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Befindlichkeiten

22 May 2011

Tja. Da kann man nichts machen. Oder anders ausgedrückt: Wer eine Rezension mit Schleichwerbung gleich setzt, kann mich getrost ignorieren.

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Mehr dazu finden interessierte hier und hier.

PS. Lesenswert ist auch dieser Beitrag >>>

79 Tonnen geladen zu “Befindlichkeiten”

  1. 1
    SpaceFalcon meint:

    Jaja, wir Deutschen und die Werbung…

    Wenn sich zwei Menschen über ein Thema unterhalten, der Eine dem Anderen etwas anrät ist das nicht auch schon Werbung?

    😉

  2. 2
    Sven meint:

    Du kennst doch die Regeln. Was hast Du erwartet?

    Aber nochmal zur Klärung des Begriffes Schleichwerbung:

    1. Hat Dich der Verlag gebeten, das Buch in Deinem Blog vorzustellen und zu verlinken?

    2. Hast Du in dem Beitrag darauf hingewiesen?

  3. 3
    Ralf meint:

    Wenn ich auf ein Blog verlinke das Werbebanner hat, mache ich dann Schleichwerbung für das Blog und die dort beworbenen Produkte? Mein Antribe das Blog zu verlinken könnte ja darin liegen, dass ich sicher bin das von dort viele Besucher auch auf mein Blog kommen.

    Die Geschichte erinnert mich doch stark an eBay (ups, Schleichwerbung?) wo es Abmahnungen gab wenn man auch nur einen Markennamen nannte. Selbst wenn man z.B. ein T-Shirt der Firma XY verkaufte und den Markennamen lediglich deshalb nannte, um zu beschreiben was man verkauft.
    Ergebnis der ganzen Geschichte ist: Jetzt muss man neben zig anderen Distanzierungen und anderen Tinnef auch noch dazu schreiben das man Markennamen nur zur Produktbeschreibung verwendet und nicht illegal verwendet.

    Ich finde das nimmt jetzt so langsam alles alberne Formen an. Am besten schreibt man gleich über sein Blog “Das ist keine (Schleich) Werbung” und distanziert sich von jeden und alles. Dem Blogeinsiedler der zu nichts und niemanden Kontakt hat, gehört anscheinend die Zukunft.

  4. 4
    Miki meint:

    Das ist krank! Dann darf man ja gar nichts mehr schreiben! Und wenn man das Wetter lobt, ist das dann “verbotene” Werbung??? Und was soll das?? Im eigenen Blog kann man schreiben was man will! Das ist Meinungsfreiheit! Und alles andere ist Zensur!!!

  5. 5
    hiphappy meint:

    Ich finde die Schleichwerbung auch total schlimm hier.

    Alleine der Blogroll: etliche Empfehlungen für andere Seiten. Und überhaupt nicht nachvollziehbar, ob der Seitenbetreiber Maik darum gebeten hat ihn zu verlinken oder dies aus wirklich freien Stücken erfolgte.

    Aber noch viel schlimmer: einige davon setzen sogar einen Link zurück!!!

    Skandal!! Er lässt sich auch noch seine Empfehlungen mit Links vergüten!!!!

  6. 6
    Sven meint:

    Warum ist es für so viele Leute so schwer zu begreifen, dass Schleichwerbung eben NICHT DIE BLOSSE Erwähnung eines Produkts oder Markennamens ist, sondern die ENTGOLTENE.

    Maik hat das Buch vom Verlag GESCHENKT bekommen und verschenkt es weiter.

    Der Verlag macht damit WERBUNG für sein Buch. Maik hat im fraglichen Beitrag NICHT darauf hingewiesen, dass er das Buch geschenkt bekommen hat und das sein Posting in Absprache mit dem Verlag entstand.

    Diese Bedingungen erfüllen die Kriterien der Schleichwerbung:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schleichwerbung

  7. 7
    Burkmeier meint:

    Hallo Sven, dann entfernen Sie die Werbung für WordPress im Fussbereich Ihres Blogs. Als Entgelt für diesen Hinweis bekommen Sie eine Software zur Verfügung gestellt. Nur vermisse ich einen Hinweis darauf.

  8. 8
    Manu meint:

    Kopfschüttel

  9. 9
    Tony meint:

    Als ich das mit “Schleichwerbung” gelesen habe dachte ich erstmal an das Mercedes-Video von neulich, und ob das wohl ein überzeugter Scania-Fahrer ist… Wegen einem Buch? Ach, Leute gibt es.

  10. 10
    Sven meint:

    Burkmeier, nutzt Du Twitter? Facebook?

    Hast Du dort schon einmal das Logo von Twitter oder Facebook gesehen?

    Als Entgelt für die Darstellung dieses Logos bekommst Du die kostenlose Nutzung dieser Plattformen zur Verfügung gestellt.

    Gibt es darüber irgendwelche Zweifel? Bist Du im Zweifel darüber, ob man für die Nutzung von WordPress irgendwas bezahlen muss?

    Glaubst Du, dass ich, um in diesem Blog hier zu kommentieren, normalerweise etwas bezahlen muss? Ich bekomme hier auch die Software des Blogbetreibers zur Verfügung gestellt, um meine Kommentare hier zu posten. Und im Header steht “Truckonline”.

    Kurz und gut: WordPress ist eine kostenlose Software, die jedem entgeltfrei zur Verfügung gestellt wird. In jedem WordPressblog gibt es auch einen Hinweis auf WordPress. Es gibt keine besonderen Absprachen mit WordPress und der Leser wird über die Absichten auch nicht getäuscht.

    Anders ist es bei einer “Rezension” eines Bloggers.

    Bücher muss man käuflich erwerben. Sie kosten im Schnitt um die 30 Euro.

    Wenn ein Journalist ein Buch rezensiert, dann macht er das im Rahmen seines Jobs. Er wird dafür gesondert entlohnt.

    Hier bekommt der Blogger ein Buch, das er gern lesen würde und sonst bezahlen müsste, geschenkt. Dass es Absprachen mit einem Verlag gab, ist dem Leser des Beitrages unbekannt.

    Das, lieber Burkmeier, ist der Unterschied.

  11. 11
    Hajo meint:

    haben “die” wirklich nichts Besseres zu tun?
    Aber Maik, Du kannst das ganze Gezetere doch einfach umgehen: nenn’ das, was Du in Deinem Blog getan hast/tust einfach
    Reklame 😉
    Herzliche Grüße und eine unfallfreie und stressarme Woche
    Hajo

  12. 12
    Banane meint:

    Genau die richtige Haltung, Maik. Die haben sicher nur zu viel Bratwurst gegessen. Oder zu wenig 🙂

  13. 13
    Jens meint:

    Der Sven macht hier nun Schleichwerbung für seine Webseite… ups, ich nun auch, also werde ich nun diesen lächerlichen Kommentar mit einem Disclaimer beenden.

    Disclaimer: ACHTUNG dieser Kommentar wurde unter anderem gesetzt um für meine Website zu werben, denn sonst hätte ich diese nicht im entsprechenden Feld angegeben.

    PS.: Maik, mach dir nichts raus, man kann es nicht jedem Recht machen, dein Blog, deine Spielwiese. Wundert mich wirklich das eine “Blogzentrale” mit 500 Follower bei Twitter das gerade hier kritisiert… aber nun gut, wayne 😉

  14. 14
    Anke Bebber meint:

    HAHA ich lach mich schlapp. Willkommen im Club der Ausgestoßenen ;-P

    LG Anke

  15. 15
    martin III. meint:

    @sven: und warum ist schleichwerbung meist verpönt? richtig, weil vorgegaukelt wird dass ein nutzer das produkt suuupertoll findet obwohl er in wirklichkeit eventuell etwas ganz anderes davon hält und für sein lob nur bezahlt wird. aber bei der rezension um die es hier geht kommt das buch noch nichtmal sonderlich gut weg, maik schreibt recht kritisch über den autor und sein werk. das mag zwar formell den tatbestand der schleichwerbung erfüllen, aber eben nicht im sinne dessen was an schleichwerbung kritikwürdig ist.
    und mal ganz am rande: wegen EINEM rezensionsexemplar? das auch noch verlost wird und nichtmal im besitz des “schleichwerbers” bleibt? ähm …

  16. 16
    Ralf meint:

    @sven:
    Bevor man Schleichwerbung nachschlägt, erst einmal Werbung nachschlagen:
    Im weiteren Sinne ist Werbung ein elementarer Bestandteil der menschlichen Kommunikation

    Sie [Werbung] befasst sich mit dem Transport von Werbebotschaften über geeignete Werbemittel an die Zielgruppe(n) eines Unternehmens zur Erreichung eines bestimmten Ergebnisses: in der Regel den (verbesserten) Absatz eines Produktes.

    Ob das Buch geschenkt war oder nicht, Werbung war es auf gar keinen Fall. Den Beitrag kann man wohl kaum in die Kategorie “Absatzfördernd” einstufen.

    Also falls man schon kritisiert, dann richtig. Im vorliegenden Fall (und den allermeisten anderen wohl auch) handelt es sich eher um Product-Placement:
    Als „Product-Placement“ wird die im Austausch gegen Geld/Vorteile vorgenommene Integration des Namens, des Produktes, der Verpackung, der Dienstleistung oder des Unternehmenslogos eines Markenartikels oder eines Unternehmens in Massenmedien, ohne dass der Rezipient dies als störend empfinden soll, bezeichnet.

    [alle Zitate aus der Wikpedia]

    Ich denke die allgemeinen Reaktionen und die Irritation die diese Maßnahme bei sehr vielen ausgelöst hat, zeigt deutlich das sich Korinthen kacken einfach nicht lohnt.

  17. 17
    Sven meint:

    Lieber Jens Stratmann, dass so unverholene Schleichwerber wie Du der Ansicht sind, dass Schleichwerbung erste Bürgerpflicht sein sollte, nimmt nicht wunder. Dass Du die Bedeutung eines Blogs an seiner Followerzahl bei Twitter mißt, ebenfalls nicht.

    Anke, vielleicht ist es ja nicht ganz zu Dir durchgedrungen weil das Gefühl der Kränkung so tief sitzt: ich habe nichts gegen Dich. :o)

    Ich bin lediglich der Ansicht, dass nur Blogs durch die Blogzentrale verlinkenswert sind, die ganz klar kenntlich machen, wenn sie in Absprache mit einem Verlag für Bücher werben und die Bücher dafür vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen.

    Du hast nach diese Praxis nach meinem Hinweis entsprechend geändert. Das deutet darauf hin, dass Du diesem publizistischen Grundprinzip nicht wirklich ablehnend gegenüberstehst.

    Auf mein Angebot, Dich daraufhin wieder in die Blogroll der Blogzentrale aufgenommen zu werden, hast Du dankend abgelehnt.

    Insofern hast Du Dich selbst zur “Ausgestoßenen” gemacht.

    So wie auch der Betreiber dieses Blogs. Auch Maik hat sich ja an dieser Diskussion in Ankes Blog beteiligt und war vertraut mit den Kriterien der Verlinkung durch die THÜRINGER BLOGZENTRALE. Insofern war Entlistung keine Überraschung und nur konsequent.

    martin III., schleichwerbung ist nicht deswegen verpönt, weil jemand von einem Produkt schwärmt, sondern weil man es wortreich beschreibt und dafür vom Hersteller des Produkts ein Entgelt bekommt.

    Die Werbung der BILD mit der “kritischen” Meinung von Judith Holofernes in der taz http://is.gd/iRcizp ist auch keine Lobhudelei – im Gegenteil – aber eben trotzdem Werbung.

    Ralf, die “Absatzförderung” ergibt sich für den Verlag u.a. aus der Tatsache, dass Maik einen Hyperlink auf die Webseite des Verlags gesetzt hat.

    Ein einfacher Link von einem gutgehenden Blog wird heutzutage für etwa 50 Euro verkauft. Da kommt der Verlag mit dem Selbstkostenpreis des Buches von vielleicht einem Zehntel des üblichen Linkpreises richtig, richtig gut weg.

    Es handelt sich deshalb nicht um “product placement”, weil das Produkt im redaktionellen Teil des Blogs ausführlich(!) besprochen wurde. Es handelt sich also nicht mal so eben um eine beiläufige Erwähnung sondern einen Blogbeitrag, der zur ausführlichen Auseinandersetzung auffordert – was ja ganz offenbar auch gelungen ist.

    Was das “Lohnen” von “Korinthen kacken” angeht. Das kannst Du gern halten wie Du willst.Ich bin der Ansicht, dass man in einem Blogbeitrag angeben sollte, wenn man diesen schreibt, weil man von einem Verlag darum gebeten wurde. Und weil man dafür ein Entgelt in Form eines Buches erhält, das man gern lesen wollte, sich sonst aber hätte kaufen müssen.

    Wo zur Hölle ist das Problem, über dem Blogeintrag zu einem geschnekten Buch einfach zu schreiben, dass es sich um Werbung handelt und hinter den Link auf den Verlag ein “nofollow” zu setzen?

    Ich will es Euch sagen: Das will der Verlag in aller Regel nicht. Weil die Werbung nämlich sonst nicht wirkt und der Link sich nicht lohnt. Dann hätte es das Buch nämlich nicht gegeben. So einfach ist das.

  18. 18
    Sven meint:

    Noch ein kleiner Nachtrag zur “Absatzförderung”.

    Wer behauptet, der Verriss von Maik hätte zu geringem Interesse an dem Buch geführt, der zähle mal die dortigen Kommentare mit der Bettelei um das zu verlosende Buch.

  19. 19
    maik meint:

    @Sven: Jetzt verdrehst Du etwas: Du hast mich zweimal gefragt, ob mich der Verlag gebeten hat, dieses Buch in meinem Blog vorzustellen und zu verlinken? Daraufhin habe ich zweimal u.a. mit Szenario 3 geantwortet. Da keine Gegenfrage von Dir kam, nahm ich an, Du hättest diese Antwort verstanden – zumal dieses in Deinem Blog diskutiert wurde.

    Für Dich und alle anderen – als Szenario 3 wurde folgender Fall beschrieben:

    Ein Blogger findet ein Buch interessant und fragt beim Verlag um ein Rezensionsexemplar an. Er bekommt das Buch und bloggt darüber positiv oder negativ; je nachdem wie es ihm gefallen hat. Oder auch nicht; je nachdem ob er Bock hat oder nicht.

    Das heißt auf deutsch: Der Verlag hat nie gefordert, dass ich dieses Buch kommentiere und – zumindest in meinem Fall – null Einfluß darauf, wann und was ich über dessen Produkt schreibe. Den Link habe ich aus freien Stücken gesetzt. Sollte ich nochmals ein Buch beschreiben, werde ich es wieder machen.

  20. 20
    Sven meint:

    Maik, so hatte ich das beim zweiten Mal auch verstanden.

    Der Verlag hat keinen Einfluss “WANN” und “WAS” Du schreibst, aber sehr wohl auf das “DASS” Du schreibst.

    Ich habe Dich mehrere Fragen gefragt. Z.B.

    http://is.gd/9uwlbs oder http://is.gd/2r1FeU oder http://is.gd/563uSW

    Du hast auf keine dieser Fragen konkret geantwortet, sondern immer ganz global von “Szenario 3” geschrieben.

    Für micht stellen sich aber weitere Fragen, um Deinem konkreten Fall auch wirklich gerecht zu werden.

    1.Hast Du dem Verlag angeboten, über das Buch zu bloggen, wenn Du es kostenlos zugeschickt bekommst?

    2. Hat Dich der Verlag gebeten, den Link zu setzen?

    3. Warum hast Du kein “nofollow” hinter den Link gesetzt?

    4. Warum setzt Du jetzt kein “nofollow” mehr?

  21. 21
    Sven meint:

    Aber, gut, ich sehe es ein.

    Du hast sicher einfach nur eine harmlose Mail an den Verlag geschrieben, dass Du das Buch gern hättest und dann hast Du es ganz unbürokratisch auch zugeschickt bekommen – ohne, dass in dem Schriftverkehr Dein Blog und eine mögliche Rezension und Verlinkung des Buches darin auch nur erwähnt worden wäre.

    Deshalb könnte auch jeder Deiner Leser gleich selbst an den Verlag schreiben und das Buch auch einfach von da anfordern, ohne auf Deine Verlosung warten zu müssen.

    Ein Verlag, der so arbeitet, ist ganz sicher ein marktwirtschaftlich hoch profitables Unternehmen. Toll!

  22. 22
    maik meint:

    Der Verlag hat keinen Einfluss “WANN” und “WAS” Du schreibst, aber sehr wohl auf das “DASS” Du schreibst.

    Du unterschlägst den letzten Satz:

    Oder auch nicht; je nachdem ob er Bock hat oder nicht.

    Und genau darauf kommt es an. Nämlich das keine Verpflichtung meinerseits gegenüber dem Verlag bestand. Letztlich habe ich diesen Beitrag aus freien Stücken geschrieben. Genau deshalb habe ich den Link auch nicht auf “nofollow” gesetzt.

    Warum sollte ich auch? Ein Link bleibt ein Link und stärkt die verlinkte Seite – egal ob er auf do- oder nofollow gesetzt wurde.
    Im übrigen ist nicht klar, ob Suchmaschinen dieses Attribut nicht sogar ignorieren.

    Aber darum geht es doch gar nicht. Du würfst mir vor, Schleichwerbung betrieben zu haben – und das stößt mir sauer auf.

    Allein dieser Absatz:

    Das will der Verlag in aller Regel nicht. Weil die Werbung nämlich sonst nicht wirkt und der Link sich nicht lohnt. Dann hätte es das Buch nämlich nicht gegeben. So einfach ist das.

    ist eigentlich eine Frechheit. Denn mit dieser Verdrehung von Tatsachen behauptest Du, dass ich meine Leser betrüge.
    Da frage ich mich, wer Dir dieses Recht gibt?

    Du hast Deine Prinzipien und diese akzeptiere ich – zumal ich Dich als netten Menschen kennen gelernt habe.
    Nur hier schießt Du etwas über’s Ziel hinaus.

    PS. Ich habe den Link auf “nofollow” gesetzt.

    Zu Deinem letzten Kommentar: Jetzt wirst Du aber wirklich arrogant. Vielleicht solltest Du Deine Teesorte wechseln.

  23. 23
    Ralf meint:

    @sven:
    Nur so zur Info: Ein Link in Maiks Blog dürfte so zwischen 3,50 Euro und 10 Euro wert sein. Zumindest wenn man die gängigen SEO-Kriterien heran zieht.

    nofollow ist so was von Tinnef das es mittlerweile nur noch müdes Lächeln hervorruft. Selbst Google, die Erfinder des nofollow, pfeifen mittlerweile drauf.

    Das Buch ist begehrt? Ja klar, weil es umsonst ist. Maik könnte auch eine seiner stinkigen Unterhosen verschenken und es gäbe noch welche die “HIER!” schreien. Schau dir mal die Kalenderverschenkaktion an, da haben auch etliche Leute HIER! geschrien obwohl es noch nicht einmal ein Kalender mit nackten Tatsachen war.

    Maik täuscht seine Leser?
    Jetzt komm mal von dem Ast wieder runter und schalt mal die Gehirnzellen ein.
    Wir stellen uns jetzt mal ein Blog vor in dem regelmäßig Bücher aus dem Verlag X in den Himmel gelobt werden. Anfangs hat das Blog, sagen wir mal, 300 Besucher täglich. Von den 300 Besuchern kaufen sich im Schnitt 10% (was schon verdammt hoch gegriffen ist) eins der Bücher.
    Leider ist Verlag X ein ziemlicher Schrottladen und die Bücher sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.

    a) Die Anzahl der Besucher wird künftig steigen, der/die BlogbetreiberIN wird sich dumm und dusselig verdienen

    b) Die Leser sind nicht so blöd und werden in Zukunft nicht mehr auf die Rezensionen vertrauen aber weiterhin das Blog besuchen

    c) Wir stammen zwar vom Affen ab, haben uns aber in den letzten Jahren etwas weiter entwickelt. Die Besucherzahlen sinken aufgrund der falschen Rezensionen und so gut wie niemand interessiert sich noch für Verlag X und seine Bücher.

    Deiner Meinung nach trifft Fall a zu. Meiner, und wohl auch der Meinung vieler anderer, eher Fall c. Im Moment stellst du die Intelligenz so ziemlich aller Blogleser in frage. Glaubst du ernsthaft wir alle würden blind unseren Messias Maik folgen?
    Gerade die Diskussion in den Kommentaren hat gezeigt das hier Erfahrungen der Betroffenen ganz schnell selbst eine positive Kritik zunichte gemacht hätten.
    Offenbar lebst du in der gleichen Welt wie Journalisten und Verleger die alle Internetbenutzer nur als dummes Klickvieh ansehen. Selbst wenn es Schleichwerbung der übelsten Sorte gewesen wäre, Maik hätte sich damit selber ins Knie geschossen. So wie es schon sehr, sehr viele vor ihm getan haben.
    Wenn du behauptest Maik hätte seine Leser getäuscht, dann behauptest du genauso das seine Leser manipulativ sind, um nicht den Ausdruck Dumm zu gebrauchen.
    Ich habe jedoch den Eindruck das sich im Internet ein sehr selbstbewusstes und kritisches Publikum bewegt. Also weit ab von dumm und Klickvieh. Wenn also jemand meint er müsse mit Schleichwerbung das schnelle Geld machen, lass ihn doch. Denn es ist ja wirklich nur das schnelle Geld das genauso schnell wieder weg ist.

  24. 24
    SpaceFalcon meint:

    Göttlich!

    Mehr, Leute gebt mir mehr! Ihr, genauer gesagt Sven (nein keiner der in meiner Mania vorkommt!), bringt mich nach langer Zeit mal wieder zum Lachen! 🙂

    Dafür sage ich einfach schlicht und ergreifend: Danke!

  25. 25
    highwayfloh meint:

    @Ralf:

    in einem Muss ich Dir wiedersprechen. Maik hat meinem Eindruck nach _keine_ “persönliche” Rezession getätigt, sondern vielmehr nur den “Klappentext” zitiert.

    Das was dann sinngemäß mit “Der Autor konnte sich aber dennoch nicht von einer gewissen Oberflächlichkeit lösen…” gesagt wurde, halte ich dagegen mehr für Maiks private Meinung zu dem Buch.

    Maik wird da sichlicher aufklärend was dazu sagen zu können.

    @ll:

    hier wird ein Sturm im Wasserglas erzeugt, der es gar nicht Wert ist, überhaupt auf der Oberfläche zu erscheinen …

  26. 26
    kumi meint:

    Nach allem, was ich über die unausgegorenen Schleichwerbungsvorwürfe und Twitter-Denunziationen seitens Sven gelesen habe, stelle ich mal Sven die einfache Frage:

    Was zum Geier geht es dich eigentlich an?

    Ich habe viel mehr das Gefühl, hier möchte jemand als »Blogpolizei« Werbung für ein Blogportal machen, das eigentlich niemand so wirklich braucht, aber es dann schafft, im Umkehrschluss durch diese Vorverurteilungen den »verdächtigen« Weblogs Klicks zu genererieren. Der Schuss ging doch mal nach hinten los.

  27. 27
    actro meint:

    :mrgreen: Muss man Dir lassen, Maik..In den letzten Tagen hat Dein Blog echt Popcornpotential :mrgreen: ..

  28. 28
    martin III. meint:

    @sven: hast du vor deiner antwort überhaupt gelesen was ich geschrieben habe? also nochmal: das “verwerfliche” an schleichwerbung ist nicht die bezahlung des autors, sondern die tatsache dass er den leser im glauben lässt dass er dafür eben nicht bezahlt wurde sondern die werbung als seine völlig unabhängige meinung ausgibt.
    das bringt aber nur dann etwas wenn die werbung überwiegend positiv ausfällt, eine renzension wie die, um die es hier geht, dürfte wohl kaum den grundsätzlichen tatbestand erfüllen weil der leser eben nicht zum blinden kauf animiert sondern eher davon abgehalten wird – klar hätte maik erwähnen können dass er sich ein rezensionsexemplar hatte schicken lassen, aber wenn ich in der zeitung eine theaterkritik lese erwarte ich doch auch keinen disclaimer dass der redakteur seine karte nicht bezahlt sondern als presse-karte bekommen hat.
    viel lärm um nichts …

  29. 29
    highwayfloh meint:

    … aber eines wurde damit wenigstens erreicht… – wenn auch ungewollt — …

    … Mikes Blog dürfte jetzt einiges an Zugriffen haben … 😉

    … durch diese Kommentare hier und in den Kommentaren zum Buch …

    … Und das gönne ich Ihm!

  30. 30
    Kommentator meint:

    Statement eines sehr interessierten Lesers:
    Ich lese seit einigen Jahren Maiks Blog, und das wird sich so schnell nicht ändern. Ob Maik in irgendeinem nennenswerten Umfang Werbung macht (meinetwegen sogar Schleichwerbung) oder nicht, und ob mich das stört oder nicht, werde ich laufend selber prüfen und entscheiden – als erwachsener Mensch traue ich mir das problemlos zu.
    Wieso das alles schlimm sein soll, kann die “Blogzentrale” mir nicht schlüssig erklären. (Was allerdings für eine Anmaßung in dem Titel “Blogzentrale” steckt: Das wirkt tatsächlich abstoßend auf mich.)

    So, Maik, jetzt bitte wieder Tagesgeschäft 🙂 Und, noch wichtiger: Gute Fahrt!

  31. 31
    Sven meint:

    Ganz ehrlich, Maik, was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eine ebenso direkte Antwort auf diese direkte Frage bekommen könnte.

    Maik, ich verstehe, dass Dir die Einordnung Deines Vorgehens als “Schleichwerbung” nicht gefällt. Und ich unterstelle Dir keinen böswillig-betrügerischen Vorsatz. Im Gegenteil, ich denke, dass Du das so gemacht hast, weil Du der Ansicht warst, dass das eine WIN-WIN-WIN-Situation wird.

    1. Du gewinnst, weil Du ein Buch lesen konntest, für das Du nichts bezahlen musst.

    2. Der Verlag gewinnt, weil er sein Buch einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen kann.

    3. Und der Leser gewinnt, weil er Deine ehrliche Meinung zu dem Buch – die nicht die beste war – kennenlernen konnte und sich überlegen kann, ob er das Buch kauft oder nicht.

    Im Grunde klingt das doch alles ganz super.

    Problem bleibt: Du hast den Leser über dieses Verfahren nicht informiert. Der Leser wußte nicht, dass Du das Buch zu Werbezwecken (von Verlagsseite) zugeschickt bekommen hast.

    Verlage schicken nun mal nur deshalb Bücher an Blogger, weil sie schlicht und ergreifend Werbung für ihre Bücher machen wollen. Du hast also – so leid es mir tut, das so benennen zu müssen – Werbung gemacht.

    Hast Du den Leser darüber informiert? Nein.

    Wie würdest Du ein solches Vorgehen nennen?

    Ich finde es ausgezeichnet, dass Du den Link auf “nofollow” gesetzt hast. Und ich habe – ganz ehrlich – großen Respekt vor dieser Entscheidung!

    Ich würde mich außerdem sehr freuen, wenn Du vor dem Beitrag deutlich sichtbar klarstellen würdest, dass Dir der Verlag das Buch zu Werbezwecken zur Verfügung gestellt hat, Dir aber freie Hand bei der Gestaltung des Textes gelassen hat.

    Das wäre offen und transparent und jeder Leser kann dann frei entscheiden, ob er den Beitrag lesen möchte oder nicht.

    Abgesehen von meinen Vorschlägen und Wünschen, die Dir sicher auf den ersten Blick anmaßend erscheinen, kannst Du das selbstverständlich machen wie Du willst. Ich möchte Dich aber trotzdem bitten, meine Argumente wenigstens in Deinem Herzen zu bewegen.

    Es ist und bleibt Dein Blog und damit Deine Sache. Im Sinne der Ehrlichkeit und Transparenz fände ich aber eine klare Benennung der Absprachen mit dem Verlag vor dem eigentlichen Beitrag eine bemerkenswerte Geste.

    Ganz nebenbei wärst Du mit dieser Klärung natürlich auch automatisch wieder in der Blogroll der TBZ, auch wenn ich verstehen könnte, dass Dir das eigentlich wurscht ist und dass Du jetzt auch erstmal grummlig bist. :o)

  32. 32
    Sven meint:

    Ralf, woher kennst Du denn die “gängigen SEO-Kriterien”? Und was glaubst Du, was das Buch in der Herstellung (inklusive Versand) gekostet hat?

    Könntest Du kurz einen Verweis auf die Behauptung vorweisen, dass “Selbst Google, die Erfinder des nofollow” mittlerweile auf “nofollow” pfeifen?

    Als alternative Sicht kannst Du Dir gern dieses Video anschauen:

    http://www.youtube.com/watch?v=x4UJS-LFRTU

    Sind Maiks stinkende Unterhosen begehrt? Das bezweifle ich. Aber das magst Du natürlich – möglicherweise aufgrund entsprechender eigener paraphiler Erfahrungen – anders sehen.

    Was Deine Szenarien anbetrifft:

    Keines dieser Szenarien erscheint mir realistisch. Schau Dir die Kommentarzahl an! Und vergleiche diese mit der Zahl der Kommentare im Rest der Blogbeiträge. Und bedenke: Autor und Verlagsmitarbeiter beteiligen sich an der Diskussion, um sie möglichst kontrovers zu machen. Denn nach dem Sarrazin-Prinzip muss sich ja dann jeder Leser seinen eigenen Eindruck verschaffen. Und – wie gesagt – von vorrangiger Bedeutung ist i.a.R. der Link.

    Ich unterschätze die Dummheit der Leser keineswegs. Denn schau mal, wieviele bei einem Buch, das Maik vorher komplett verrissen hat, “hier” schreien.

    Aber ich sehe Blogleser keineswegs als “Dummes Klickvieh”, sondern als selektive Leser. Worüber sie nicht informniert werden, das wissen sie nicht.

    Denkst Du nicht, dass die Leser die Rezension anders lesen würden, wenn darüber gestanden hätte, dass es sich um Werbung handelt?

    Und ich unterstelle Maik keine bösen, sondern nur die besten Absichten. Er hat halt leider einen Fehler gemacht. Das ist nicht schlimm. Das kann man ändern.

    Selbstbewußt und kritisch – so wie Du es siehst – kann das Publikum nur sein, wenn es die Informationen bekommt, die es braucht. Ich war so selbstbewußt und kritisch Maik zu fragen und mit meinen Argumenten zu konfrontieren. War das falsch?

    Ich möchte keine Blogs verlinken, “die mit Schleichwerbung das schnelle Geld machen”. Auch nicht mit den besten Absichten.

    kumi, es geht mich etwas an, weil ich Leser von Verlinker von Maiks Blog bin.Und er Ansicht bin, dass er falsch gehandelt hat. Ich kann mich irren. Deshalb diskutiere ich hier mit Euch.

    martin III.

    Hast Du meine Beiträge gelesen?

    Journalisten werden für Ihre Arbeit vom Zeitungsverlag bezahlt. Ihnen ist es egal, ob das Buch, das sie rezensieren etwas gekostet hat. Das ist der Unterschied zu einem Blogger.

  33. 33
    Sven meint:

    Ach, und nochwas:

    http://twitter.com/#!/kickfm/status/73120160315211776

    Quasi aus gegebenem Anlass :o)

  34. 34
    Jens meint:

    Ich zitiere hier gerne noch mal kumi:

    “Was zum Geier geht es dich eigentlich an?”

    und dann deine Antwort, LIEBER Sven (derjenige der mich oben so nett ebenfalls als Schleichwerber tituliert hatte) oder soll ich dich auch Blogpolizist oder Gutmensch nennen?

    Kehr doch lieber vor deiner eigenen Tür, event. zeigst du ein paar Nachbarn an, die mit Sicherheit auch was falsch machen.

    Gerne zitiere ich hier auch noch mal deine Art des Umgangs mit den Lesern und Kommentatoren von Maik:

    “Lieber Jens Stratmann, dass so unverholene Schleichwerber wie Du der Ansicht sind, dass Schleichwerbung erste Bürgerpflicht sein sollte, nimmt nicht wunder. Dass Du die Bedeutung eines Blogs an seiner Followerzahl bei Twitter mißt, ebenfalls nicht.”

    Ich messe nicht die Bedeutung eines Blogs an der Followerzahl, dafür gibt es andere Werte, aber die kennen nur “unverholene Schleichwerber” wie ich und solche Experten wie du!

    Wie gesagt, es ist doch hier Maik´s Spielwiese, wenn es dir nicht passt, dann geh doch…

  35. 35
    Marco meint:

    Was ist denn hier los? So ein Hype um einen Eintrag oder halt nicht in einem Verzeichnis, dass ich bis gestern nicht mal kannte und das vermutlich nur für einen kleinen Teil der Deutschen auch nur ansatzweise irgendeine Relevanz hat.

    Wenn man hier aber diese Blockwart ähnlichen Kommentare des selbsternannten Internetpolizisten liest, erinnert einen das Ganze ein wenig an das Klischee des Feinrippunterhemd tragenden Fensterhockers, der die falschparkenden Nachbarn aufschreibt und anzeigt.

    Maiks Blog – Maiks Meinung.
    Sven Thüringer Dingsbums (habe den Namen schon wieder vergessen und keine Lust zu scrollen) – Svens Recht, rauszuwerfen wen er will.

    Davon wird die Welt nicht untergehen!

    Widmen wir uns doch wieder wichtigen Dingen!

    Ich gucke jetzt zum Beispiel weiter Krimis, in denen immer ganz zufällig Markenprodukte in den Händen der Darsteller von den Kameras eingefangen werden, ohne das oben links neben dem Senderlogo “Achtung, kann Spuren von Werbung enthalten!” steht.

    Oder ich lese ein Buch. Ob ich es gekauft habe, verrate ich aber nicht …

  36. 36
    Marco meint:

    Ach so, vielleicht interessiert es euch, dass östlich von Thüringen ein flexibles Behältnis mit ostasiatischem Grundnahrungsmittel zu Boden gestürzt ist!

  37. 37
    Jens meint:

    @Marco Nenn Dr. Sven bloß nicht Blockwart, das haben schon ganz andere getan, das mag Dr. Sven nicht.

    Man könnte ja fast denken, das wäre hier eine TV Produktion als “Dr. Sven, der Blogger dem die Leser vertrauen” aber das ist es wohl nicht.

    Aber nun gut, darf ich nun nie wieder eine Marke in meinem Blog erwähnen, obwohl ich die gekauft habe und gut oder schlecht finde? Ich habe z.B. mal einen Artikel schlecht gemacht in meinem Blog, dennoch wird er über das Amazon Partnerprogramm gekauft, paradox oder? Maik hat seine Meinung über das Buch geschrieben, es soll aber Menschen geben, die bilden sich gerne eine eigene. Zum Buch, zum Blog und über die Relevanz von irgendwelchen Sachen.

    So, nun widme ich mich mal wieder der Schleichwerbung in meinem Blog, ich habe nämlich diverse Sachen bei Amazon gekauft, die muss ich alle noch verbloggen und mit einem Ref-Link belegen!

  38. 38
    Alex C. meint:

    Nach dem Durchlesen aller Links und Beiträge komme ich zum Schluss, dass ich eindeutig Mitglied eines Werbeblogs bin. (So habe ich es eigentlich noch nie gesehen.)

  39. 39
    Jens meint:

    @Alex Aber ein tolles, hab das nun mal direkt in den Feed-Reader gepackt, kannte “euch” noch gar nicht…

  40. 40
    Kalliey® meint:

    Oh mein Gott. Die Thüringerblogzentrale, die keine Sau interessiert hat Dich von einer noch unwichtigeren Liste genommen als die Strichliste die ich auf dem Klo hängen habe wo ich meine Kackwürste zähle die ich täglich abseile.

    Mensch Maik, das ist ja ein echter Schlag ins Gesicht, mir kommen die Tränen, ehrlich – ich fühle mit Dir…

    Lächerlich…

    Ist der Typ mit Pullerzwerg verwandt?

  41. 41
    m.o.m. meint:

    Ihr habt echt alle massive Probleme. Typisch Deutsche Neid- und Anscheißerkultur. Immer wenn ein Blog wirbt, dann pimpern andere rum und jammern…

  42. 42
    maik meint:

    Ganz ehrlich, Maik, was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

    Die Antwort darauf kannst Du im Kommentar 19 nachlesen:

    Der Verlag hat nie gefordert, dass ich dieses Buch kommentiere und – zumindest in meinem Fall – null Einfluß darauf, wann und was ich über dessen Produkt schreibe.

    Also nochmal: Es stand sowohl von meiner Seite, als auch von Verlagsseite aus nie zur Debatte, dieses Buch zu rezensieren – weder positiv, noch negativ.

    Letztlich habe ich es doch gemacht und der einzige Fehler den ich mir eventuell ankreiden lassen kann, ist, den Link auf die Verlagsseite nicht auf “nofollow” gesetzt zu haben.
    Aber auch das spielt eine untergeordnete Rolle. Das habe ich bereits im Kommentar 22 geschrieben.

    Warum soll ich grummelig sein? Weil wir unterschiedlicher Meinung sind? Nö – das liegt in der Natur des Menschen. Aber zumindest da kennst Du Dich besser aus.
    Oder weil mein Blog aus Deiner Linkliste geflogen ist? Achwo. Das passiert anderswo auch.

    Aber zum nächsten Thema: Wie kommst Du darauf, dass sich Verlagsmitarbeiter an dieser Diskussion beteiligen?
    Mit Ausnahme von Kommentar 47 (Heinrich) sehe ich keine ominösen Beiträge – und selbst dieser Kommentar geht nicht direkt auf das Buch ein. Das sich der Autor daran beteligt, liegt im Sinn der Sache – und diese heißt hier mit Sicherheit nicht Geld verdienen.
    Er rechtfertigt sich und verteidigt sein Werk. Das ist legitim – auch wenn Du das natürlich anders siehst. Für Dich ist das Reklame. Was auch sonst.

    Nochwas: Bleibt bitte sachlich. Beleidigungen mag ich nicht. Ok.? Danke 😉

  43. 43
    Ralf meint:

    @Sven:
    Ich hatte mir gerade schon ein paar Sätze zurecht gelegt um dir mal das mit den Keywords, Links und nofollow näher zu bringen. Aber mittlerweile gehe ich feste davon aus das dies alles verschwendete Mühe ist. Irgendwie habe ich nämlich das Gefühl das du es nicht verstehen würdest, selbst dann nicht, wenn man es dir vortanzen würde.

