.

Blinde Passagiere im Lkw

Die Softwarelösung für Tankstellenbetreiber

28 Jul 2015

Wenn es um Tankstellen geht, dann dreht es sich meistens um die Benzinpreise. Doch diesmal geht es um eine Tankstellensoftware, die den Betreibern das Leben erleichtern soll: edoil von eurodata und bietet zahlreiche Funktionen an. Wie uns die Branchenstudien der vergangenen Jahre gezeigt haben, sind die Gewinne und Roherträge der deutschen Tankstellen sehr schwankend, da kann eine Ersparnis gerade im Verwaltungsbereich durch eine Tankstellensoftware die Entwicklungsaussichten vielleicht verbessern, denn gerade die bürokratischen Aufgaben fressen viel Zeit und Geld

edoil ist eine umfassende Softwarelösung, die in jedem Unternehmen dieser Branche und im hochmodernen Rechenzentrum der eurodata betrieben werden kann. Das Basismodul beinhaltet folgende Funktionalitäten:
– Disposition
– Wärmeabo, Ratenzahlung
– Außendienstlösung
– Stammdatenverwaltung
– Kundenmanagement
– Angebot, Auftrag, Lieferschein, Fakturierung
– Kontingentverwaltung
– Online Bonitätsprüfung in Zusammenarbeit mit diversen Instituten
– Bestellung und Wareneingang, Versandanzeige, Rechnungsprüfung
– Übernahme elektronischer Einkaufsrechnungen
– Zahlung

Aurach

Das Besondere an dieser Tankstellensoftware ist, dass man sich neben dem Basismodul noch weitere Bereiche manuell hinzu buchen kann, aber sich nicht für alle entscheiden muss. So kann jeder Tankstellenbetreiber selbst entscheiden, welche Funktionalitäten er in Anspruch nehmen möchte. Da gibt es die Möglichkeiten der Tankstellenabrechnung, der Tankkartenabrechnung, der Finanzbuchhaltung und das Dokumentenmanagement mit folgenden Funktionalitäten:

Tankstellenabrechnung
– Tankstellen- und Pächterstammdaten
– Automatische Übernahme und Abrechnung von Nassdaten aus den Tank- und Kassensystemen
– Automatische Übernahme und Gutschriften von Debit-/Kredit-/Schwerlastkarten, Eigenen Tankkarten und Ringkarten
– Abrechnung der Kartengebühren nach verschiedenen Modellen
– Tages-/Monatsabrechnung
– Fehlmengenkontrolle
– Spannenausgleichsabrechnung
– Dispositionsliste zur Befüllung der Tankstelle
– Zahlung/Sepa

Tankkartenabrechnung
– Exportschnittstellen für Tankdaten zur Weiterverarbeitung beim Kunden
– Limitkontrolle
– Zahlung/Sepa
– Abrechnung eigener Tank- und Ringkarten
– Automatische Übernahme aus Tank-/Kassensystemen
– Automatische Fakturierung mit Berücksichtigung von indiv. Preisvereinbarungen

Finanzbuchhaltung
– Integriertes Buchhaltungssystem / Kostenstellenrechnung
– Automatische Kontierung elektronischer Kontoauszüge
– Automatische Kontierung aller Geschäftsprozesse, die in obenstehenden Modulen erzeugt wurden
– Elektronische Archivierung der Finanzbuchhaltung gemäß GDPdU
– Übermittlung der Umsatzsteuerwerte (StDUEV) an das Finanzamt
– Betriebswirtschaftliche Auswertungen mit Branchenvergleich
– Anbindung von Drittsystemen möglich

Dokumentenmanagement
– Komplette oder teilweise Auslagerung des Rechnungsversandes durch volle Integration unserer ebilling-Lösung
– Automatisierte Übertragung Ihrer digitalen Dokumente und gescannter Papierbelege in das Online-Archivsystem

Sie haben Post

27 Jul 2015

SaniFair macht auf Werbung. Fairer werden die Anlagen dadurch auch nicht.

Hallo Mike,

was hält denn der
Fachmann von diesem
Werbespot?


YouTube Original Link

Gruß Der
Lohndepp

Danke für den Tipp. Aber ich bin nur ein regelmäßiger SaniFair-Nutzer. Wäre ich Fachmann, hätte es diesen Kurzfilm bestimmt nicht gegeben. Denn mal ehrlich. Ein durch Klos fröhlich hüpfendes Kind wirkt selbst in einem Werbespot wunderlich. Dazu eine putzende Toilettenfachkraft, die während ihrer Arbeit lächelt. Das ist ist selbst für mich zu viel. Gut das an der Wand ein Defibrillator hängt. Also für alle Fälle.

