Archive for März, 2009

Schneller als die Polizei erlaubt

31 Mär 2009

Da ist man nicht mal 30 Minuten unterwegs, dazu noch leicht tranig und schon brennt einem der Leuchtbalken eines grün - weißen Autos in den Augen: “Bitte folgen” stand da in greller roter Schrift.
Also tat ich dieses…
“Guten Morgen, POK Müllermann* mein Name. Wir führen eine allgemeine Verkehrskontrolle durch, Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte!”
Ich [...]

Diätplan

30 Mär 2009

Ein Kollege rief mich an und erzählte mir, dass er Abnehmen will. Auf meine Frage, wie er das macht, antwortete er: “Ich trinke keine Cola mehr, nur noch Fanta!”

Böse Radiowerbung

30 Mär 2009

Werbung im Radio ist häufig nervig. Das gute daran ist, dass dadurch interessante oder lustige Spots hervorstechen.
So fällt mir z.Z. die Werbung von “Immonet.de” positiv auf. Das interessante dabei ist, dass jeder Spot nur ein einziges Mal pro Sender ausgestrahlt wird. Das soll Langeweile vorbeugen.
Insgesamt gibt es mehr als 70 verschiedene Versionen der “Immonet - [...]

Links und rechts der (Daten-) autobahn

29 Mär 2009

So kaufen Profis LKW ein
Daimler präsentiert neuartige Geschwindigkeitsregelanlage für Lkw
Schwere Lkw besser als ihr Ruf
Behörde treibt Lkw-Fahrer in Arbeitslosigkeit
Die wohl letzten Bahn-Tage des Hartmut Mehdorn
Umweltverschmutzung durch den Schiffsverkehr
Weniger Produkte, weniger Transport

Mein Ruf ist ruiniert

28 Mär 2009

Wieso kommt jemand, der bei “Google” den Suchbegriff “Alkoholiker Maik” eingibt, auf mein Blog?
Hmm, habe ich irgendetwas verpasst? Fragen über Fragen…

Mal so nebenbei 3 Liter Blut verloren

27 Mär 2009

Sich beim Rasieren in die Lippe zu schneiden, ist nicht nur schmerzhaft, sondern man blutet auch wie ein gerade abgestochenes Schwein. Ich habe schon darauf geachtet, dass ich in einer Raststätte bei Rom keine blutige Spur hinterlasse - trotzdem klang der Kommentar dieser Tussi an der Kasse nicht gerade freundlich.
Wie gut, dass ich diese Sprache [...]

Scheidung oder Babelfish

25 Mär 2009

Wenn man sich nicht versteht, hilft entweder die Scheidung oder Babelfish. In meinem Fall war es letzteres:

Tja, auch eine Möglichkeit, (sprachliche) Grenzen zu überbrücken, auch wenn in Kürze 3 Stunden bedeutete…

Es war nicht Sébastien Loeb

23 Mär 2009

Fast wäre ich in die ewigen Jagdgründe hinüber gegangen. Nur durch einen beherzten Sprung zur Seite rettete ich mein Leben. Das mein “Kulturbeutel” bei dieser Aktion auf dem Rasthof Greding in etwas feuchtes fiel, war mir zu diesem Zeitpunkt egal.
Dieser dämliche Citroënfahrer mit Regensburger Nummer hätte ja auch sinnig über den Rasthof fahren können. Dann [...]