    Genauso wenig wie du den Zusammenhang von Vertrauen in den Autoren und dem was er schreibt verstehst.
    Volker Weber, um mal eine anderes Beispiel zu nennen, ist Journalist (Heise Verlag) und bekommt ständig irgendwelche Handys und anderen Schnickschnack zum Testen zugeschickt. Natürlich erwarten die Firmen das er über die Produkte schreibt, denn das ist sein Job. Sein Job ist es nun einmal Dinge zu testen und die Welt über die Ergebnisse zu informieren.
    Ist jetzt Volker Weber auch ein Schleichwerber? Vielleicht sogar ein professioneller Schleichwerber weil er ja auch noch vom Heise Verlag Geld dafür bekommt das er Produkte testet und darüber schreibt?
    Wenn Volker Weber schreibt dieses Handy ist Mist und jenes ist toll, dann GLAUBE ich ihm das. Ganz einfach weil er die nötige Fachkompetenz hat und er seine journalistische Unabhängigkeit immer wieder unter Beweis stellt.

    Genauso vertraue ich Maik, weil ich ihm seine Kompetenz in dem Gebiet Berufskraftfahrer abnehme. Und genau dieses Vertrauen, dieser Glaube an den Autor ist der Unterschied zwischen Schleichwerbung und Test. Es ist also völlig unerheblich woher das Buch kam, ob Maik dafür Geld bekommen hat oder nicht, ob er zu irgendwas verpflichtet war oder nicht.
    Diesen kleine aber feinen Unterschied scheinst du einfach nicht zu verstehen. Die Leser dieses und anderen Blogs sind durchaus in der Lage selber (!!) zu entscheiden wem sie vertrauen können und wem nicht. Sie benötigen dabei keinen der für sie entscheidet was ein Test und was Schleichwerbung ist.

    Von den vielen Kommentaren die unter dem Beitrag stehen sind sehr viele völlig unabhängig von dem Buch geschrieben worden. In den Kommentaren geht es um die Sache (und den Autoren), nicht um das Buch.
    Wenn du nun unterstellst das in den Kommentaren auch Mitarbeiter des Verlages mitschreiben, dann tanzt du auf ganz, ganz dünnem Eis.

    Ab diesen Satz stufe ich dich als egozentrischen Fanatiker ein der die Menschheit vor etwas beschützen will was nur du alleine siehst.
    Niemand kommt auf die krude Idee das eine Rezension Schleichwerbung sei. Niemand fühlt sich durch eine Buchrezension getäuscht oder hintergangen. Nur du siehst es so.
    Für alle anderen ist es völlig wumps wie das Produkt zum Autoren kommt, für sie zählt lediglich ob sie dem Autoren vertrauen können. Du hingegen witterst Betrug und Fehlverhalten.

    Der Link in der Blogzentrale ist, anders als einige wohl annehmen, absolut nebensächlich. Aber die Beleidigung man könne nicht selber entscheiden und der Versuch anderen vorzuschreiben was für sie gut und was nicht gut für sie ist, ist schon ein ziemlicher Tiefschlag den dir eine ganze Reihe von Leuten sehr lange sehr übel nehmen werden. Genauso wie es dir wohl auch einige sehr übel nehmen das du ihnen vorwirfst sie hätten irgend jemanden getäuscht obwohl sie sehr viel Arbeit in ihre Blogs und Beiträge stecken. Mein lieber Schwan, schreib doch gleich hin “Ihr seid alle doof. Ich erklär euch noch mal wie man es richtig zu machen hat. Euer Blog-Papa

  44. 44
    Sven meint:

    Maik, Du weichst mir aus. Immer und immer wieder. Dabei möchte ich doch nur
    mal eine einzige direkte Antwort auf eine Frage haben.

    Warum verweist Du, statt zu antworten, immer auf andere Kommentare aus denen ich mir dann etwas zusammenreimen soll? Dann ist es kein Wunder, dass wir uns missverstehen.

    Was ist so schwer daran, eine Frage zu beantworten, ohne zu schreiben, dass ich die Antwort in Kommentar XY nachlesen soll?

    Ich frage also noch einmal:

    Was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

  45. 45
    Jens meint:

    Also wenn mir das nächste mal ein Dr. sagt, dass er keine Zeit hat und total gestresst ist, muss ich schmunzeln…

  46. 46
    ka_sandra meint:

    @sven: Das mit den Journalisten und den Rezensionen ist ja wohl nicht ganz so einfach. Sie oder ihre (Presse-)Verlage bekommen das Buch ja zusätzlich, wenn nicht gar die Artikel von den (Buch-)Verlagen bestellt und bezahlt wurden. Und wenn der Brötchengeber eine positive Rezension möchte, hat das ja wohl weit mehr Gewicht, als wenn ein Blogger über ein Buch schreibt, der im schlimmsten Fall kein weiteres Buch geschenkt bekommt.
    (Und nein, damit möchte ich nicht den betreffenden Journalisten Unredlichkeit unterstellen. Das Leben ist nicht schwarz-weiß.)

    PS: Nur so am Rande: Es ist nicht das Problem, ob Du Anke und Maik leiden magst oder nicht. Du hast ihnen in aller Öffentlichkeit Unehrlichkleit und Käuflichkeit unterstellt. Und da wunderst Du dich, dass Anke keinen Wert mehr auf eine Verlinkung legt?

  47. 47
    Kalliey® meint:

    Der Herr Dr. ist aber hartnäckig, hat der auch einen Job, oder ist Blogwart ein Beruf der Geld einbringt? Braucht man da zwingend einen Doktortitel? Wenn nein, dann mach ich das ab jetzt auch…

  48. 48
    Kalliey® meint:

    Ok, Kommando zurück. Dr. der Psychologie – Opa sagte immer zu mir: Kalliey alter Haudegen, die Psychologen sind sich selbst die besten Kunden…

    Damit ist das Thema beendet für mich…er sucht nur Anschluss.

  49. 49
    SpaceFalcon meint:

    Auch wenn ich den Vorwurf von Sven an den Haaren herbeigezogen halte…

    Hier sollten sich mal der Eine oder Andere mit beleidigenden Äußerungen stark zurückhalten!

    Inzwischen haben Einige die Grenze längstens überschritten, denn mit bloßer Meinungsäußerung hat das schon nichts mehr zu tun!

    Ich sage nur ‘Bloggergate’!

  50. 50
    Kalliey® meint:

    Oh Spacefalcon hat gegoogelt und meine Auseinandersetzung mit Pullerzwerg entdeckt. Und?

    Bloggergate, Nippelgate, Pimmelgate, Analgate, Oralgate – habt ihr alle kein eigenes Leben um das ihr euch kümmern müsst, das ihr anderen aus lauten Neid vorschreiben wollt was diese zu tun und zu lassen haben?

    Armes Deutschland.

  51. 51
    Jens meint:

    Ausserdem hat das Bloggergate ja nun mal gar nichts mit Truckonline zu tun, man sollte nun hier auch nicht allzuviel vermischen und durcheinander bringen, sonst ist Maik später auch noch an allen Staus in Deutschland schuld.

  52. 52
    Olti meint:

    Vor allen Dingen die Argumentation, der Verlag habe Maik das Buch mit dem Ziel dafür zu werben zur Verfügung gestellt (was ich für durchaus warscheinlich halte), folglich hat Maik Werbung für das Buch gemacht, erschließt sich mir nicht ganz.

  53. 53
    SpaceFalcon meint:

    Ach Du Schande, hat es Dich so sehr damals getroffen, ja?

    Im übrigen habe ich nicht gegoogelt um das herauszufinden. 🙂

    Wo ich was von Neid geschrieben habe, weiß ich nicht, aber ich würde es mir auch niemals anmaßen, meinen Intellekt mit dem Deinigen messen zu wollen.

  54. 54
    Kalliey® meint:

    Ja hat mich total getroffen. Bin sogar rückwärts umgefallen, aber auch wieder aufgestanden. Danke der Nachfrage.

    Sag mal, wieso hast Du in deinem Blog spacefalcon.net deinen eigenen Blog spacefalcon.net in der Blogroll? Ist das coolness oder schlichtweg das Ergebnis deines Intellekts?

    Wie auch immer, das hier ist nicht der richtige Platz um über deine Probleme zu philosophieren…

  55. 55
    Manu meint:

    Warum machst Du es dann, Kelly?

  56. 56
    Jens meint:

    Grummel, ihr kommt vom Thema ab…

  57. 57
    Kalliey® meint:

    @Manu

    Keine Identität und nicht fähig zu lesen? 6 setzen!

    Freunde, ich habe gerade Schleichwerbung gemacht. Prangert mich bitte an und nehmt mich von euren Blogrolls. – Nun sind wir wieder beim Thema.

    Ich geh jetzt die Sonne genießen und hoffe das ich mein schlechtes Gewissen bezüglich meiner Schleichwerbung erfolgreich unterdrücken kann.

  58. 58
    Manu meint:

    Nur weil ich nicht blogge, bin ich ohne Identität? Du bist eine arme Kreatur, die sich maßlos überschätzt.

  59. 59
    Kalliey® meint:

    Ja Du hast recht Manu. Es tut mir leid, mir kommen die Tränen, ehrlich.

  60. 60
    SpaceFalcon meint:

    Wahnsinn, bin begeistert, echt ma!

    Zwei der hier Kommentierenden haben mit Beleidigungen um sich geworfen, Namen hatte ich nicht genannt, nur das Stichwort, und das auch nur, damit die zwei die ich meinte, wußten, dass ich sie meinte.

    Sofern mir daran gelegen sein sollte mich über Mitmenschen aufzuregen, dann mache ich das im realen Leben viel lieber, als im virtuellen, aber es soll ja, Gerüchte besagen das jedenfalls, Leute geben, die kein reales mehr haben, da sie da nicht klar kommen, oder denunziert worden sind.

    Und wer auch immer sich diesen Schuh anzieht, viel Spaß damit!

    Jedoch hat die virtuelle Welt einen Vorteil und damit meine ich jetzt nicht die scheinbare Anonymität… 🙂

  61. 61
    Kalliey® meint:

    Reales Leben? Was ist das? Freunde, redet deutsch. Ich hab in meiner virtuellen Welt alles was ich brauche, habe mir gerade bei SIMS3 ein Haus gebaut und 3 Kinder gezeugt, dazu wäre ich anderswo nie in der Lage, da fehlt mir einfach der Intellekt und die coolness von Spacefalcon.

    Leben und Leben lassen, lebt ihr nur in eurem komischen realen Leben, aber lasst mich damit in Ruhe, damit würde ich aufgrund der fehlenden coolness und des unterirdischen Intellekts niemals klarkommen.

  62. 62
    maik meint:

    Es ist 19.00 Uhr. Der Kindergarten ist geschlossen.

  63. 63
    Baum Schnüffel meint:

    Arg übertriebene Reaktion von diesem Sven.

  64. 64
    Sven meint:

    Maik, da Du die Kommentare wieder geöffnet hast, gehe ich davon aus, dass Du mir meine Frage noch beantworten willst :o)

    Ka_sandra, ich wundere mich nicht, dass Anke und Maik ein Problem mit dem Vorwurf der Schleichwerbung haben.

    Unehrlichkeit und Käuflichkeit habe ich ihnen jedoch nicht unterstellt. Ich unterstelle ihnen, dass sie sich nicht darüber im Klaren sind, dass das, was sie da machen, unehrlich ist und dass sie sich damit abhängig/käuflich machen.

    Deshalb habe ich die ganze Sache zur Sprache gebracht.

    Wenn ich angenommen hätte, dass Anke und Maik mit Vorsatz und aus niederen Beweggründen Schleichwerbung gemacht hätten, hätte ich gar keine Diskussion mehr geführt.

    Ich kenne sowohl Maik als auch Anke von zwei Gesprächen und fand sie nett. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie gierig oder böse sind. Ich denke eher, dass sie mit besten Absichten gehandelt haben, weil sie annahmen, dass eigentlcih alle etwas davon haben.

    Meiner Ansicht nach ist das aber ein Trugschluss. Und deshalb möchte ich darüber diskutieren.

    Ich denke, dass die Regeln für Werbung und Schleichwerbung in der Blogopshäre noch recht unklar sind. Ich denke, dass unter uns Bloggern verhandelt werden muss, was erlaubt ist und was nicht. Und wir müssen klären, warum wir das so sehen.

    Das ist meine Meinung. Eine von vielen. Ich stelle diese zur Debatte und freue mich über jeden Widerspruch … und jede direkt und klar beantwortete Frage. ;o)

  65. 65
    maik meint:

    Maik, da Du die Kommentare wieder geöffnet hast, gehe ich davon aus, dass Du mir meine Frage noch beantworten willst

    Habe ich doch bereits. Ich habe die Kommentarfunktion geschlossen, weil ich zwei Tage im Ausland war. Oder anders ausgedrückt: Ausland = kein Internet.

  66. 66
    Sven meint:

    Ah, ok.

    Aber Du hast mir die folgende Frage trotzdem noch nicht beantwortet:

    Was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

    Du hast geschrieben, dass ich “die Antwort darauf im Kommentar 19 nachlesen” könne.

    Im Kommentar 19 stehen aber viele Dinge. Und ich möchte mir auch nichts zusammenreimen.

    Du schreibst:

    Der Verlag hat nie gefordert, dass ich dieses Buch kommentiere und – zumindest in meinem Fall – null Einfluß darauf, wann und was ich über dessen Produkt schreibe.

    Also nochmal: Es stand sowohl von meiner Seite, als auch von Verlagsseite aus nie zur Debatte, dieses Buch zu rezensieren – weder positiv, noch negativ.

    Das mag alles sein. Aber die Frage bleibt:

    Was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

  67. 67
    maik meint:

    Das mag alles sein. Aber die Frage bleibt:

    Was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?

    Damit ich es lese. Und eventuell darüber berichte. Aber mit Sicherheit nicht, um es zu bewerben.

    Und genau das steht im Kommentar Nummer 19. Reicht Dir das als Antwort? Ich denke schon.

  68. 68
    Sven meint:

    Vielen Dank! Da ist doch schon ein ganzes Stück Arbeit getan.:o)

    Ich mag mich täuschen, aber das, was Du jetzt geschrieben hast, stand so nicht in Kommentar 19. Aber das ist Ansichtssache. Ich finde Deine letzte Antwort jedenfalls sehr präzise. Sehr schön!

    Daran schließt sich natürlich eine noch viel drängendere Frage an.

    Du schreibst, dass Dir der Verlag das Buch zwar kostenlos zuschickt, “Aber mit Sicherheit nicht, um es zu bewerben.”

    Da frage ich mich ernstlich:

    Warum gibt ein Verlag geschätzte 10 Euro aus, damit Du sein Buch liest? Und eventuell darüber berichtest?

    Was sollte so etwas einem Verlag bringen, wenn “mit Sicherheit” keine Werbung?

    Auf die Antwort bin jetzt – glaube ich – nicht nur ich wirklich gespannt!!! :o)

  69. 69
    SpaceFalcon meint:

    @maik: Ehrlich gesagt, ich hätte mit einer anderen Reaktion gerechnet…

  70. 70
    highwayfloh meint:

    @Sven:

    um was geht es Dir überhaupt? Was und wie maik in seinem Blog macht und was nicht, ist ganz alleine seine Sache, Punkt!

    Also was soll diese “Paragraphenreiterei”?

    Und bevor man mit Fingern auf andere zeigt, sollte man erstmal im eigenen Keller nach “alten Leichen” forschen …

  71. 71
    maik meint:

    @SpaceFalcon: Mit was für einer Reaktion? Das ich grantig reagiere? Warum immer diese Umschreibungen?
    Sven hat eine Frage gestellt und ich habe diese beantwortet – und zwar so, dass er diese Antwort versteht. Was er aber jetzt macht, ist anmaßend. Das ist keine Diskussion mehr. Nein, jetzt versucht er mich bloßzustellen und das ist kindisch. Aber das ist wohl seine Art.

    Ähnlich macht er das mit anderen. So gibt es einen Politiker der Linken, den er regelmäßig vorführt. Dieser Mann hat eine Eigenschaft, die fûr Politiker nicht unbedingt von Vorteil ist: Er ist direkt.
    Genau das nutzt Sven aus und so entstehen bei Twitter nicht immer angenehme Schreibgefechte. Auch das hat letztlich mit einer normalen Diskussion nichts mehr zu tun, sondern ist ebenso der Versuch einer Bloßstellung.

    Aber vielleicht ist das die Art von Sven, Diskussionen zu führen. Meine ist es nicht. Im Gegenteil. Das ähnelt eher einem Verhör. Und das ist einfach nur affig.

  72. 72
    SpaceFalcon meint:

    Nein, das meinte ich jetzt noch nicht einmal.

    Aber egal! 🙂

  73. 73
    Dr. Hoooock meint:

    Ich habe mir jetzt alle Kommentare mal durch gelesen und dem Kommentar 77 ist nichts hinzuzufügen und mit Diskussionskultur des Werbehassers hat das wirklich nichts zu tun.

  74. 74
    Sven meint:

    Maik, Du schreibst mich inzwischen in der dritten Person an.

    Das höre ich normalerweise nur von Verkäuferinnen, die nicht wissen, ob sie mich siezen oder duzen sollen. Das ist sehr höflich, aber Du kannst mich ruhig weiter duzen. :o)

    Du vergleichst Dich außerdem mit Bodo Ramelow. Das ist interessant. Und es trifft den Kern der Sache ganz gut.

    Bodo Ramelow habe ich gefragt, wieviele ehemalige Stasileute heute in der Linken Verantwortung tragen.

    Bodo Ramelow hat vorher behauptet, dass er alle Fragen zu diesem Thema beantworten würde und dass es da keine Geheimnisse aufzudecken gäbe. Ich habe ihm das geglaubt.

    Leider hat er die einfache Frage bis heute nicht beantwortet auch nicht, wenn Sie ihm von anderen beispielsweise im Fernsehen gestellt wurde.

    Bodo Ramelow weicht einer konkreten Antwort aus.

    Und genau das tust Du auch. Inzwischen wissen wir doch alle, dass die Antwort auf Frage:

    “Was glaubst Du, warum Dir ein Verlag ein Buch zuschickt?”

    ganz einfach ist.

    Du hast geantwortet:

    “Damit ich es lese. Und eventuell darüber berichte.”

    Damit ist die eigentliche Frage natürlich noch nicht beantwortet. Und das weißt Du doch auch.

    Die eigentliche Frage ist und bleibt die Frage nach dem Motiv des Verlages. Warum sollte Dir ein Verlag ein Buch kostenlos zuschicken, dass er sonst für 16 Euro verkaufen kann. Warum sollte ein Verlag wollen, dass Du es liest und “eventuell” darüber berichtest?

    Du hast Angst, dass die ehrliche Antwort auf die Frage Dich bloßstellen würde.

    Ich fürchte, hier irrst Du. Die Tatsache, dass Du die Frage eben nicht beantwortest, sondern angesichts des Offensichtlichen so tust, als stünde es nicht zur Debatte, stellt Dich stärker bloß als jede klare und ehrliche Antwort.

    Ich verstehe, dass Du Dein Gesicht nicht verlieren willst. Es ist schließlich Dein Blog. Und es tut mir leid, dass Du glaubst, ich wollte Dich bloßstellen. Das ist nicht mein Anliegen. Ich hätte gehofft, dass Du das weißt, da Du mich ja ein ganz kleines bißchen kennst … und die Geschichte mit dem Bodo.

  75. 75
    Ralf meint:

    1 Thermoskanne (Edelstahl), 1 Thermosbecher (ebenfalls Edelstahl), 1 Multifunktionswerkzeug für die Hosentasche, 1 Klappmesser, 1 ganz kleines Taschenmesser, rund 25-30 Kugelschreiber in allen Farben und Formen, 1 Flasche Korn, 1 Flasche Branntwein, 1 Flasche Bei-der-ich-nicht-mehr-nachgeschaut-habe-was-es-war, 2 Notizblöcke, 1 Kalender.
    Das ist in etwa die Ausbeute von den letzten beiden Wochen vor Weihnachten letzten Jahres. Ja warum bekomme ich den ganzen Tinnef von unseren Kunden wohl geschenkt? Ich bin ja nur Fahrer und habe nichts zu entscheiden (diejenigen die die Entscheidungen treffen bekommen noch ganz andere Sachen geschenkt).
    Die Antwort dürfte einfach sein. Als Dankeschön für gute Zusammenarbeit. Als Motivation den Betrieb weiter zu empfehlen. Weil es rum liegt, vom Hof muss und ich gerade da stand wo es verteilt wurde.

    Sag mal Sven, bist du wirklich so weltfremd das du glaubst an jedem Geschenk hängt auch eine Verpflichtung? Sicherlich hat der Verlag das Buch nicht so ohne weiteres verschenkt. Aber dein fester Glaube daran das eine Bedingung daran geknüpft war, ist schon arg absurd. Verlage verschenken tonnenweise Bücher, Kalender, Kulis und anderen Tinnef. Herrje! Da fragt Maik nach und hat Glück gehabt. Hat er halt ein Buch geschenkt bekommen und dann auch darüber geschrieben.

    Glaubst du ernsthaft ich würde jetzt Werbung für eine Werkstatt in Mülheim machen weil die mir eine Thermoskanne und einen Thermosbecher geschenkt haben? Und wenn ich jetzt über die Werkstatt schreibe jedoch nicht erwähne das ich Geschenke bekommen habe, lande ich dann mit all den ganzen Werbefuzzis in der Hölle?
    Würde ich alle Unternehmen und Produkte nicht mehr erwähnen von denen ich mal was geschenkt bekommen habe, müsste ich ein Schweigegelübde ablegen.

  76. 76
    Matthias Klaiber meint:

    Wenn Sven wirklich wissen will, warum der Verlag das Buch an Maik geschickt hat, dann hat er die Frage an die falsche Adresse gestellt. Wenn der Verlag Maik nicht gesagt hat, warum man das Buch an ihn geschickt hat, dann kann Maik ja nicht wissen, warum. Dann können wir bzw. Maik so lange herumspekulieren wie wir wollen, wir wissen es nicht. Also müßte Sven die Frage eigentlich direkt an den Verlag stellen…

    Gruß Matthias

  77. 77
    maik meint:

    @Sven: Der Hinweis auf Ramelow war ein Beispiel und kein Vergleich. Oder anders ausgedrückt: Deine Bemerkung, ich würde mich mit Ramelow vergleichen, ist lächerlich. @Matthias Klaiber: Toller Vorschlag. Jetzt treiben wir es endgültig auf die Spitze.

    Ab morgen Mittag bin ich für den Rest der Woche weit weg von Deutschland. Dann schließe ich diesen Beitrag wieder. Und diesmal für immer.

  78. 78
    Blogs: Die Sache mit der Werbung | basic meint:

    […] jüngst fand eine der sehr selten gewordenen, Blog-übergreifenden Werbediskussionen statt: Das Truckonline-Blog wurde wegen Schleichwerbevorwürfen aus der Blogroll der Thüringer BlogZentrale herausgenommen. […]

  79. 79
    Werbung in Blogs, die unendliche Geschichte? » Blogmix meint:

    […] Internet zu tun hat. Robert Basic hat da aktuell einen “Fall” aufgegriffen, in dem es um angebliche Schleichwerbung und einem darauf resultierenden Rausschmiss aus einem regionalen Blogverzeichnis geht. Ob der Kick gerechtfertigt ist oder nicht, spielt für […]

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