Vom autonomen Arbeiten

25 Jul 2015

Vor ungefähr einem Jahr präsentierte Daimler Trucks mit dem Mercedes-Benz Future Truck 2025 auf einem abgesperrten Teilab­schnitt der Autobahn A14 bei Magdeburg die weltweit erste autonome Lkw-Fahrt überhaupt. Das Teil nennt sich Hightechlaster Future Truck 2025 und zeigt einen Blick in die Zukunft.

Future Truck

Mittlerweile hat sich da einiges getan. Auf der Seite https://roadstars.mercedes-benz.com könnt Ihr mehr darüber lesen.

Letzte Woche Montag erschien genau zu diesem Thema ein Artikel in der “Süddeutschen Zeitung“. Der zeigt eigentlich relativ deutlich auf, wie unterschiedlich die Entwickler dieser Technik und die Fahrer der heutigen Lkw über dieses Thema denken.

Wolfgang Bernhard zum Beispiel ist ein Lkw-Manager. Im Daimler-Vorstand ist er für schwere Laster und Busse zuständig. Der 54-Jährige trägt dunklen Anzug, weißes Hemd, blaue Krawatte, seine Haare liegen akkurat…

…die Fahrer werden dann Zeit haben für andere Dinge”, sagt er. “Für Buchungen, für ihre eigenen Dispositionen, sie können einen Platz auf dem Rastplatz vorbestellen oder mit ihrer Familie skypen.” Es gehe um nichts weniger als die neue Lkw-Welt. Eine Welt, in der es Fahrer leichter haben sollen als heute.

Die neue Lkw – Welt, in der es die Fahrer leichter haben? Das ist der SingSang von Managern. Die in ihrer eigenen Welt leben. Und von der (Arbeits-) Welt derjenigen, für die die ihre Produkte entwickeln, eigentlich wenig Ahnung haben.
Gut, vielleicht wurden Fahrer befragt. Ausgewählte, von Daimler selbst oder irgendwelchen Instituten. Mich hat niemand gefragt. Ich fahre ja auch einen Scania.

Ja, und für meine Disposition ist noch immer ein Disponent zuständig. Das soll auch so bleiben, zumindest bis zu meiner Rente. Auch wenn ich denen manchmal ins Handwerk pfusche, aber das ist eine andere Geschichte. Einem Fliesenleger überträgt man ja auch nicht die Architektur eines Gebäudes.

Klar, der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. So werden Lkw immer umweltfreundlicher. Euro6 Motoren scheiden kaum noch Schadstoffe aus. Auch der Komfort heutiger Laster ist mit denen von vor zehn oder gar zwanzig Jahren nicht mehr vergleichbar. Da gibt es nichts zu diskutieren.
Der erste Fernverkehrs – Lkw auf dem ich saß, war ein Daimler. Ein 1933er. Ich hab das immer als Baujahr bezeichnet. Dabei war es die Typenbezeichnung.

Mercedes 1933
Sorry für das miserable Bild

Weder Standheizung, noch luftgefederte Sitze. Von einer Klimaanlage träumte ich nicht mal. Aber das solche Dinge heute Standart sind, sind grundlegende Sachen. Es rechnet ja auch kaum noch einer mit einem Rechenschieber.

Im Artikel der “Süddeutschen” wird eine tolle Frage gestellt:

Wollen Lkw-Fahrer, was sich Lkw-Manager ausdenken? Und wurden sie nicht allein deshalb Fahrer, weil sie gerne fahren?

Und die Antwort gleich dazu:

Der Trucker hat alles dabei, Bett, Heizung, Kocher. Sein Lkw ist noch nicht autonom – aber er

Für Unternehmer und Disponenten ist es wunderbar. Ein Großteil der Lkw hat mittlerweile einen digitalen Fahrtenschreiber, dazu sind viele Lkw GPS überwacht. Ja, auch mit dem neuen Tachographen haben sich Spediteure arrangiert. So kann der Chef vom Büro aus alles kontrollieren. Dazu reichen zwei, drei Klicks am Rechner.

Tja, genau das wird die Zukunft bringen. Die Industrie und auch Logistiker wollen autonom fahrende Lkw. So wird es auch kommen.

© 2015 TruckOnline.de | Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS)